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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2021
  • 2020
  • Neue Technologie schützt!

    NEUE TECHNOLOGIE VON FORD SCHÜTZT KINDER UND HAUSTIERE IM AUTO VOR GEFÄHRLICHEM HITZSCHLAG

    • Fond-Insassenwarnung minimiert das Risiko, dass versehentlich Kinder oder Haustiere in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug zurückbleiben
    • Gefahr eines tödlichen Hitzschlags: Fahrzeug-Innenraum kann durch Sonneneinstrahlung in kürzester Zeit ein Vielfaches der Außentemperaturen erreichen
    • Drastisches „Eisbaby“-Video zeigt das Risiko eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums für Kleinkinder und Haustiere auf

    KÖLN, 21. Juni 2021 – Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

    „Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

    Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

    So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

    Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

    Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

    Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

    In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

    „Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

    Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

    Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

    Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

    „Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

    „In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

    Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

    https://www.theguardian.com/environment/2020/nov/10/people-drive-fly-climate-crisis-global-poll-green-recovery-covid-pandemic

    Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    21.06.2021
    Presse

    Neue Technologie schützt!

    NEUE TECHNOLOGIE VON FORD SCHÜTZT KINDER UND HAUSTIERE IM AUTO VOR GEFÄHRLICHEM HITZSCHLAG

    • Fond-Insassenwarnung minimiert das Risiko, dass versehentlich Kinder oder Haustiere in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug zurückbleiben
    • Gefahr eines tödlichen Hitzschlags: Fahrzeug-Innenraum kann durch Sonneneinstrahlung in kürzester Zeit ein Vielfaches der Außentemperaturen erreichen
    • Drastisches „Eisbaby“-Video zeigt das Risiko eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums für Kleinkinder und Haustiere auf

    KÖLN, 21. Juni 2021 – Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

    „Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

    Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

    So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

    Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

    Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

    Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

    In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

    „Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

    Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

    Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

    Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

    „Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

    „In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

    Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

    https://www.theguardian.com/environment/2020/nov/10/people-drive-fly-climate-crisis-global-poll-green-recovery-covid-pandemic

    Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

  • Vollelektrischer E-Transit

    VOLLELEKTRISCHER E-TRANSIT: FORD KÜNDIGT ERSTE EUROPÄISCHE PRAXIS-TESTS MIT PROTOTYPEN IN KUNDENHAND AN

    • Vollelektrischer E-Transit wird als Kastenwagen- und Fahrgestell-Version getestet. Versuche umfassen unter anderem die Lebensmittel-Anlieferung und die Paketzustellung
    • Die Prototypen für die Praxistests wurden im unternehmenseigenen Kompetenz-Zentrum für Nutzfahrzeuge montiert und dienen der realitätsnahen Fahrzeug-Optimierung
    • Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit reduziert Betriebskosten und Emissionen. Auch dank seiner Konnektivität ermöglicht das Fahrzeug ein hohes Maß an Produktivität

    DUNTON, Großbritannien / KÖLN, 4. Mai 2021 – Im Spätsommer 2021 sollen die ersten europäischen Praxistests mit dem neuen E-Transit – der vollelektrischen Version des Ford Transit – beginnen. Dazu werden derzeit Prototypen des E-Transit in gewerbliche Flotten integriert, um unter realen Bedingungen getestet werden zu können. Diese leichten Nutzfahrzeuge, die im 2-Tonnen-Nutzlastbereich angesiedelt sind, kommen in den Bereichen Lebensmittel-Anlieferung, Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen zum Einsatz. Die angekündigten Feldversuche finden in Deutschland, Norwegen und Großbritannien – sowie auch in Nordamerika – statt und sind Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit, die für das Frühjahr 2022 vorgesehen ist. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien. Die Ford-Ingenieure werden die aus den Tests gewonnenen Daten vor allem dazu verwenden, um die Vernetzungs-Technologie und das Reichweiten-Management des E-Transit zu optimieren. Die Prototypen wurden im globalen Ford-Nutzfahrzeugzentrum im südenglischen Dunton hergestellt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=0vV4YtSh3UU

    Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern* (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus.

    „Praxistests sind ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur Markteinführung des vollelektrischen E-Transit. Sie geben uns ein noch besseres Verständnis davon, wie wir unseren Kunden in verschiedenen Branchen dabei helfen können, ihre Produktivität mit emissionsfreien Fahrzeugen zu steigern“, sagt Andrew Mottram, E-Transit Chief Programme Engineer, Commercial Vehicles, Ford of Europe.

    Praxistests mit verschiedenen Karosserien-Varianten des E-Transit

    Bei den Feldversuchen kommen verschiedene Karosserie-Varianten des E-Transit zum Einsatz, darunter der klassische Kastenwagen sowie Fahrgestelle mit Koffer- und Kühlaufbauten. Beim neuen E-Transit werden europäischen Kunden später die Auswahl aus einer Vielzahl von Konfigurations-Möglichkeiten haben, basierend auf drei Radständen und zwei Dachhöhen – je nach Bedarf als Kastenwagen, als Kastenwagen mit Doppelkabine für bis zu sechs Personen, oder als Fahrgestell für maßgeschneiderte Aufbauten.

    Die angestrebte Nutzlast beträgt bei den -Kastenwagen-Modellen des E-Transit bis zu circa 1.600 Kilogramm, bei den Fahrgestellen bis zu rund 1.900 Kilogramm.

    Auf Wunsch lässt sich der E-Transit mit einem On-Board-Generator ausstatten, der auf die Batterie zugreift und maximal 2,3 kW leistet. Dieses „Pro Power Onboard“ genannte System – es stellt in Europa eine Neuheit in diesem Branchensegment dar – kann zum Beispiel für die Kühlung der Fracht genutzt werden oder auf der Baustelle für den Betrieb von Geräten und Werkzeugen, für die sonst ein eigenes Strom-Aggregat erforderlich wäre.

    Der E-Transit ist das erste europäische Nutzfahrzeug von Ford, für das die neue, vierte Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC verfügbar sein wird, welches an einen 12-Zoll-Touchscreen gekoppelt ist und über eine verbesserte Spracherkennung sowie Cloud-Navigation verfügt. Hinzu kommen Over-The-Air-(OTA) Updates, die das Navigationssystem und weitere Funktionen kontinuierlich aktualisieren.

    Ford geht davon aus, dass die Betriebskosten im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten Transit-Modellen mit Verbrennungsmotor um rund 40 Prozent** niedriger sein werden, was unter anderem auf geringere Wartungskosten zurückzuführen ist.

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst. Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

    ** Basierend auf einem Zeitraum von drei Jahren oder 180.000 km. Gegenüberstellung von planmäßigen und unplanmäßigen Wartungsarbeiten für einen batterie-elektrischen Transporter und ein vergleichbares Modell mit Dieselmotor.

    04.05.2021
    Presse

    Vollelektrischer E-Transit

    VOLLELEKTRISCHER E-TRANSIT: FORD KÜNDIGT ERSTE EUROPÄISCHE PRAXIS-TESTS MIT PROTOTYPEN IN KUNDENHAND AN

    • Vollelektrischer E-Transit wird als Kastenwagen- und Fahrgestell-Version getestet. Versuche umfassen unter anderem die Lebensmittel-Anlieferung und die Paketzustellung
    • Die Prototypen für die Praxistests wurden im unternehmenseigenen Kompetenz-Zentrum für Nutzfahrzeuge montiert und dienen der realitätsnahen Fahrzeug-Optimierung
    • Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit reduziert Betriebskosten und Emissionen. Auch dank seiner Konnektivität ermöglicht das Fahrzeug ein hohes Maß an Produktivität

    DUNTON, Großbritannien / KÖLN, 4. Mai 2021 – Im Spätsommer 2021 sollen die ersten europäischen Praxistests mit dem neuen E-Transit – der vollelektrischen Version des Ford Transit – beginnen. Dazu werden derzeit Prototypen des E-Transit in gewerbliche Flotten integriert, um unter realen Bedingungen getestet werden zu können. Diese leichten Nutzfahrzeuge, die im 2-Tonnen-Nutzlastbereich angesiedelt sind, kommen in den Bereichen Lebensmittel-Anlieferung, Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen zum Einsatz. Die angekündigten Feldversuche finden in Deutschland, Norwegen und Großbritannien – sowie auch in Nordamerika – statt und sind Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit, die für das Frühjahr 2022 vorgesehen ist. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien. Die Ford-Ingenieure werden die aus den Tests gewonnenen Daten vor allem dazu verwenden, um die Vernetzungs-Technologie und das Reichweiten-Management des E-Transit zu optimieren. Die Prototypen wurden im globalen Ford-Nutzfahrzeugzentrum im südenglischen Dunton hergestellt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=0vV4YtSh3UU

    Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern* (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus.

    „Praxistests sind ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur Markteinführung des vollelektrischen E-Transit. Sie geben uns ein noch besseres Verständnis davon, wie wir unseren Kunden in verschiedenen Branchen dabei helfen können, ihre Produktivität mit emissionsfreien Fahrzeugen zu steigern“, sagt Andrew Mottram, E-Transit Chief Programme Engineer, Commercial Vehicles, Ford of Europe.

    Praxistests mit verschiedenen Karosserien-Varianten des E-Transit

    Bei den Feldversuchen kommen verschiedene Karosserie-Varianten des E-Transit zum Einsatz, darunter der klassische Kastenwagen sowie Fahrgestelle mit Koffer- und Kühlaufbauten. Beim neuen E-Transit werden europäischen Kunden später die Auswahl aus einer Vielzahl von Konfigurations-Möglichkeiten haben, basierend auf drei Radständen und zwei Dachhöhen – je nach Bedarf als Kastenwagen, als Kastenwagen mit Doppelkabine für bis zu sechs Personen, oder als Fahrgestell für maßgeschneiderte Aufbauten.

    Die angestrebte Nutzlast beträgt bei den -Kastenwagen-Modellen des E-Transit bis zu circa 1.600 Kilogramm, bei den Fahrgestellen bis zu rund 1.900 Kilogramm.

    Auf Wunsch lässt sich der E-Transit mit einem On-Board-Generator ausstatten, der auf die Batterie zugreift und maximal 2,3 kW leistet. Dieses „Pro Power Onboard“ genannte System – es stellt in Europa eine Neuheit in diesem Branchensegment dar – kann zum Beispiel für die Kühlung der Fracht genutzt werden oder auf der Baustelle für den Betrieb von Geräten und Werkzeugen, für die sonst ein eigenes Strom-Aggregat erforderlich wäre.

    Der E-Transit ist das erste europäische Nutzfahrzeug von Ford, für das die neue, vierte Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC verfügbar sein wird, welches an einen 12-Zoll-Touchscreen gekoppelt ist und über eine verbesserte Spracherkennung sowie Cloud-Navigation verfügt. Hinzu kommen Over-The-Air-(OTA) Updates, die das Navigationssystem und weitere Funktionen kontinuierlich aktualisieren.

    Ford geht davon aus, dass die Betriebskosten im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten Transit-Modellen mit Verbrennungsmotor um rund 40 Prozent** niedriger sein werden, was unter anderem auf geringere Wartungskosten zurückzuführen ist.

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst. Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

    ** Basierend auf einem Zeitraum von drei Jahren oder 180.000 km. Gegenüberstellung von planmäßigen und unplanmäßigen Wartungsarbeiten für einen batterie-elektrischen Transporter und ein vergleichbares Modell mit Dieselmotor.

  • Neue Ranger Sondereditionen

    FORD RANGER STORMTRAK UND RANGER WOLFTRAK: ZWEI NEUE SONDEREDITIONEN VON EUROPAS BELIEBTESTEM PICK-UP

    • Edel und kraftvoll: Stilvoller Ranger Stormtrak brilliert mit Premium-Lederausstattung und 156 kW (213 PS) starkem EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor mit 10-Gang-Automatikgetriebe
    • Starker Schutz: Elektrisches Laderaumrollo gehört für den Ranger Stormtrak mit Doppelkabine zur Serienausstattung
    • „Work hard, play hard“: Bulliger Ranger Wolftrak geht im Offroad-Style mit mattschwarzen Details, elektronischem Sperrdifferenzial hinten und All-Terrain-Reifen an den Start
    • Limitiert und exklusiv: Ranger Stormtrak und Wolftrak werden in begrenzter Stückzahl aufgelegt und kommen im Oktober 2021 bei Europas Ford Händlern an

    KÖLN, 12. April 2021 – Ford erweitert die erfolgreiche Ranger-Familie um die exklusiven Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak, die in limitierter Stückzahl auf den Markt kommen. Beide Versionen unterstreichen durch ihren jeweils spezifischen Charakter den Stil und die vielseitigen Fähigkeiten des Ford Ranger, der als meistverkaufter Pick-up Europas eine große Fangemeinde begeistert. Die beiden Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak starten im Oktober dieses Jahres europaweit in den Verkauf. Sie erweitern damit die preisgekrönte Ranger-Familie, die Ford für unterschiedlichste Kundenansprüche aufgelegt hat – inklusive der Hochleistungsvariante Ranger Raptor und dem kürzlich angekündigten Ranger Einzelkabine-Fahrgestell.

    • Der Ranger Stormtrak fährt als hochwertig ausgestattete Premium-Version vor. Mit seinen eigenständigen Design-Merkmalen und attraktiven Features spricht er Kunden an, die für ihren Lifestyle und ihren Job die praktischen Vorzüge dieses Pick-ups ebenso schätzen wie seine großzügige Ausstattung.
    • Der Ranger Wolftrak ist als robuster Pick-up für Kunden ausgelegt, die souveräne Offroad-Performance wünschen, ohne dafür Kompromisse beim Komfort oder der Attraktivität ihres Fahrzeugs eingehen wollen. Ford geht davon aus, dass der Ranger Wolftrak außer Privatkunden vor allem Nutzer in Land- und Forstwirtschaft sowie in Outdoor-orientierten Geschäftszweigen anspricht.

    „Kunden lieben den selbstbewussten Stil und die zupackenden Fähigkeiten unserer Pick-up-Familie Ford Ranger. Also haben wir diese beiden zentralen Eigenschaften mit den limitierten Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak gezielt aufgegriffen“, erklärt Hans Schep, General Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Der Stormtrak kombiniert ein tolles Design mit zusätzlichen Luxusmerkmale und Features für einen aktiven Lifestyle. Beim Wolftrak unterstützt die knackige Offroad-Performance die Nutzer bei allem, was sie bei der Arbeit oder in der Freizeit abseits befestigter Straßen unternehmen möchten.“

    Neuer Ranger Stormtrak basiert auf der Top-Serienversion Wildtrak

    Die auf der Top-Serienversion Ranger Wildtrak basierenden Sonderedition Stormtrak zeichnet sich durch eine noch umfassendere Ausstattung aus. Als Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) bietet der Stormtrak großzügigen Sitzkomfort auch in der zweiten Reihe, als Extrakabine (zwei Doppelflügeltüren, 2 + 2 Sitze) überzeugt er durch eine noch längere Ladefläche. Für beide Kabinen-Ausführungen gilt: Dank der limitierten Stückzahl behält diese Sonderedition eine hohe Exklusivität.

    Für druckvollen Vortrieb sorgt in beiden Stormtrak-Varianten der 156 kW (213 PS)1 starke Dieselmotor der Ranger-Familie, der 2,0-Liter-EcoBlue mit Bi-Turbo-Aufladung. Bis zu 500 Nm Drehmoment gewährleisten überlegene Zugkraft im Anhängerbetrieb. Der serienmäßig zuschaltbare Allradantrieb erlaubt ohne Weiteres auch Offroad-Ausflüge und das 10-Gang-Automatikgetriebe portioniert die Kraft sanft und mühelos.

    Ford bietet exklusiv für den Ranger Stormtrak eine Lackierung in Lucid-Rot an. Sie setzt den ebenfalls exklusiven roten Kühlergrill-Einsatz und die muskulöse Frontpartie wirkungsvoll in Szene. Als weitere Außenfarben stehen die Lackierung Frost-Weiß, Royal-Grau sowie Saphir-Blau zur Wahl. LED-Scheinwerfer und der massive Motorschutz tragen ebenso zum eindrucksvollen Auftritt bei wie die exklusiven Dekore auf Motorhaube und Flanken, das auffällige dreidimensionale Abzeichen, der schwarze hintere Stoßfänger und der ebenfalls schwarze Sportbügel. Mit rund 1,0 Tonnen Nutzlast2 und 3,5 Tonnen maximaler Anhängelast3 weist der Ranger Stormtrak die gleichen Werte auf wie die Wildtrak-Version.

    Die Stormtrak-Sitze bestehen aus dem gleichen geschmeidigen Leder wie im kultigen Ranger Raptor, akzentuiert durch gestickte Stormtrak-Logos und Einsätze aus technischem Gewebe. Oberflächen in Dunkel-Graphit mit roten Nähten greifen die jeweilige Außenfarbe auf.

    In Deutschland bietet Ford den Ranger Stormtrak mit Extrakabine ab 46.885 Euro netto (55.793,15 Euro brutto) an. Dies die Preise für den Ranger Stormtrak mit Doppelkabine: ab Euro 47.035 netto beziehungsweise ab 55.971,65 Euro brutto.

    Elektrisches Laderaumrollo: praktisch, komfortabel und sicher

    Zur Serienausstattung des Ranger Stormtrak mit Doppelkabine gehört auch ein elektrisch betätigtes Laderaumrollo, das die Ladung komfortabel und sicher abdeckt. Es lässt sich bequem über die Funkfernbedienung öffnen und schließen oder über Tasten bedienen, die sich sowohl auf der Ladefläche als auch auf dem Armaturenträger befinden. Sensoren stellen den Einklemmschutz sicher, damit weder Finger verletzt noch Fracht beschädigt werden.

    Für den Ranger Wildtrak mit Doppelkabine ist das elektrisch betätigte Laderaumrollo bereits seit längerem auf Wunsch lieferbar – als Bestandteil des Laderaum-Pakets 11. Preis: 1.800 Euro netto (2.142 Euro brutto).

    Dies der Link auf eine kurzes YouTube-Video zum elektrischen Laderaumrollo:

    https://youtu.be/WgNI-oVNIpg

    Der Ranger Wolftrak: „Work hard, play hard“

    „Work hard, play hard“ – unter diesem Motto geht der bullige Ranger Wolftrak im Offroad-Style mit mattschwarzen Details, elektronischem Sperrdifferenzial hinten und robusten All-Terrain-Reifen an den Start – lieferbar als Extrakabine und als Doppelkabine. Der Wolftrak wendet sich speziell an Fahrer, für die vor allem eine verlässliche Offroad-Performance wichtig ist. Der zuschaltbare Allradantrieb mit RSC-System (Roll Stability Control) und Traktionskontrolle verbessert zugleich die Kletterfähigkeit an steilen Steigungen und das Vorankommen auf weichem Untergrund. 1,0 Tonnen Nutzlast2 sowie 3,5 Tonnen maximale Anhängelast3 plus eine serienmäßige Laderaum-Schutzwanne erlauben auch Arbeitseinsätze im harten Gelände. Als Option stehen eine manuelle Laderaum-Abdeckung und das Aeroklas-Hardtop zur Wahl – Letzteres ausschließlich im Mattschwarz, passend zu den dunkel gehaltenen Karosserie-Details des Ranger Wolftrak.

    Diese Sonderedition basiert auf dem Ranger XLT und kombiniert den 2,0-Liter-EcoBlue Bi-Turbo-Dieselmotor mit 125 kW (170 PS)1 Leistung wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 10-Gang-Automatikgetriebe.

    Ein exklusiv für den Ranger Wolftrak gestalteter aerodynamischer Sportbügel, der sich mit massiven Rohren nach hinten abstützt, unterstreicht den markanten Auftritt dieser Sonderedition und ermöglicht die Sicherung von Geräten oder Werkzeugen sowie das Verzurren von Ladung. Die eindrucksvolle Lackierung in Mystik-Grau stellt die Linien des Pick-ups gekonnt heraus; Grill, Motorschutz, 17-Zoll-Räder und Seitenschweller-Schutz in Schwarz ergänzen das attraktive Finish. Als Alternative steht die Außenfarbe Royal-Grau zur Wahl. Dunkel gehaltene Wolftrak-Abzeichen runden das exklusive Design ab.

    Eine mattschwarze Instrumententafel und mattschwarze Türaufsätze sowie strapazierfähige Allwetter-Fußmatten zählen zu den Details im Innenraum des Ranger Wolftrak. Auch das Konnektivitäts- und Navigationssystem Ford SYNC 3 mit 8-Zoll-Touchscreen gehört zur Serienausstattung.

    In Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht der Ranger Wolftrak in Deutschland als Extrakabine ab 35.390 Euro netto (42.114,10 Euro brutto) bereit. Der Preis für den Wolftrak mit 6-Gang-Schaltgetriebe und Doppelkabine: ab 36.340 Euro netto (43.244,60 Euro brutto).

    Ford Ranger ist Europas beliebtester Pick-up

    Der Ranger erreichte im vergangenen Jahr in seinem Segment einen Rekordmarkt-Anteil von 34,9 Prozent und baute damit seine Position als Europas meistverkaufter Pick-up4 weiter aus.

    Links auf Ford Ranger-Material

    Über den nachfolgenden Link ist weiterführendes Ford Ranger-Material (einschließlich Bilder und Video zu den beiden Sondereditionen Stormtrak und Wildtrak abrufbar: http://ranger.fordpresskits.com/

    Nachfolgend der Link auf ein Video vom Ranger Stormtrak: https://www.youtube.com/watch?v=RliwUocbPpc

    Dies der Link auf ein Video vom Ranger Wolftrak: https://www.youtube.com/watch?v=AVGyANWEOPY

    1) Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    2) Max. Nutzlasten: 961 Kilogramm für die Version mit Doppelkabine und 1.015 Kilogramm in Verbindung mit der Einzelkabine.

    3) Die maximale Nutzlast variiert und hängt vom Zubehör und der Fahrzeug-Konfiguration ab – siehe Aufkleber am Türpfosten der B-Säule. Die maximale Anhängelast variiert je nach Zuladung, Fahrzeug-Konfiguration, Zubehör und Anzahl der Passagiere.

    4) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    12.04.2021
    Presse

    Neue Ranger Sondereditionen

    FORD RANGER STORMTRAK UND RANGER WOLFTRAK: ZWEI NEUE SONDEREDITIONEN VON EUROPAS BELIEBTESTEM PICK-UP

    • Edel und kraftvoll: Stilvoller Ranger Stormtrak brilliert mit Premium-Lederausstattung und 156 kW (213 PS) starkem EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor mit 10-Gang-Automatikgetriebe
    • Starker Schutz: Elektrisches Laderaumrollo gehört für den Ranger Stormtrak mit Doppelkabine zur Serienausstattung
    • „Work hard, play hard“: Bulliger Ranger Wolftrak geht im Offroad-Style mit mattschwarzen Details, elektronischem Sperrdifferenzial hinten und All-Terrain-Reifen an den Start
    • Limitiert und exklusiv: Ranger Stormtrak und Wolftrak werden in begrenzter Stückzahl aufgelegt und kommen im Oktober 2021 bei Europas Ford Händlern an

    KÖLN, 12. April 2021 – Ford erweitert die erfolgreiche Ranger-Familie um die exklusiven Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak, die in limitierter Stückzahl auf den Markt kommen. Beide Versionen unterstreichen durch ihren jeweils spezifischen Charakter den Stil und die vielseitigen Fähigkeiten des Ford Ranger, der als meistverkaufter Pick-up Europas eine große Fangemeinde begeistert. Die beiden Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak starten im Oktober dieses Jahres europaweit in den Verkauf. Sie erweitern damit die preisgekrönte Ranger-Familie, die Ford für unterschiedlichste Kundenansprüche aufgelegt hat – inklusive der Hochleistungsvariante Ranger Raptor und dem kürzlich angekündigten Ranger Einzelkabine-Fahrgestell.

    • Der Ranger Stormtrak fährt als hochwertig ausgestattete Premium-Version vor. Mit seinen eigenständigen Design-Merkmalen und attraktiven Features spricht er Kunden an, die für ihren Lifestyle und ihren Job die praktischen Vorzüge dieses Pick-ups ebenso schätzen wie seine großzügige Ausstattung.
    • Der Ranger Wolftrak ist als robuster Pick-up für Kunden ausgelegt, die souveräne Offroad-Performance wünschen, ohne dafür Kompromisse beim Komfort oder der Attraktivität ihres Fahrzeugs eingehen wollen. Ford geht davon aus, dass der Ranger Wolftrak außer Privatkunden vor allem Nutzer in Land- und Forstwirtschaft sowie in Outdoor-orientierten Geschäftszweigen anspricht.

    „Kunden lieben den selbstbewussten Stil und die zupackenden Fähigkeiten unserer Pick-up-Familie Ford Ranger. Also haben wir diese beiden zentralen Eigenschaften mit den limitierten Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak gezielt aufgegriffen“, erklärt Hans Schep, General Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Der Stormtrak kombiniert ein tolles Design mit zusätzlichen Luxusmerkmale und Features für einen aktiven Lifestyle. Beim Wolftrak unterstützt die knackige Offroad-Performance die Nutzer bei allem, was sie bei der Arbeit oder in der Freizeit abseits befestigter Straßen unternehmen möchten.“

    Neuer Ranger Stormtrak basiert auf der Top-Serienversion Wildtrak

    Die auf der Top-Serienversion Ranger Wildtrak basierenden Sonderedition Stormtrak zeichnet sich durch eine noch umfassendere Ausstattung aus. Als Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) bietet der Stormtrak großzügigen Sitzkomfort auch in der zweiten Reihe, als Extrakabine (zwei Doppelflügeltüren, 2 + 2 Sitze) überzeugt er durch eine noch längere Ladefläche. Für beide Kabinen-Ausführungen gilt: Dank der limitierten Stückzahl behält diese Sonderedition eine hohe Exklusivität.

    Für druckvollen Vortrieb sorgt in beiden Stormtrak-Varianten der 156 kW (213 PS)1 starke Dieselmotor der Ranger-Familie, der 2,0-Liter-EcoBlue mit Bi-Turbo-Aufladung. Bis zu 500 Nm Drehmoment gewährleisten überlegene Zugkraft im Anhängerbetrieb. Der serienmäßig zuschaltbare Allradantrieb erlaubt ohne Weiteres auch Offroad-Ausflüge und das 10-Gang-Automatikgetriebe portioniert die Kraft sanft und mühelos.

    Ford bietet exklusiv für den Ranger Stormtrak eine Lackierung in Lucid-Rot an. Sie setzt den ebenfalls exklusiven roten Kühlergrill-Einsatz und die muskulöse Frontpartie wirkungsvoll in Szene. Als weitere Außenfarben stehen die Lackierung Frost-Weiß, Royal-Grau sowie Saphir-Blau zur Wahl. LED-Scheinwerfer und der massive Motorschutz tragen ebenso zum eindrucksvollen Auftritt bei wie die exklusiven Dekore auf Motorhaube und Flanken, das auffällige dreidimensionale Abzeichen, der schwarze hintere Stoßfänger und der ebenfalls schwarze Sportbügel. Mit rund 1,0 Tonnen Nutzlast2 und 3,5 Tonnen maximaler Anhängelast3 weist der Ranger Stormtrak die gleichen Werte auf wie die Wildtrak-Version.

    Die Stormtrak-Sitze bestehen aus dem gleichen geschmeidigen Leder wie im kultigen Ranger Raptor, akzentuiert durch gestickte Stormtrak-Logos und Einsätze aus technischem Gewebe. Oberflächen in Dunkel-Graphit mit roten Nähten greifen die jeweilige Außenfarbe auf.

    In Deutschland bietet Ford den Ranger Stormtrak mit Extrakabine ab 46.885 Euro netto (55.793,15 Euro brutto) an. Dies die Preise für den Ranger Stormtrak mit Doppelkabine: ab Euro 47.035 netto beziehungsweise ab 55.971,65 Euro brutto.

    Elektrisches Laderaumrollo: praktisch, komfortabel und sicher

    Zur Serienausstattung des Ranger Stormtrak mit Doppelkabine gehört auch ein elektrisch betätigtes Laderaumrollo, das die Ladung komfortabel und sicher abdeckt. Es lässt sich bequem über die Funkfernbedienung öffnen und schließen oder über Tasten bedienen, die sich sowohl auf der Ladefläche als auch auf dem Armaturenträger befinden. Sensoren stellen den Einklemmschutz sicher, damit weder Finger verletzt noch Fracht beschädigt werden.

    Für den Ranger Wildtrak mit Doppelkabine ist das elektrisch betätigte Laderaumrollo bereits seit längerem auf Wunsch lieferbar – als Bestandteil des Laderaum-Pakets 11. Preis: 1.800 Euro netto (2.142 Euro brutto).

    Dies der Link auf eine kurzes YouTube-Video zum elektrischen Laderaumrollo:

    https://youtu.be/WgNI-oVNIpg

    Der Ranger Wolftrak: „Work hard, play hard“

    „Work hard, play hard“ – unter diesem Motto geht der bullige Ranger Wolftrak im Offroad-Style mit mattschwarzen Details, elektronischem Sperrdifferenzial hinten und robusten All-Terrain-Reifen an den Start – lieferbar als Extrakabine und als Doppelkabine. Der Wolftrak wendet sich speziell an Fahrer, für die vor allem eine verlässliche Offroad-Performance wichtig ist. Der zuschaltbare Allradantrieb mit RSC-System (Roll Stability Control) und Traktionskontrolle verbessert zugleich die Kletterfähigkeit an steilen Steigungen und das Vorankommen auf weichem Untergrund. 1,0 Tonnen Nutzlast2 sowie 3,5 Tonnen maximale Anhängelast3 plus eine serienmäßige Laderaum-Schutzwanne erlauben auch Arbeitseinsätze im harten Gelände. Als Option stehen eine manuelle Laderaum-Abdeckung und das Aeroklas-Hardtop zur Wahl – Letzteres ausschließlich im Mattschwarz, passend zu den dunkel gehaltenen Karosserie-Details des Ranger Wolftrak.

    Diese Sonderedition basiert auf dem Ranger XLT und kombiniert den 2,0-Liter-EcoBlue Bi-Turbo-Dieselmotor mit 125 kW (170 PS)1 Leistung wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 10-Gang-Automatikgetriebe.

    Ein exklusiv für den Ranger Wolftrak gestalteter aerodynamischer Sportbügel, der sich mit massiven Rohren nach hinten abstützt, unterstreicht den markanten Auftritt dieser Sonderedition und ermöglicht die Sicherung von Geräten oder Werkzeugen sowie das Verzurren von Ladung. Die eindrucksvolle Lackierung in Mystik-Grau stellt die Linien des Pick-ups gekonnt heraus; Grill, Motorschutz, 17-Zoll-Räder und Seitenschweller-Schutz in Schwarz ergänzen das attraktive Finish. Als Alternative steht die Außenfarbe Royal-Grau zur Wahl. Dunkel gehaltene Wolftrak-Abzeichen runden das exklusive Design ab.

    Eine mattschwarze Instrumententafel und mattschwarze Türaufsätze sowie strapazierfähige Allwetter-Fußmatten zählen zu den Details im Innenraum des Ranger Wolftrak. Auch das Konnektivitäts- und Navigationssystem Ford SYNC 3 mit 8-Zoll-Touchscreen gehört zur Serienausstattung.

    In Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht der Ranger Wolftrak in Deutschland als Extrakabine ab 35.390 Euro netto (42.114,10 Euro brutto) bereit. Der Preis für den Wolftrak mit 6-Gang-Schaltgetriebe und Doppelkabine: ab 36.340 Euro netto (43.244,60 Euro brutto).

    Ford Ranger ist Europas beliebtester Pick-up

    Der Ranger erreichte im vergangenen Jahr in seinem Segment einen Rekordmarkt-Anteil von 34,9 Prozent und baute damit seine Position als Europas meistverkaufter Pick-up4 weiter aus.

    Links auf Ford Ranger-Material

    Über den nachfolgenden Link ist weiterführendes Ford Ranger-Material (einschließlich Bilder und Video zu den beiden Sondereditionen Stormtrak und Wildtrak abrufbar: http://ranger.fordpresskits.com/

    Nachfolgend der Link auf ein Video vom Ranger Stormtrak: https://www.youtube.com/watch?v=RliwUocbPpc

    Dies der Link auf ein Video vom Ranger Wolftrak: https://www.youtube.com/watch?v=AVGyANWEOPY

    1) Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    2) Max. Nutzlasten: 961 Kilogramm für die Version mit Doppelkabine und 1.015 Kilogramm in Verbindung mit der Einzelkabine.

    3) Die maximale Nutzlast variiert und hängt vom Zubehör und der Fahrzeug-Konfiguration ab – siehe Aufkleber am Türpfosten der B-Säule. Die maximale Anhängelast variiert je nach Zuladung, Fahrzeug-Konfiguration, Zubehör und Anzahl der Passagiere.

    4) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

  • Neuer Design-Ansatz

    WENIGER IST MEHR: WIE EIN NEUER DESIGN-ANSATZ DEN WEG ZUM MUSTANG MACH-E EBNETE UND DIE FAHRER-PERSPEKTIVE ÄNDERTE

    • Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts
    • Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E
    • „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“
    • Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    KÖLN, 11. März 2021 – Wer in den neuen, batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E* einsteigt, erlebt ein eingeständiges Interieur. Bei der Gestaltung des Innenraums waren Kundenwünsche aufgegriffen und konsequent umgesetzt worden. Während der allgemeine Trend in den vergangenen Jahrzehnten eher zu einem Innenraum-Design mit vielen Knöpfen, Schaltern und zum Teil verspielten Design-Elemente ging, verfolgt Ford beim Mustang Mach-E einen Ansatz des „Weniger ist Mehr“. Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts. Das reduktive Design, also das mit den Mitteln der Reduzierung arbeitende Design, bettet alle Insassen in eine komfortable und zugleich aufgeräumte Umgebung ein. Im Falle des neuen Mustang Mach-E beinhaltet dies beispielsweise einen großen, senkrecht angeordneten Zentral-Touchscreen, über den sich fast alle Fahrzeug-Funktionen bedienen lassen – wie bei einem Tablet zum Beispiel per Wischbewegung.

    Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E

    Seit den Tagen, als Automobilisten noch Handschuhe im Handschuhfach aufbewahren mussten, weil Metall- und Holzlenkräder im Winter eiskalt waren, hat sich das Innenraum-Design von Fahrzeugen stark verändert und weiterentwickelt. Wie, das zeigt ein Ford-Video aus der Sicht des Fahrers am Beispiel von Ford-Modellen aus unterschiedlichen Jahrzehnten – vom frühen Model T bis zum aktuellen Mustang Mach-E und darüber hinaus: https://youtu.be/nADFgzrE2WU

    Das Video zeigt einige Innovationen, die den heutigen Innenräumen den Weg bereiteten:

    • Anfänglich handelte es sich bei den Fahrzeug-Scheiben um Fensterglas – und dies auch nur als Wunschausstattung
    • Gekrümmte Windschutzscheiben führten zur Entwicklung von Lüftungen und Klimaanlagen, da Windschutzscheiben nicht mehr aufgeklappt werden konnten
    • Erste Radios waren kostspielige Extras, die anfangs bis zu 20 Prozent des Fahrzeugwertes ausmachten
    • Die Armaturenträger der Nachkriegszeit wurden vom Wettlauf der Weltmächte im Weltraum beeinflusst – mit mehr Zifferblättern, Schaltern und Instrumenten, da Technologie ein zunehmend wichtiger und prestigeträchtiger Teil des Lebens der Menschen wurde
    • Das Aufkommen von Videospielen und die Verwendung von zugehörigen Controllern beeinflussten das Lenkrad-Design, das heutzutage ganz selbstverständlich auch Bedienmöglichkeiten über Steuertasten umfasst
    • Die heutigen Innenräume bestehen zunehmend aus robusten Materialien, die dem Kontakt mit Produkten wie Hand-Desinfektionsmitteln, Sonnencremes und Insektenschutzmittel besser standhalten können

    „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos mit der Zeit verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“, sagt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe. „Bis zum hochmodernen Interieur des Mustang Mach-E war es ein weiter Weg. Von Anfang an war es unser Ziel, aus Weniger spürbar Mehr zu machen, während gleichzeitig alle wichtigen Bedienelemente leicht zugänglich sein müssen. Und diesen Ansatz werden wir auch in Zukunft verfolgen, indem wir unseren Kunden zuhören und Innenräume entwerfen, die ihren Bedürfnissen bestmöglich entsprechen“. Leenarts weiter: „Neue E-Autos haben einen flachen Unterboden. Das ermöglicht Designern einen größeren Spielraum bei der Schaffung eines geräumigen Interieurs, welches die Bedürfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt“.

    Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    Um die jüngere Kunden-Generation besser zu verstehen und künftige Trends zu antizipieren, hat Ford im vergangenen Jahr ein einzigartiges Projekt in Angriff genommen: die Entwicklung eines virtuellen Gaming-Rennwagens in Zusammenarbeit mit Computerspielern, wobei die internationale Gaming-Community aktiv in den kreativen Prozess einbezogen wurde. Fast eine Viertelmillion Personen nahmen an Online-Umfragen teil, um das Aussehen des extremen Rennwagens Team Fordzilla P1 innen und außen mitzubestimmen.

    „Beim P1-Rennwagen ging es darum, die Features auf spielentscheidende Dinge wie Geschwindigkeit, Rennposition und Rundenzeit zu optimieren. Zusammen mit der reduzierten Farbpalette sollten mögliche Ablenkungen minimiert werden, so dass sich der einzelne Spieler auf das Rennen konzentrieren kann. Minimalistische Design-Ansätze könnten also in Zukunft die Gestaltung von Innenräumen zunehmend beeinflussen, wobei wir bei Ford uns stets an den tatsächlichen Wünschen unserer Kunden orientieren, wie wir es beim neuen Mustang Mach-E getan haben“, sagt Robert Engelmann, Interior Designer, Ford of Europe.

    *Stromverbrauch (in kWh/100 km): 19,5 - 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    11.03.2021
    Presse

    Neuer Design-Ansatz

    WENIGER IST MEHR: WIE EIN NEUER DESIGN-ANSATZ DEN WEG ZUM MUSTANG MACH-E EBNETE UND DIE FAHRER-PERSPEKTIVE ÄNDERTE

    • Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts
    • Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E
    • „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“
    • Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    KÖLN, 11. März 2021 – Wer in den neuen, batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E* einsteigt, erlebt ein eingeständiges Interieur. Bei der Gestaltung des Innenraums waren Kundenwünsche aufgegriffen und konsequent umgesetzt worden. Während der allgemeine Trend in den vergangenen Jahrzehnten eher zu einem Innenraum-Design mit vielen Knöpfen, Schaltern und zum Teil verspielten Design-Elemente ging, verfolgt Ford beim Mustang Mach-E einen Ansatz des „Weniger ist Mehr“. Zentrale Leitlinie dieses reduktiven Ansatzes: Der Mensch steht im Mittelpunkt eines aufgeräumten, klar strukturierten, ganzheitlichen Raumkonzepts. Das reduktive Design, also das mit den Mitteln der Reduzierung arbeitende Design, bettet alle Insassen in eine komfortable und zugleich aufgeräumte Umgebung ein. Im Falle des neuen Mustang Mach-E beinhaltet dies beispielsweise einen großen, senkrecht angeordneten Zentral-Touchscreen, über den sich fast alle Fahrzeug-Funktionen bedienen lassen – wie bei einem Tablet zum Beispiel per Wischbewegung.

    Video zur Geschichte des Innenraum-Designs: vom Model T bis zum Mustang Mach-E

    Seit den Tagen, als Automobilisten noch Handschuhe im Handschuhfach aufbewahren mussten, weil Metall- und Holzlenkräder im Winter eiskalt waren, hat sich das Innenraum-Design von Fahrzeugen stark verändert und weiterentwickelt. Wie, das zeigt ein Ford-Video aus der Sicht des Fahrers am Beispiel von Ford-Modellen aus unterschiedlichen Jahrzehnten – vom frühen Model T bis zum aktuellen Mustang Mach-E und darüber hinaus: https://youtu.be/nADFgzrE2WU

    Das Video zeigt einige Innovationen, die den heutigen Innenräumen den Weg bereiteten:

    • Anfänglich handelte es sich bei den Fahrzeug-Scheiben um Fensterglas – und dies auch nur als Wunschausstattung
    • Gekrümmte Windschutzscheiben führten zur Entwicklung von Lüftungen und Klimaanlagen, da Windschutzscheiben nicht mehr aufgeklappt werden konnten
    • Erste Radios waren kostspielige Extras, die anfangs bis zu 20 Prozent des Fahrzeugwertes ausmachten
    • Die Armaturenträger der Nachkriegszeit wurden vom Wettlauf der Weltmächte im Weltraum beeinflusst – mit mehr Zifferblättern, Schaltern und Instrumenten, da Technologie ein zunehmend wichtiger und prestigeträchtiger Teil des Lebens der Menschen wurde
    • Das Aufkommen von Videospielen und die Verwendung von zugehörigen Controllern beeinflussten das Lenkrad-Design, das heutzutage ganz selbstverständlich auch Bedienmöglichkeiten über Steuertasten umfasst
    • Die heutigen Innenräume bestehen zunehmend aus robusten Materialien, die dem Kontakt mit Produkten wie Hand-Desinfektionsmitteln, Sonnencremes und Insektenschutzmittel besser standhalten können

    „Wenn wir darüber nachdenken, wie sich die Autos mit der Zeit verändert haben, assoziieren wir damit zunächst das äußere Erscheinungsbild. Aber die Insassen nehmen im Alltag vor allem den Innenraum eines Fahrzeugs wahr“, sagt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe. „Bis zum hochmodernen Interieur des Mustang Mach-E war es ein weiter Weg. Von Anfang an war es unser Ziel, aus Weniger spürbar Mehr zu machen, während gleichzeitig alle wichtigen Bedienelemente leicht zugänglich sein müssen. Und diesen Ansatz werden wir auch in Zukunft verfolgen, indem wir unseren Kunden zuhören und Innenräume entwerfen, die ihren Bedürfnissen bestmöglich entsprechen“. Leenarts weiter: „Neue E-Autos haben einen flachen Unterboden. Das ermöglicht Designern einen größeren Spielraum bei der Schaffung eines geräumigen Interieurs, welches die Bedürfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt“.

    Der Team Fordzilla P1-Rennwagen: minimalistische Design-Ansätze

    Um die jüngere Kunden-Generation besser zu verstehen und künftige Trends zu antizipieren, hat Ford im vergangenen Jahr ein einzigartiges Projekt in Angriff genommen: die Entwicklung eines virtuellen Gaming-Rennwagens in Zusammenarbeit mit Computerspielern, wobei die internationale Gaming-Community aktiv in den kreativen Prozess einbezogen wurde. Fast eine Viertelmillion Personen nahmen an Online-Umfragen teil, um das Aussehen des extremen Rennwagens Team Fordzilla P1 innen und außen mitzubestimmen.

    „Beim P1-Rennwagen ging es darum, die Features auf spielentscheidende Dinge wie Geschwindigkeit, Rennposition und Rundenzeit zu optimieren. Zusammen mit der reduzierten Farbpalette sollten mögliche Ablenkungen minimiert werden, so dass sich der einzelne Spieler auf das Rennen konzentrieren kann. Minimalistische Design-Ansätze könnten also in Zukunft die Gestaltung von Innenräumen zunehmend beeinflussen, wobei wir bei Ford uns stets an den tatsächlichen Wünschen unserer Kunden orientieren, wie wir es beim neuen Mustang Mach-E getan haben“, sagt Robert Engelmann, Interior Designer, Ford of Europe.

    *Stromverbrauch (in kWh/100 km): 19,5 - 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

  • Neue Vollhybrid-Variante

    AB SOFORT BESTELLBAR: NEUE VOLLHYBRID-VARIANTE DES FORD S-MAX UND DES FORD GALAXY


    • Den Antrieb übernehmen ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (Atkinson) und ein Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 140 kW (190 PS)
    • Beide Vollhybrid-Modelle sind attraktive Alternativen zu den jeweils gleich starken Dieseln dieser Baureihe

    KÖLN, 9. Februar 2021 – Der Ford S-MAX, ein Sportvan mit bis zu sieben Sitzplätzen, und die Großraum-Limousine Ford Galaxy sind erstmals auch als Vollhybrid-Versionen verfügbar und können ab sofort bestellt werden. Den Antrieb der ersten elektrifizierten Variante dieser Baureihen übernehmen ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Duratec-Benzinmotor (Atkinson) und ein Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 140 kW (190 PS). Als Energiespeicher dient eine flüssigkeitsgekühlte 1,1 kWh-Lithium-Ionen-Batterie mit 60 Zellen. Die beiden Vollhybrid-Versionen können rein batterie-elektrisch oder im kombinierten benzin-elektrischen Modus gefahren werden. Das harmonische Zusammenspiel von Benzin- und Elektromotor führt, zum Beispiel bezogen auf den Ford S-MAX, zu einer sehr guten Kraftstoffeffizienz von 5,6 l/100 km (kombiniert) und CO2-Emissionen von 129 bis 128 g/km (kombiniert)*. Damit sind der S-MAX Vollhybrid, wie auch der Galaxy Vollhybrid, attraktive Alternativen zu den jeweils gleich starken Dieseln dieser Baureihen.

    Rein elektrisches Fahren bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken

    Der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid können bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Die Batterie wird vom Benzinmotor sowie durch regeneratives Bremsen oder beim sogenannten „Segeln“ (antriebsfreies Rollen des Fahrzeugs ohne bremsendes Schleppmoment des Motors) automatisch nachgeladen. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner zum Einsatz, der das Arbeitsprinzip des Atkinson-Zyklus übernimmt. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht ruckfrei. Da das Fahrzeug nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden muss, ist der Fahrer unabhängig von Ladestationen oder Reichweitenproblemen.

    *****

    Der Ford S-MAX Vollhybrid

    Lithium-Ionen-Batterie ist crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert

    Ob mit fünf Sitzen (Serie) oder auf Wunsch auch mit einer dritten Sitzreihe und dann sieben Sitzen: Der S-MAX Vollhybrid bietet die volle Flexibilität und das Platzangebot dieser Baureihe, da seine Lithium-Ionen-Batterie crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert wurde. Eine speziell entwickelte Zweifach-Auspuffanlage wird hierbei um den 1,1-kWh-Akku geführt, um maximale Praktikabilität und einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu realisieren. Diese Konfiguration ermöglicht es, sperrige Güter bis zu einer Höhe von fast einem Meter und einer Breite von mehr als einem Meter zwischen den hinteren Radkästen zu transportieren.

    CVT-Automatikgetriebe mit simulierter Schaltfunktion

    Das von Ford entwickelte stufenlose CVT-Automatikgetriebe des Vollhybrid-Modells hat eine simulierte Schaltfunktion, um das sportliche Fahrerlebnis zu steigern. Die Auswahl der Gänge kann vom Fahrer über ein ergonomisches Drehrad gesteuert werden, das eine zusätzlich wählbare Funktion für die Maximierung der Motorbremsung zum Beispiel beim Abschleppen oder an Gefällestrecken bietet.

    Der Vollhybrid-Antrieb beschleunigt das rund 1.950 Kilogramm schwere Fahrzeug in 9,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Leistung wird auf die Vorderräder übertragen und unterstreicht den insgesamt sportlich-souveränen Charakter der S-MAX-Baureihe.

    Gepäckraumvolumen von bis zu 2.020 Litern

    Sein sportliches Design verbindet der neue S-MAX Vollhybrid mit der Praktikabilität, dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Personentransporters. So tragen 18-fach verstellbaren Vordersitze – sie gehören zur Wunschausstattung bei den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium – das Gütesiegel der Organisation „Aktion Gesunder Rücken e.V.“. Als Vignale-Variante verfügt der S-MAX Vollhybrid über kühl- und beheizbare Fahrer- und Beifahrersitze mit Massagefunktion.

    In der Serienversion mit fünf Sitzplätzen ist ein Gepäckraum-Volumen von 2.020 Litern hinter der ersten Sitzreihe nutzbar. Selbst bei der Version mit den auf Wunsch lieferbaren sieben Sitzplätzen steht noch ein Gepäckraum-Volumen von 285 Litern zur Verfügung. Alle drei Sitze in der zweiten Reihe sind mit Isofix-Aufnahmepunkten für die sichere Befestigung von Kindersitzen ausgestattet. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Sie ermöglicht das Öffnen auch dann, wenn gerade keine Hand frei ist, beispielsweise nach dem Einkaufen.

    Der fortschrittliche Antriebsstrang des neuen S-MAX Hybrid ermöglicht zudem eine maximale Anhängelast (gebremst) von 1.750 Kilogramm für die Fünfsitzer-Variante und von 1.560 kg für die Version mit sieben Sitzen.

    Fortschrittliche Technologien für hohen Fahrkomfort

    Intuitive Funktionen unterstützen den Fahrer bei der Überwachung und Optimierung der Kraftstoff- und Energieeffizienz. So werden über das 10-Zoll-Fahrer-Informationssystem beispielsweise nützliche Empfehlungen zum optimalen Bremsen angezeigt, um die maximal mögliche Bremsenergie in die Batterie zurückfließen zu lassen. Ein sogenannter „EV Coach“ zeigt dem Fahrer an, ob er gerade im rein batterie-elektrischen oder im hybriden Fahrmodus unterwegs ist.

    Die Passagiere können während der Fahrt maximale Konnektivität über das serienmäßige FordPass Connect-Modem nutzen, das über eine WLAN-Funktion für bis zu zehn Endgeräte verfügt. Ferner ermöglichen aktuelle Live Traffic-Updates in Echtzeit die optimale Streckenplanung mithilfe des Navigationssystems. Die FordPass-App erlaubt außerdem Fernbedienungs-Funktionen wie das Auf- und Abschließen der Türen oder die Fahrzeugortung auf einem Parkplatz. Zum Funktionsumfang des FordPass Connect-Modems zählt auch die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information). Diese Technologie informiert frühzeitig über Gefahren auf der vorausliegenden Route, die außerhalb des Sichtbereichs liegen.

    Verkaufspreis: ab 41.490 Euro

    Der S-MAX Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line sowie als Sondermodell „Edition“ zur Verfügung. Verkaufspreis: ab 41.490 Euro.

    „Der S-MAX wird nun noch attraktiver für eine neue Generation von Kunden, die zum ersten Mal rein elektrisch fahren können", sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Vom sportlichen Fahrerlebnis bis hin zu den per Knopfdruck faltbaren Sitzen sind es sowohl sein Gesamtkonzept als auch die vielen durchdachten Details, die den S-MAX zum perfekten Familienauto machen. Die neue Variante mit Vollhybrid-Antrieb unterstützt nun aktive Familien beim Wechsel ins Zeitalter der Elektromobilität“.

    *****

    Der Ford Galaxy Vollhybrid

    Ford hat erstmals auch eine Vollhybrid-Variante der 7-sitzigen Großraum-Limousine Galaxy ins Programm genommen: Der Galaxy Vollhybrid teilt sich die Antriebs-Architektur mit dem S-MAX Vollhybrid. Das bedeutet: Der Galaxy Vollhybrid entwickelt, wie der S-MAX Vollhybrid, eine Leistung von 140 kW (190 PS), die über ein von Ford entwickeltes stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Der Kraftstoffverbrauch des Galaxy Vollhybrid beträgt 5,9 bis 5,8 l/100 km (kombiniert), die CO2-Emissionen liegen bei 135 bis 134 g/km (kombiniert)**. Das Fahrzeug beschleunigt in zehn Sekunden von null auf 100 km/h.

    Auch der geräumige Galaxy Vollhybrid bietet weiterhin die volle Praktikabilität ohne Einschränkung. Die Passagiere der ersten und zweiten Sitzreihe kommen in den Genuss von mehr als einem Meter Kopf-Freiheit. Das maximale Laderaum-Volumen beträgt 2.339 Liter hinter der ersten Sitzreihe und 300 Liter bei Nutzung aller sieben Sitzplätze.

    Verkaufspreis: ab 43.490 Euro

    Der Galaxy Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium und Vignale sowie als Sondermodell „Edition“ zur Wahl. Verkaufspreis: ab 43.490 Euro.

    „Die neuen Vollhybrid-Varianten des S-MAX und des Galaxy sind nur zwei der elektrifizierten Modelle, die Ford in diesem Jahr auf den europäischen Märkten einführen will“, sagt Roelant de Waard. „Die Bandbreite unserer elektrifizierten Angebote reicht von Mild-Hybrid-Versionen bis hin zu vollelektrischen Varianten, so dass die Kunden bei Ford genau das Fahrzeug auswählen können, das am besten zu ihrem jeweiligen Lebensstil passt“.

    Produziert werden der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid im Ford-Werk Valencia (Spanien).

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom S-MAX Vollhybrid / Galaxy Vollhybrid abrufbar: 

    http://s-maxgalaxy.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford S-MAX Hybrid in l/100 km: 5,6, (kombiniert); CO2-Emissionen 129 -128 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Galaxy Hybrid in l/100 km: 5,9 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 135 - 134 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A/A+.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung

    09.02.2021
    Presse

    Neue Vollhybrid-Variante

    AB SOFORT BESTELLBAR: NEUE VOLLHYBRID-VARIANTE DES FORD S-MAX UND DES FORD GALAXY


    • Den Antrieb übernehmen ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (Atkinson) und ein Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 140 kW (190 PS)
    • Beide Vollhybrid-Modelle sind attraktive Alternativen zu den jeweils gleich starken Dieseln dieser Baureihe

    KÖLN, 9. Februar 2021 – Der Ford S-MAX, ein Sportvan mit bis zu sieben Sitzplätzen, und die Großraum-Limousine Ford Galaxy sind erstmals auch als Vollhybrid-Versionen verfügbar und können ab sofort bestellt werden. Den Antrieb der ersten elektrifizierten Variante dieser Baureihen übernehmen ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Duratec-Benzinmotor (Atkinson) und ein Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 140 kW (190 PS). Als Energiespeicher dient eine flüssigkeitsgekühlte 1,1 kWh-Lithium-Ionen-Batterie mit 60 Zellen. Die beiden Vollhybrid-Versionen können rein batterie-elektrisch oder im kombinierten benzin-elektrischen Modus gefahren werden. Das harmonische Zusammenspiel von Benzin- und Elektromotor führt, zum Beispiel bezogen auf den Ford S-MAX, zu einer sehr guten Kraftstoffeffizienz von 5,6 l/100 km (kombiniert) und CO2-Emissionen von 129 bis 128 g/km (kombiniert)*. Damit sind der S-MAX Vollhybrid, wie auch der Galaxy Vollhybrid, attraktive Alternativen zu den jeweils gleich starken Dieseln dieser Baureihen.

    Rein elektrisches Fahren bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken

    Der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid können bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Die Batterie wird vom Benzinmotor sowie durch regeneratives Bremsen oder beim sogenannten „Segeln“ (antriebsfreies Rollen des Fahrzeugs ohne bremsendes Schleppmoment des Motors) automatisch nachgeladen. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner zum Einsatz, der das Arbeitsprinzip des Atkinson-Zyklus übernimmt. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht ruckfrei. Da das Fahrzeug nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden muss, ist der Fahrer unabhängig von Ladestationen oder Reichweitenproblemen.

    *****

    Der Ford S-MAX Vollhybrid

    Lithium-Ionen-Batterie ist crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert

    Ob mit fünf Sitzen (Serie) oder auf Wunsch auch mit einer dritten Sitzreihe und dann sieben Sitzen: Der S-MAX Vollhybrid bietet die volle Flexibilität und das Platzangebot dieser Baureihe, da seine Lithium-Ionen-Batterie crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert wurde. Eine speziell entwickelte Zweifach-Auspuffanlage wird hierbei um den 1,1-kWh-Akku geführt, um maximale Praktikabilität und einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu realisieren. Diese Konfiguration ermöglicht es, sperrige Güter bis zu einer Höhe von fast einem Meter und einer Breite von mehr als einem Meter zwischen den hinteren Radkästen zu transportieren.

    CVT-Automatikgetriebe mit simulierter Schaltfunktion

    Das von Ford entwickelte stufenlose CVT-Automatikgetriebe des Vollhybrid-Modells hat eine simulierte Schaltfunktion, um das sportliche Fahrerlebnis zu steigern. Die Auswahl der Gänge kann vom Fahrer über ein ergonomisches Drehrad gesteuert werden, das eine zusätzlich wählbare Funktion für die Maximierung der Motorbremsung zum Beispiel beim Abschleppen oder an Gefällestrecken bietet.

    Der Vollhybrid-Antrieb beschleunigt das rund 1.950 Kilogramm schwere Fahrzeug in 9,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Leistung wird auf die Vorderräder übertragen und unterstreicht den insgesamt sportlich-souveränen Charakter der S-MAX-Baureihe.

    Gepäckraumvolumen von bis zu 2.020 Litern

    Sein sportliches Design verbindet der neue S-MAX Vollhybrid mit der Praktikabilität, dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Personentransporters. So tragen 18-fach verstellbaren Vordersitze – sie gehören zur Wunschausstattung bei den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium – das Gütesiegel der Organisation „Aktion Gesunder Rücken e.V.“. Als Vignale-Variante verfügt der S-MAX Vollhybrid über kühl- und beheizbare Fahrer- und Beifahrersitze mit Massagefunktion.

    In der Serienversion mit fünf Sitzplätzen ist ein Gepäckraum-Volumen von 2.020 Litern hinter der ersten Sitzreihe nutzbar. Selbst bei der Version mit den auf Wunsch lieferbaren sieben Sitzplätzen steht noch ein Gepäckraum-Volumen von 285 Litern zur Verfügung. Alle drei Sitze in der zweiten Reihe sind mit Isofix-Aufnahmepunkten für die sichere Befestigung von Kindersitzen ausgestattet. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Sie ermöglicht das Öffnen auch dann, wenn gerade keine Hand frei ist, beispielsweise nach dem Einkaufen.

    Der fortschrittliche Antriebsstrang des neuen S-MAX Hybrid ermöglicht zudem eine maximale Anhängelast (gebremst) von 1.750 Kilogramm für die Fünfsitzer-Variante und von 1.560 kg für die Version mit sieben Sitzen.

    Fortschrittliche Technologien für hohen Fahrkomfort

    Intuitive Funktionen unterstützen den Fahrer bei der Überwachung und Optimierung der Kraftstoff- und Energieeffizienz. So werden über das 10-Zoll-Fahrer-Informationssystem beispielsweise nützliche Empfehlungen zum optimalen Bremsen angezeigt, um die maximal mögliche Bremsenergie in die Batterie zurückfließen zu lassen. Ein sogenannter „EV Coach“ zeigt dem Fahrer an, ob er gerade im rein batterie-elektrischen oder im hybriden Fahrmodus unterwegs ist.

    Die Passagiere können während der Fahrt maximale Konnektivität über das serienmäßige FordPass Connect-Modem nutzen, das über eine WLAN-Funktion für bis zu zehn Endgeräte verfügt. Ferner ermöglichen aktuelle Live Traffic-Updates in Echtzeit die optimale Streckenplanung mithilfe des Navigationssystems. Die FordPass-App erlaubt außerdem Fernbedienungs-Funktionen wie das Auf- und Abschließen der Türen oder die Fahrzeugortung auf einem Parkplatz. Zum Funktionsumfang des FordPass Connect-Modems zählt auch die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information). Diese Technologie informiert frühzeitig über Gefahren auf der vorausliegenden Route, die außerhalb des Sichtbereichs liegen.

    Verkaufspreis: ab 41.490 Euro

    Der S-MAX Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line sowie als Sondermodell „Edition“ zur Verfügung. Verkaufspreis: ab 41.490 Euro.

    „Der S-MAX wird nun noch attraktiver für eine neue Generation von Kunden, die zum ersten Mal rein elektrisch fahren können", sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Vom sportlichen Fahrerlebnis bis hin zu den per Knopfdruck faltbaren Sitzen sind es sowohl sein Gesamtkonzept als auch die vielen durchdachten Details, die den S-MAX zum perfekten Familienauto machen. Die neue Variante mit Vollhybrid-Antrieb unterstützt nun aktive Familien beim Wechsel ins Zeitalter der Elektromobilität“.

    *****

    Der Ford Galaxy Vollhybrid

    Ford hat erstmals auch eine Vollhybrid-Variante der 7-sitzigen Großraum-Limousine Galaxy ins Programm genommen: Der Galaxy Vollhybrid teilt sich die Antriebs-Architektur mit dem S-MAX Vollhybrid. Das bedeutet: Der Galaxy Vollhybrid entwickelt, wie der S-MAX Vollhybrid, eine Leistung von 140 kW (190 PS), die über ein von Ford entwickeltes stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Der Kraftstoffverbrauch des Galaxy Vollhybrid beträgt 5,9 bis 5,8 l/100 km (kombiniert), die CO2-Emissionen liegen bei 135 bis 134 g/km (kombiniert)**. Das Fahrzeug beschleunigt in zehn Sekunden von null auf 100 km/h.

    Auch der geräumige Galaxy Vollhybrid bietet weiterhin die volle Praktikabilität ohne Einschränkung. Die Passagiere der ersten und zweiten Sitzreihe kommen in den Genuss von mehr als einem Meter Kopf-Freiheit. Das maximale Laderaum-Volumen beträgt 2.339 Liter hinter der ersten Sitzreihe und 300 Liter bei Nutzung aller sieben Sitzplätze.

    Verkaufspreis: ab 43.490 Euro

    Der Galaxy Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium und Vignale sowie als Sondermodell „Edition“ zur Wahl. Verkaufspreis: ab 43.490 Euro.

    „Die neuen Vollhybrid-Varianten des S-MAX und des Galaxy sind nur zwei der elektrifizierten Modelle, die Ford in diesem Jahr auf den europäischen Märkten einführen will“, sagt Roelant de Waard. „Die Bandbreite unserer elektrifizierten Angebote reicht von Mild-Hybrid-Versionen bis hin zu vollelektrischen Varianten, so dass die Kunden bei Ford genau das Fahrzeug auswählen können, das am besten zu ihrem jeweiligen Lebensstil passt“.

    Produziert werden der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid im Ford-Werk Valencia (Spanien).

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom S-MAX Vollhybrid / Galaxy Vollhybrid abrufbar: 

    http://s-maxgalaxy.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford S-MAX Hybrid in l/100 km: 5,6, (kombiniert); CO2-Emissionen 129 -128 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Galaxy Hybrid in l/100 km: 5,9 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 135 - 134 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A/A+.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung

  • Mehr Sicherheit

    NEUER GUARD-MODUS ÜBERWACHT FORD-FAHRZEUGE IN ECHTZEIT UND SCHÜTZT ZUSÄTZLICH MITTELS SMARTPHONE-ALARMFUNKTION

    • Neuer Guard-Modus alarmiert Besitzer von Ford-Fahrzeugen im Falle eines Diebstahls oder missbräuchlicher Fahrzeug-Verwendung über das Smartphone
    • Der Guard-Modus wird mittels Over-the-Air-Software (OTA) aufgespielt und aktiviert
    • Das System erkennt, ob Unbefugte in das Auto einsteigen, die Motorhaube oder der Laderaum geöffnet werden, oder ob zum Beispiel der Anhänger abgekoppelt wird

    KÖLN, 12. Januar 2021 – Bereits im vergangenen Jahr hat Ford bekannt gegeben, dass ein Großteil der europäischen Nutzfahrzeug-Modelle über das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem und eine entsprechende Smartphone-App namens FordPass Pro werksseitig mit neuen, kostenlosen Diensten versorgt werden. Ziel ist die Erhöhung der Produktivität und des Komforts für die Betreiber insbesondere kleinerer Fahrzeugflotten. Zu den Funktionen, die über die FordPass Pro-App* verfügbar sind, zählt nun ab sofort auch der sogenannte Guard-Modus – es handelt sich dabei um eine Funktion, die zusätzlichen Schutz vor dem Diebstahl des Fahrzeugs (Pkw und Nutzfahrzeug) und seiner Ladung beziehungsweise vor der missbräuchlichen Verwendung bietet. Bei möglichen Sicherheitsverstößen wird der Nutzer der FordPass Pro-App über sein Smartphone in Echtzeit alarmiert.

    Der Guard-Modus ist die erste Funktion, die Ford kabellos mittels eines Over-the-Air-Updates (OTA) aktiviert. Sogenannte OTA-Updates stellen sicher, dass die Software der Fahrzeuge stets auf dem aktuellsten Stand ist, indem Qualitätsverbesserungen und sogar neue Funktionen zum Zeitpunkt der Verfügbarkeit mobil übermittelt und installiert werden, ohne dass der Kunde dazu einen Händler oder ein Servicecenter aufsuchen muss.

    Der Guard-Modus ist in die FordPass Pro-App integriert, die exklusiv für Gewerbetreibende mit Fuhrparks von bis zu fünf Ford-Fahrzeugen konzipiert wurde. Für Gewerbekunden mit mehr als fünf Ford-Fahrzeugen soll der Guard-Modus voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2021 verfügbar werden (via Ford Telematics und Ford Data Services).

    So funktioniert der Guard-Modus

    Im aktivierten Zustand – etwa nach Feierabend oder am Wochenende – ist der Guard-Modus mit verschiedenen Fahrzeug-Sensoren vernetzt. So kann das System zum Beispiel erkennen, ob sich jemand am Auto zu schaffen macht, unbefugt einsteigt oder ob die Motorhaube beziehungsweise der Zugang zum Laderaum/Kofferraum geöffnet werden. In diesen Fällen sendet das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem automatisch eine Push-Benachrichtigung an das entsprechende Smartphone, auf dem die FordPass Pro-App mit dem Guard Modus installiert ist – also in der Regel auf das Smartphone des Fahrzeug-Eigentümers beziehungsweise des Fuhrpark-Managers.

    Der Guard-Modus sendet sogar eine Warnung, wenn ein Fahrzeug entsperrt wird – eine Aktion, die normalerweise keinen konventionellen Fahrzeugalarm auslösen würde, aber angesichts der Verwendung von nachgemachten Fahrzeugschlüsseln nützlich sein kann.

    Der Guard-Modus erfasst und speichert die Zeiten, in denen auf das Fahrzeug zugegriffen wurde sowie den Grund für einen etwaigen Alarm. Der Nutzer kann den letzten bekannten Standort des Autos dann in der App einsehen. Der Guard-Modus baut auf vorhandenen Alarm-Benachrichtigungen der FordPass Pro-App auf, einschließlich des Anhänger-Diebstahlalarms, der eine Warnung sendet, wenn der Anhänger abgekoppelt wird, während sich das Zugfahrzeug im abgeschlossenen Zustand befindet.

    In Kürze können die Nutzer der FordPass Pro-App die Einsatzbereitschaft des Guard-Modus zeitlich planen. Ford arbeitet zudem mit Anwendern und Partnern zusammen, um weitere sicherheitsfördernde Funktionen zu entwickeln.

    „Ford-Fahrzeuge tragen dazu bei, dass unsere Kunden ihre Jobs erfolgreich erledigen können. Die FordPass Pro-App und der neue Guard-Modus helfen nun auch beim Schutz vor Diebstahl und missbräuchlicher Nutzung. Natürlich wird dadurch, zum Beispiel bei Nutzfahrzeugen, auch die Ladung und das an Bord befindliche Werkzeug geschützt“, sagt Mark Harvey, Director, Enterprise Connectivity, Ford of Europe. „Und das ist erst der Anfang. Mit der weiter zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen ergibt sich ein enormes Potenzial für die Entwicklung zusätzlicher Sicherheitsfunktionen, die per Datenfernübertragung ganz ohne Werkstattaufenthalt verfügbar gemacht werden können“.

    Over-the-Air-Updates (OTA)

    Ford stellt neue Funktionen und Qualitätsverbesserungen für die Kundenfahrzeuge kabellos bereit, sobald diese verfügbar sind – wodurch die unternehmerische Produktivität gesteigert und Ausfallzeiten des Fahrzeugs minimiert werden. Der neue Guard-Modus ist die erste Funktion, die kabellos durch ein OTA-Software-Update aufgespielt und aktiviert wird. Das Abonnement von FordPass Connect Connected Vehicle Services, das eine breite Palette von Komfort- und Produktivitätsfunktionen umfasst, einschließlich des neuen Guard-Modus, kann von Ford-Kunden in Europa ab sofort kostenlos genutzt werden.

    Ein Video zum Guard-Modus ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/l5bOT4AEMmY (englisch)

    * Die FordPass Pro-App, das FordPass Connect-Modem (optional bei ausgewählten Modellen) und kostenlose verbundene Dienste sind für Fernsteuerungs-Funktionen erforderlich (Details siehe FordPass-Geschäftsbedingungen) Verbundene Dienste und Funktionen hängen von der Verfügbarkeit kompatibler Vodafone- oder Vodafone-Partnernetzwerke ab. Die Weiterentwicklung von Technologien / Mobilfunknetzen / Fahrzeugfähigkeiten kann die Funktionalität einschränken und den Betrieb verbundener Funktionen verhindern. Verbundene Dienste schließen einen WLAN-Hotspot aus.

    12.01.2021
    Presse

    Mehr Sicherheit

    NEUER GUARD-MODUS ÜBERWACHT FORD-FAHRZEUGE IN ECHTZEIT UND SCHÜTZT ZUSÄTZLICH MITTELS SMARTPHONE-ALARMFUNKTION

    • Neuer Guard-Modus alarmiert Besitzer von Ford-Fahrzeugen im Falle eines Diebstahls oder missbräuchlicher Fahrzeug-Verwendung über das Smartphone
    • Der Guard-Modus wird mittels Over-the-Air-Software (OTA) aufgespielt und aktiviert
    • Das System erkennt, ob Unbefugte in das Auto einsteigen, die Motorhaube oder der Laderaum geöffnet werden, oder ob zum Beispiel der Anhänger abgekoppelt wird

    KÖLN, 12. Januar 2021 – Bereits im vergangenen Jahr hat Ford bekannt gegeben, dass ein Großteil der europäischen Nutzfahrzeug-Modelle über das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem und eine entsprechende Smartphone-App namens FordPass Pro werksseitig mit neuen, kostenlosen Diensten versorgt werden. Ziel ist die Erhöhung der Produktivität und des Komforts für die Betreiber insbesondere kleinerer Fahrzeugflotten. Zu den Funktionen, die über die FordPass Pro-App* verfügbar sind, zählt nun ab sofort auch der sogenannte Guard-Modus – es handelt sich dabei um eine Funktion, die zusätzlichen Schutz vor dem Diebstahl des Fahrzeugs (Pkw und Nutzfahrzeug) und seiner Ladung beziehungsweise vor der missbräuchlichen Verwendung bietet. Bei möglichen Sicherheitsverstößen wird der Nutzer der FordPass Pro-App über sein Smartphone in Echtzeit alarmiert.

    Der Guard-Modus ist die erste Funktion, die Ford kabellos mittels eines Over-the-Air-Updates (OTA) aktiviert. Sogenannte OTA-Updates stellen sicher, dass die Software der Fahrzeuge stets auf dem aktuellsten Stand ist, indem Qualitätsverbesserungen und sogar neue Funktionen zum Zeitpunkt der Verfügbarkeit mobil übermittelt und installiert werden, ohne dass der Kunde dazu einen Händler oder ein Servicecenter aufsuchen muss.

    Der Guard-Modus ist in die FordPass Pro-App integriert, die exklusiv für Gewerbetreibende mit Fuhrparks von bis zu fünf Ford-Fahrzeugen konzipiert wurde. Für Gewerbekunden mit mehr als fünf Ford-Fahrzeugen soll der Guard-Modus voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2021 verfügbar werden (via Ford Telematics und Ford Data Services).

    So funktioniert der Guard-Modus

    Im aktivierten Zustand – etwa nach Feierabend oder am Wochenende – ist der Guard-Modus mit verschiedenen Fahrzeug-Sensoren vernetzt. So kann das System zum Beispiel erkennen, ob sich jemand am Auto zu schaffen macht, unbefugt einsteigt oder ob die Motorhaube beziehungsweise der Zugang zum Laderaum/Kofferraum geöffnet werden. In diesen Fällen sendet das fahrzeugeigene FordPass Connect-Modem automatisch eine Push-Benachrichtigung an das entsprechende Smartphone, auf dem die FordPass Pro-App mit dem Guard Modus installiert ist – also in der Regel auf das Smartphone des Fahrzeug-Eigentümers beziehungsweise des Fuhrpark-Managers.

    Der Guard-Modus sendet sogar eine Warnung, wenn ein Fahrzeug entsperrt wird – eine Aktion, die normalerweise keinen konventionellen Fahrzeugalarm auslösen würde, aber angesichts der Verwendung von nachgemachten Fahrzeugschlüsseln nützlich sein kann.

    Der Guard-Modus erfasst und speichert die Zeiten, in denen auf das Fahrzeug zugegriffen wurde sowie den Grund für einen etwaigen Alarm. Der Nutzer kann den letzten bekannten Standort des Autos dann in der App einsehen. Der Guard-Modus baut auf vorhandenen Alarm-Benachrichtigungen der FordPass Pro-App auf, einschließlich des Anhänger-Diebstahlalarms, der eine Warnung sendet, wenn der Anhänger abgekoppelt wird, während sich das Zugfahrzeug im abgeschlossenen Zustand befindet.

    In Kürze können die Nutzer der FordPass Pro-App die Einsatzbereitschaft des Guard-Modus zeitlich planen. Ford arbeitet zudem mit Anwendern und Partnern zusammen, um weitere sicherheitsfördernde Funktionen zu entwickeln.

    „Ford-Fahrzeuge tragen dazu bei, dass unsere Kunden ihre Jobs erfolgreich erledigen können. Die FordPass Pro-App und der neue Guard-Modus helfen nun auch beim Schutz vor Diebstahl und missbräuchlicher Nutzung. Natürlich wird dadurch, zum Beispiel bei Nutzfahrzeugen, auch die Ladung und das an Bord befindliche Werkzeug geschützt“, sagt Mark Harvey, Director, Enterprise Connectivity, Ford of Europe. „Und das ist erst der Anfang. Mit der weiter zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen ergibt sich ein enormes Potenzial für die Entwicklung zusätzlicher Sicherheitsfunktionen, die per Datenfernübertragung ganz ohne Werkstattaufenthalt verfügbar gemacht werden können“.

    Over-the-Air-Updates (OTA)

    Ford stellt neue Funktionen und Qualitätsverbesserungen für die Kundenfahrzeuge kabellos bereit, sobald diese verfügbar sind – wodurch die unternehmerische Produktivität gesteigert und Ausfallzeiten des Fahrzeugs minimiert werden. Der neue Guard-Modus ist die erste Funktion, die kabellos durch ein OTA-Software-Update aufgespielt und aktiviert wird. Das Abonnement von FordPass Connect Connected Vehicle Services, das eine breite Palette von Komfort- und Produktivitätsfunktionen umfasst, einschließlich des neuen Guard-Modus, kann von Ford-Kunden in Europa ab sofort kostenlos genutzt werden.

    Ein Video zum Guard-Modus ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/l5bOT4AEMmY (englisch)

    * Die FordPass Pro-App, das FordPass Connect-Modem (optional bei ausgewählten Modellen) und kostenlose verbundene Dienste sind für Fernsteuerungs-Funktionen erforderlich (Details siehe FordPass-Geschäftsbedingungen) Verbundene Dienste und Funktionen hängen von der Verfügbarkeit kompatibler Vodafone- oder Vodafone-Partnernetzwerke ab. Die Weiterentwicklung von Technologien / Mobilfunknetzen / Fahrzeugfähigkeiten kann die Funktionalität einschränken und den Betrieb verbundener Funktionen verhindern. Verbundene Dienste schließen einen WLAN-Hotspot aus.

  • Künstliche Intelligenz

    Ford Kuga Voll-Hybrid: Künstliche Intelligenz des AWD-Systems hilft auf rutschiger Fahrbahn und spart Kraftstoff

    • Die Steuerung des Allrad-Antriebssystems setzt auf künstliche Intelligenz, um die Motorkraft bei unproblematischen Straßenbelägen allein an die Vorderräder zu lenken
    • Für den Kuga AWD-Fahrer bedeutet dies – gegenüber einem vergleichbaren Fahrzeug mit permanent aktiviertem Allrad-Antrieb – eine Kraftstoff-Einsparung von etwa 6,5 Prozent
    • „Das intelligente System ist viel schneller und reaktionsfreudiger als jeder Mensch“

    KÖLN, 11. Dezember 2020 – Der intelligente Allradantrieb, der bei Ford bereits vor einigen Jahren eingeführt wurde, überwacht kontinuierlich die Fahrbedingungen. Jetzt ist Ford einen Schritt weiter gegangen und hat die intelligente AWD-Abschalt-Technologie für Kuga-Modelle einschließlich des neuen Ford Kuga Voll-Hybrid AWD eingeführt. Das AWD-Steuerungssystem des Kuga setzt auf künstliche Intelligenz, um die Motorkraft bei unproblematischen Straßenbelägen und ausreichend guten Wetterbedingungen allein an die Vorderräder zu lenken – mit dem Ziel einer höheren Kraftstoff-Effizienz. Für den Fahrer eines Kuga mit intelligentem Allradantrieb bedeutet dies – gegenüber einem vergleichbaren Fahrzeug mit permanent aktiviertem Allrad-Antrieb – eine Kraftstoff-Einsparung von etwa 6,5 Prozent (Ford-Werksdaten). Die Verteilung der Motorkraft auf alle vier Räder steht jedoch in Sekunden-Bruchteilen zur Verfügung, sobald dies zum Beispiel wegen rutschiger Straßenverhältnisse erforderlich ist.

    „Allradantrieb ist nicht nur im Offroad-Einsatz nützlich. Die zusätzliche Traktion kann das Fahren auch auf normalen Straßen einfacher, sicherer und stressfreier machen, insbesondere im Winter“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer. „Wir haben den neuen Ford Kuga Voll-Hybrid unter anderem entwickelt, um die Kraftstoffkosten zu senken. Dank der künstlichen Intelligenz, die den AWD-Antrieb steuert, spart der Fahrer also Geld – und kann dennoch bei Bedarf alle Vorteile des Allradantriebs nutzen“.

    Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid verfügt über Allradantrieb mit „Fuzzy-Logik“

    Beim AWD-System des neuen Kuga Voll-Hybrid handelt es sich nicht um einen permanent aktivierten Allradantrieb, sondern um ein System, das die Motorkraft lediglich bei Bedarf an beide Achsen lenkt. Die Sensoren des Kuga AWD-Systems überwachen dazu in Intervallen von weniger als 20 Millisekunden – also zwanzigmal schneller als ein Augenzwinkern –, ob zwischen den Rädern und der Fahrbahn möglicherweise Schlupf entsteht. Die Kraft des benzin-elektrischen Hybrid-Antriebsstrangs wird daher nur bedarfsweise an alle vier Räder verteilt, um bestmögliche Traktion und sichere Kurvenfahrt zu gewährleisten.

    Die Steuerelektronik des Kuga AWD-Systems setzt auf einen speziellen „Fuzzy-Logik“ -Algorithmus. Verarbeitet werden zum Beispiel Informationen der Traktionskontrolle und des Antiblockiersystems, um ein mögliches Durchdrehen und Durchrutschen der einzelnen Räder frühzeitig zu erkennen. Auch die Aktivierung des Scheibenwischers und die Außentemperatur werden vom Algorithmus berücksichtigt. Die AWD-Steuerung kann zudem erkennen, ob das Fahrzeug einen Anhänger zieht.

    „Der Begriff ‚Fuzzy-Logik‘ bezieht sich auf den Algorithmus, der unterschiedliche Variablen berücksichtigen kann, bevor eine Entscheidung getroffen wird, ähnlich wie sich auch Menschen bei der Wahl der Kleidung entscheiden, je nach Wettervorhersage, der Jahreszeit oder dem Blick nach draußen aus dem Fenster“, erklärt Scott Beiring, Ford Driveline Applications Supervisor. „Für den Kuga Voll-Hybrid AWD bedeutet dies, dass die Motorkraft nicht zwangsläufig nur deshalb an alle vier Räder geleitet wird, bloß weil die Scheibenwischer eingeschaltet werden. Das intelligente System ist viel schneller und reaktionsfreudiger als jeder Mensch“.

    140 kW Systemleistung, 1.000 Kilometer Reichweite, lineare Gaspedal-Reaktionen

    Der Kuga Voll-Hybrid mit serienmäßigem intelligenten Allradantrieb ist ab sofort zum Preis von ab 36.798 Euro bestellbar. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Duratec-Benziner mit einem batteriebetriebenen Elektromotor und kommt damit auf eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)* – der Benziner entwickelt eine Leistung von 112 kW (152 PS), der Elektromotor von 92 kW (125 PS). Die Synthese aus effizientem Benziner und der 1,1-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern.

    Charakteristisch für die Voll-Hybrid-Version ist die lineare Reaktion auf Gaspedal-Befehle und – je nach Fahrsituation und Leistungsanforderung – der harmonische, vollautomatische Wechsel zwischen rein elektrischem Fahren, gemischtem Antrieb und Vortrieb durch den Verbrennungsmotor, der im besonders effizienten Atkinson-Zyklus arbeitet. Der Schub des Elektromotors sorgt dabei für noch dynamischere Fahrleistungen, erhöht die Kraftstoff-Effizienz oder bewegt den Kuga Voll-Hybrid auf kurzen Strecken sogar rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei.

    Der Kuga Voll-Hybrid ist die ideale Wahl für Kunden, die von den Vorteilen eines elektrifizierten Antriebs in Kombination mit Allradantrieb profitieren wollen, aber keinen Zugang zu einer Wallbox oder einer Ladestation haben – denn die Voll-Hybrid-Version benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle: Der Kuga Voll-Hybrid (FHEV) lädt seine Batterie ausschließlich während der Fahrt auf – regenerativ durch Bremsen und beim Ausrollen.

     

    11.12.2020
    Presse

    Künstliche Intelligenz

    Ford Kuga Voll-Hybrid: Künstliche Intelligenz des AWD-Systems hilft auf rutschiger Fahrbahn und spart Kraftstoff

    • Die Steuerung des Allrad-Antriebssystems setzt auf künstliche Intelligenz, um die Motorkraft bei unproblematischen Straßenbelägen allein an die Vorderräder zu lenken
    • Für den Kuga AWD-Fahrer bedeutet dies – gegenüber einem vergleichbaren Fahrzeug mit permanent aktiviertem Allrad-Antrieb – eine Kraftstoff-Einsparung von etwa 6,5 Prozent
    • „Das intelligente System ist viel schneller und reaktionsfreudiger als jeder Mensch“

    KÖLN, 11. Dezember 2020 – Der intelligente Allradantrieb, der bei Ford bereits vor einigen Jahren eingeführt wurde, überwacht kontinuierlich die Fahrbedingungen. Jetzt ist Ford einen Schritt weiter gegangen und hat die intelligente AWD-Abschalt-Technologie für Kuga-Modelle einschließlich des neuen Ford Kuga Voll-Hybrid AWD eingeführt. Das AWD-Steuerungssystem des Kuga setzt auf künstliche Intelligenz, um die Motorkraft bei unproblematischen Straßenbelägen und ausreichend guten Wetterbedingungen allein an die Vorderräder zu lenken – mit dem Ziel einer höheren Kraftstoff-Effizienz. Für den Fahrer eines Kuga mit intelligentem Allradantrieb bedeutet dies – gegenüber einem vergleichbaren Fahrzeug mit permanent aktiviertem Allrad-Antrieb – eine Kraftstoff-Einsparung von etwa 6,5 Prozent (Ford-Werksdaten). Die Verteilung der Motorkraft auf alle vier Räder steht jedoch in Sekunden-Bruchteilen zur Verfügung, sobald dies zum Beispiel wegen rutschiger Straßenverhältnisse erforderlich ist.

    „Allradantrieb ist nicht nur im Offroad-Einsatz nützlich. Die zusätzliche Traktion kann das Fahren auch auf normalen Straßen einfacher, sicherer und stressfreier machen, insbesondere im Winter“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer. „Wir haben den neuen Ford Kuga Voll-Hybrid unter anderem entwickelt, um die Kraftstoffkosten zu senken. Dank der künstlichen Intelligenz, die den AWD-Antrieb steuert, spart der Fahrer also Geld – und kann dennoch bei Bedarf alle Vorteile des Allradantriebs nutzen“.

    Neuer Ford Kuga Voll-Hybrid verfügt über Allradantrieb mit „Fuzzy-Logik“

    Beim AWD-System des neuen Kuga Voll-Hybrid handelt es sich nicht um einen permanent aktivierten Allradantrieb, sondern um ein System, das die Motorkraft lediglich bei Bedarf an beide Achsen lenkt. Die Sensoren des Kuga AWD-Systems überwachen dazu in Intervallen von weniger als 20 Millisekunden – also zwanzigmal schneller als ein Augenzwinkern –, ob zwischen den Rädern und der Fahrbahn möglicherweise Schlupf entsteht. Die Kraft des benzin-elektrischen Hybrid-Antriebsstrangs wird daher nur bedarfsweise an alle vier Räder verteilt, um bestmögliche Traktion und sichere Kurvenfahrt zu gewährleisten.

    Die Steuerelektronik des Kuga AWD-Systems setzt auf einen speziellen „Fuzzy-Logik“ -Algorithmus. Verarbeitet werden zum Beispiel Informationen der Traktionskontrolle und des Antiblockiersystems, um ein mögliches Durchdrehen und Durchrutschen der einzelnen Räder frühzeitig zu erkennen. Auch die Aktivierung des Scheibenwischers und die Außentemperatur werden vom Algorithmus berücksichtigt. Die AWD-Steuerung kann zudem erkennen, ob das Fahrzeug einen Anhänger zieht.

    „Der Begriff ‚Fuzzy-Logik‘ bezieht sich auf den Algorithmus, der unterschiedliche Variablen berücksichtigen kann, bevor eine Entscheidung getroffen wird, ähnlich wie sich auch Menschen bei der Wahl der Kleidung entscheiden, je nach Wettervorhersage, der Jahreszeit oder dem Blick nach draußen aus dem Fenster“, erklärt Scott Beiring, Ford Driveline Applications Supervisor. „Für den Kuga Voll-Hybrid AWD bedeutet dies, dass die Motorkraft nicht zwangsläufig nur deshalb an alle vier Räder geleitet wird, bloß weil die Scheibenwischer eingeschaltet werden. Das intelligente System ist viel schneller und reaktionsfreudiger als jeder Mensch“.

    140 kW Systemleistung, 1.000 Kilometer Reichweite, lineare Gaspedal-Reaktionen

    Der Kuga Voll-Hybrid mit serienmäßigem intelligenten Allradantrieb ist ab sofort zum Preis von ab 36.798 Euro bestellbar. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Duratec-Benziner mit einem batteriebetriebenen Elektromotor und kommt damit auf eine Systemleistung von 140 kW (190 PS)* – der Benziner entwickelt eine Leistung von 112 kW (152 PS), der Elektromotor von 92 kW (125 PS). Die Synthese aus effizientem Benziner und der 1,1-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern.

    Charakteristisch für die Voll-Hybrid-Version ist die lineare Reaktion auf Gaspedal-Befehle und – je nach Fahrsituation und Leistungsanforderung – der harmonische, vollautomatische Wechsel zwischen rein elektrischem Fahren, gemischtem Antrieb und Vortrieb durch den Verbrennungsmotor, der im besonders effizienten Atkinson-Zyklus arbeitet. Der Schub des Elektromotors sorgt dabei für noch dynamischere Fahrleistungen, erhöht die Kraftstoff-Effizienz oder bewegt den Kuga Voll-Hybrid auf kurzen Strecken sogar rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei.

    Der Kuga Voll-Hybrid ist die ideale Wahl für Kunden, die von den Vorteilen eines elektrifizierten Antriebs in Kombination mit Allradantrieb profitieren wollen, aber keinen Zugang zu einer Wallbox oder einer Ladestation haben – denn die Voll-Hybrid-Version benötigt zum Aufladen der Batterien keine externe Stromquelle: Der Kuga Voll-Hybrid (FHEV) lädt seine Batterie ausschließlich während der Fahrt auf – regenerativ durch Bremsen und beim Ausrollen.

     

  • Der neue E-Transit

    Ford präsentiert den neuen E-Transit – erste voll-elektrische Variante der global erfolgreichen Nutzfahrzeug-Modellreihe

    • Uneingeschränktes Ladevolumen, null Emissionen
    • Die kombinierte WLTP-Reichweite beträgt voraussichtlich bis zu 350 Kilometer
    • Der Elektromotor des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und ein Drehmoment von 430 Nm
    • Bordeigene Energieversorgung verwandelt den E-Transit in eine mobile 2,3 kWh-Stromquelle, um Kunden bei der Verwendung von elektrischen Werkzeugen und beim Aufladen von Geräten auf Baustellen zu unterstützen – europaweit ein Novum im entsprechenden Fahrzeug-Segment
    • 25 Konfigurations-Möglichkeiten. Die angestrebte Nutzlast beträgt bei Kastenwagen-Modellen bis zu 1.616 Kilogramm und bei Fahrgestellen bis zu 1.967 Kilogramm
    • Serienmäßiges FordPass Connect-Modem bietet ein hohes Maß an Konnektivität. Over-the-Air-Updates aktualisieren das Navigationssystem und weitere Funktionen
    • Der neue E-Transit soll in Europa im Frühjahr 2022 auf den Markt kommen

    KÖLN, 12. November 2020 – Ford stellt heute den neuen E-Transit vor und damit die erste voll-elektrische Variante des europaweit meistverkauften Transporters im 2-Tonnen-Segment. Es handelt sich bei diesem Null-Emissions-Fahrzeug mit Heckantrieb um eine komplette Ford-Eigenentwicklung mit einer neu konstruierten Hinterachse und einer Heavy-Duty-Einzelradaufhängung. Die im Unterboden installierten flüssigkeitsgekühlten 400-Volt-Lithium-Ionen-Akkus haben eine Kapazität von 67 Kilowattstunden (kWh). Damit erzielt der E-Transit nach WLTP-Norm eine kombinierte Reichweite von voraussichtlich bis zu 350 Kilometern. Außer der Vielseitigkeit und Robustheit eines typischen Ford Transit bietet der neue E-Transit aber auch clevere Software-Lösungen für mehr Effizienz und eine Option, die das Fahrzeug zu einer mobilen Stromquelle für externe Werkzeuge und Akkus macht. Abgerundet wird das Profil des neuen E-Transit durch deutlich reduzierte Aufwendungen für Wartung und Service. Der neue E-Transit soll in Europa im Frühjahr 2022 auf den Markt kommen. Ford stellt bereits seit 1905 Nutzfahrzeuge her und seit 55 Jahren Fahrzeuge der Baureihe Transit.

    „Ford ist in Nordamerika und in Europa Marktführer im Nutzfahrzeugbereich. Daher ist der Übergang zu Nutzfahrzeugen mit Null-Emissionen, besonders im rasant wachsenden innerstädtischen Lieferverkehr, entscheidend, um unser Ziel zu erreichen, bis zum Jahre 2050 CO2-neutral zu sein“, sagt Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company. „Ford ist bereit, diesen Wandel zu führen, den wir mit dem preisgekrönten Transit Custom Plug-in-Hybrid und dem Transit EcoBlue Hybrid bereits eingeleitet haben. Das ist gut für den Planeten und ein großer Vorteil für Kunden, die sich niedrige Betriebskosten und vernetzte Technologien für ihr Unternehmen wünschen.“

    Weltweites Verkaufs- und Servicenetz für den E-Transit

    Die Beratung, der Verkauf und der Service des neuen E-Transit wird weltweit über mehr als 1.800 Ford Nutzfahrzeug-Händler umgesetzt werden, darunter ein starkes Netzwerk von rund 1.000 europäischen Ford Transit Kompetenz-Zentren. Der neue E-Transit wird rund um den Globus auch im Angebot von Aufbau- und Umbauherstellern sein, die bereits heute maßgeschneiderte Branchenlösungen wie zum Beispiel komplette Regal- und Werkstattsysteme oder auch Zubehör für den Ford Transit liefern und/oder einbauen.

    Nach der erfolgreichen Elektrifizierung einiger bereits existierender Nutzfahrzeug-Baureihen durch die Einführung von mild Hybrid- sowie von Plug-in-Hybrid-Varianten erweitert Ford sein Angebot nun um einen fortschrittlichen Elektro-Transporter mit zeitgemäßer Software und vernetzten Lösungen, die sich nahtlos in den Betriebsalltag integrieren lassen.

    „Wir haben in Software und in digitale Services investiert, um unseren Gewerbekunden dabei zu helfen, ihr Geschäft spürbar effizienter zu führen“, fügt Farley hinzu.

    Bis zu 350 WLTP-Kilometer Reichweite, drei Antriebsmodi…

    Der Elektromotor des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und ein Drehmoment von 430 Nm – damit ist der E-Transit der europaweit leistungsstärkste Transporter im entsprechenden Segment der voll-elektrischen Nutzfahrzeuge. Die Kraft wird über die Hinterräder auf die Straße gebracht. Die Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem E-Transit zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*. Dies ist für den realen Arbeitsalltag mehr als ausreichend, selbst wenn man wechselnde Nutzlasten und Streckenprofile miteinbezieht. Der E-Transit ist somit das ideale Nutzfahrzeug für urbane Null-Emissions-Umweltzonen und Geofencing-Gebiete – ohne dass die Nutzer des E-Transit für Batterie-Kapazität bezahlen müssten, die sie gar nicht benötigen.

    Die drei Antriebsmodi des neuen E-Transit – „Normal“, „Rutschig“ und „Eco“ – sind auf seinen elektrischen Antriebsstrang zugeschnitten. So kann man den „Eco“-Mode als Standard setzen und damit entsprechend das Ansprechverhalten und die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs beeinflussen. Daraus ergibt sich dann nicht nur ein Gewinn an Sicherheit, sondern auch eine Energie-Einsparung von acht bis zehn Prozent, was sich zudem vorteilhaft auf die maximale Reichweite auswirkt.

    Als weiteres Feature lässt sich der E-Transit vor Fahrtantritt vortemperieren – also noch während des Ladevorgangs im Stand an der Steckdose heizen oder kühlen. Der Fahrer startet somit mit der vorgewählten Temperatur und mit voller Batterie – eine sinnvolle Funktion zur Maximierung der Reichweite.

    …Schnell-Ladefunktion…

    Ford wird eine Vielzahl an Lade-Lösungen anbieten – sei es für zu Hause, für den Betriebshof oder für unterwegs auf der Straße. Ein Pluspunkt des neuen E-Transit ist, dass er sowohl über eine Wechselstrom- als auch über eine Gleichstrom-Ladefunktion verfügt. Der Fahrzeug-Onboard-Charger unterstützt 3-phasiges Wechselstromladen (AC) mit bis zu 11,3 kW und kann die Batterie innerhalb von 8,2 Stunden vollständig aufladen**. Besonders leistungsfähig ist die Gleichstrom-Schnell-Ladefunktion (DC), deren Ladeleistung von bis zu 115 kW ein Aufladen des Batterie-Packs in rund 34 Minuten von 15 auf 80 Prozent ermöglicht**.

    … Pro Power Onboard…

    Auf Wunsch lässt sich der E-Transit mit einem On-Board-Generator ausstatten, der auf die Batterie zugreift und maximal 2,3 kW leistet. Dieses „Pro Power Onboard“ genannte System – es stellt in Europa eine Neuheit in diesem Branchensegment dar – kann zum Beispiel für die Kühlung der Fracht genutzt werden oder auf der Baustelle für den Betrieb von Geräten und Werkzeugen, für die sonst ein eigenes Strom-Aggregat erforderlich wäre.

    … und klare wirtschaftliche Vorteile

    Der neue E-Transit entlastet nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch klare wirtschaftliche Vorteile. So lassen sich die Betriebskosten im Vergleich zu den Transit Diesel-Modellen voraussichtlich um rund 40 Prozent senken, was unter anderem auf den geringeren Wartungsbedarf von Elektromotoren zurückzuführen ist. Dieser Vergleich basiert auf einer 3-Jahres-Periode (180.00 Kilometer) und bezieht sich auf planmäßige und außerplanmäßige Wartungskosten für einen batterie-elektrischen Kastenwagen im Vergleich zu einem Kastenwagen mit Dieselantrieb.

    Ford gewährt für die Batterie und die elektrischen Hoch-Volt-Komponenten des E-Transit voraussichtlich eine 8-Jahres-Garantie oder 160.000 Kilometer (was zuerst eintritt). Genauere Informationen zum Garantieumfang werden vor Markteinführung bekanntgegeben.

    „Unsere Mission, die Kunden dabei zu unterstützen, geschäftlich erfolgreich zu sein, hat dazu beigetragen, dass Ford zur führenden Nutzfahrzeugmarke in Europa geworden ist“, erklärt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Die Elektrifizierung eröffnet für unsere Kunden neue Möglichkeiten, ihre Fahrzeugflotten zu managen. Mit dem neuen E-Transit erwerben unsere Gewerbekunden 55 Jahre Transit-Know-how. Außerdem können sie sich auf ein kompetentes und flächendeckendes Netzwerk von Ford-Händlern und Umrüst-Unternehmen verlassen. Der E-Transit bietet überdies ein Eco-System an digitalen Tools, das den Kunden dabei hilft, das enorme Potenzial elektrischer Fahrzeuge im Arbeitsalltag gewinnbringend auszuschöpfen – ganz zu schweigen von den Vorteilen des Null-Emissions-Transports“, so Hans Schep.

    Unverändertes Laderaum-Volumen, 25 Konfigurations-Möglichkeiten

    Die leistungsstarke Batterie des E-Transit befindet sich unter dem Laderaum, so dass sich ein Laderaum-Volumen von bis zu 15,1 Kubikmetern realisieren ließ – dies entspricht dem maximalen Wert des aktuellen Ford Transit Kastenwagen mit Heckantrieb. Hierfür wurden insbesondere das Fahrwerk im Heck des E-Transit überarbeitet, was außerdem die Lenkpräzision, das Handling und die Traktion verbessert – sowohl im beladenen Zustand als auch bei Leerfahrten.

    Beim neuen E-Transit haben die europäischen Kunden die Auswahl aus insgesamt 25 Konfigurations-Möglichkeiten, basierend auf drei Radständen und zwei Dachhöhen – je nach Bedarf als Kastenwagen, als Kastenwagen mit Doppelkabine für bis zu sechs Personen, oder als Fahrgestell (Basisfahrzeug) für maßgeschneiderte Aufbauten. Die angestrebte Nutzlast beträgt bei den Kastenwagen-Modellen bis zu 1.616 Kilogramm, bei den Fahrgestellen bis zu 1.967 Kilogramm. Das maximal zulässige Fahrzeug-Gesamtgewicht beträgt 4,25 Tonnen.

    Bestmögliche Vernetzung, nächste Ford SYNC-Generation und OTA-updates

    Das serienmäßige FordPass Connect-Modem sorgt für die bestmögliche Vernetzung und unterstützt somit die Gewerbetreibenden und Flottenmanager bei der Verwaltung und Effizienzsteigerung ihrer Fuhrparks – etwa über die Anbindung an Ford Telematics-Flottenlösungen.

    Der E-Transit ist das erste europäische Nutzfahrzeug von Ford, für das die nächste, vierte Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC verfügbar ist, die im Pkw-Bereich im Ford Mustang Mach-E ihre Europa-Premiere feiern wird. Im E-Transit ist das System an den serienmäßigen 12-Zoll-Touchscreen gekoppelt. Die neue Ford SYNC-Generation überzeugt unter anderem durch eine verbesserte Spracherkennung und Cloud-Navigation. Hinzu kommen Over-The-Air-updates (OTA-updates), die das Navigationssystem und weitere Funktionen drahtlos aktualisieren, sodass die Nutzer automatisch von der Weiterentwicklung der Bordsysteme profitieren.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Zu den Highlights des neuen E-Transit gehören auch seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme. Dazu zählen Technologien wie zum Beispiel die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung, die es dem Fahrer erlaubt, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit zu wählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Die Sicherheit im täglichen Straßenverkehr wird unterstützt durch den Pre Collision-Assist, den Toter-Winkel-Assistent mit Spurhalte-Assistent sowie vier Kameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht ermöglichen einschließlich eines Rückwärts-Bremsassistenten, der das Fahrzeug beim rückwärts aus einer Lücke Herausfahren abbremst, sollte sich von der Seite ein Verkehrsteilnehmer nähern. In der Summe können alle diese Funktionen dazu beitragen, das Unfallrisiko und die damit verbundenen Kosten und Ausfallzeiten zu verringern.

    Die Ära der elektrifizierten Nutzfahrzeuge hat begonnen

    Aktuell steigt die Nachfrage nach Lieferfahrzeugen weltweit stark an, zugleich schaffen immer mehr Städte – von London bis Los Angeles – emissionsfreie Umweltzonen. Ziel ist die sukzessive Reduzierung von Feinstaub, CO2-Emissionen und die Senkung der Lärmbelastung.

    „Immer mehr Unternehmen, die Nutzfahrzeuge im Bau- und Servicebereich oder auch Einsatzfahrzeuge wie zum Beispiel Krankenwagen benötigen, entscheiden sich für Ford. Wir möchten unsere Kunden beim Übergang zu emissionsfreien Antrieben unterstützen", sagt Hau Thai-Tang, Chief Product Platform Operations Officer, Ford Motor Company. „Der E-Transit ist eine vernetzte Plattform, mit der unsere Kunden eine höhere Produktivität erzielen können. Der Wert für unsere gewerblichen Kunden wächst mit der Zeit, wenn immer mehr vernetzte Fahrzeuge sich dem Daten-Netzwerk anschließen“.

    Der neue E-Transit ist Teil der weltweiten 11,5 Milliarden-US-Dollar Elektrifizierungs-Offensive der Ford Motor Company. Der komplett neue, voll-elektrische Mustang Mach-E wird bereits ab Anfang nächsten Jahres bei europäischen Händlern erhältlich sein, der voll-elektrische Pick-up F-150 wird ab Mitte 2022 auf dem nordamerikanischen Markt eingeführt werden.

    In Europa erprobt Ford seit 2018 elektrifizierte Nutzfahrzeuge im gewerblichen und kommunalen Einsatz. Gemeinsam mit Experten in England, Deutschland, Spanien und der Türkei wird hierbei analysiert, wie Fahrer den Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV) in London, Köln, Valencia und Ankara nutzen. Das Unternehmen hat die gewonnen Erkenntnisse hinsichtlich der vielfältigen Nutzungs- und Ladeaktivitäten in die Entwicklung des neuen E-Transit sowie zugehöriger Datendienste einfließen lassen.

    E-Transit für Europa wird in Kocaeli (Türkei) produziert werden

    Ford wird den neuen E-Transit für europäische Kunden im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) auf einer eigenen Linie bauen. Im gleichen Werk läuft auch der preisgekrönte Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV) vom Band. Für nordamerikanische Kunden wird der neue E-Transit in der Assembly Plant in Claycomo in Kansas City (Missouri) gefertigt.

    Link auf Bilder

    Über den folgenden Link sind Bilder und Footage-Material vom E-Transit abrufbar – sie zeigen die US-Spezifikation dieses Null-Emissions-Nutzfahrzeugs: http://transit.fordpresskits.com

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst.

    ** Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

    12.11.2020
    Presse

    Der neue E-Transit

    Ford präsentiert den neuen E-Transit – erste voll-elektrische Variante der global erfolgreichen Nutzfahrzeug-Modellreihe

    • Uneingeschränktes Ladevolumen, null Emissionen
    • Die kombinierte WLTP-Reichweite beträgt voraussichtlich bis zu 350 Kilometer
    • Der Elektromotor des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und ein Drehmoment von 430 Nm
    • Bordeigene Energieversorgung verwandelt den E-Transit in eine mobile 2,3 kWh-Stromquelle, um Kunden bei der Verwendung von elektrischen Werkzeugen und beim Aufladen von Geräten auf Baustellen zu unterstützen – europaweit ein Novum im entsprechenden Fahrzeug-Segment
    • 25 Konfigurations-Möglichkeiten. Die angestrebte Nutzlast beträgt bei Kastenwagen-Modellen bis zu 1.616 Kilogramm und bei Fahrgestellen bis zu 1.967 Kilogramm
    • Serienmäßiges FordPass Connect-Modem bietet ein hohes Maß an Konnektivität. Over-the-Air-Updates aktualisieren das Navigationssystem und weitere Funktionen
    • Der neue E-Transit soll in Europa im Frühjahr 2022 auf den Markt kommen

    KÖLN, 12. November 2020 – Ford stellt heute den neuen E-Transit vor und damit die erste voll-elektrische Variante des europaweit meistverkauften Transporters im 2-Tonnen-Segment. Es handelt sich bei diesem Null-Emissions-Fahrzeug mit Heckantrieb um eine komplette Ford-Eigenentwicklung mit einer neu konstruierten Hinterachse und einer Heavy-Duty-Einzelradaufhängung. Die im Unterboden installierten flüssigkeitsgekühlten 400-Volt-Lithium-Ionen-Akkus haben eine Kapazität von 67 Kilowattstunden (kWh). Damit erzielt der E-Transit nach WLTP-Norm eine kombinierte Reichweite von voraussichtlich bis zu 350 Kilometern. Außer der Vielseitigkeit und Robustheit eines typischen Ford Transit bietet der neue E-Transit aber auch clevere Software-Lösungen für mehr Effizienz und eine Option, die das Fahrzeug zu einer mobilen Stromquelle für externe Werkzeuge und Akkus macht. Abgerundet wird das Profil des neuen E-Transit durch deutlich reduzierte Aufwendungen für Wartung und Service. Der neue E-Transit soll in Europa im Frühjahr 2022 auf den Markt kommen. Ford stellt bereits seit 1905 Nutzfahrzeuge her und seit 55 Jahren Fahrzeuge der Baureihe Transit.

    „Ford ist in Nordamerika und in Europa Marktführer im Nutzfahrzeugbereich. Daher ist der Übergang zu Nutzfahrzeugen mit Null-Emissionen, besonders im rasant wachsenden innerstädtischen Lieferverkehr, entscheidend, um unser Ziel zu erreichen, bis zum Jahre 2050 CO2-neutral zu sein“, sagt Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company. „Ford ist bereit, diesen Wandel zu führen, den wir mit dem preisgekrönten Transit Custom Plug-in-Hybrid und dem Transit EcoBlue Hybrid bereits eingeleitet haben. Das ist gut für den Planeten und ein großer Vorteil für Kunden, die sich niedrige Betriebskosten und vernetzte Technologien für ihr Unternehmen wünschen.“

    Weltweites Verkaufs- und Servicenetz für den E-Transit

    Die Beratung, der Verkauf und der Service des neuen E-Transit wird weltweit über mehr als 1.800 Ford Nutzfahrzeug-Händler umgesetzt werden, darunter ein starkes Netzwerk von rund 1.000 europäischen Ford Transit Kompetenz-Zentren. Der neue E-Transit wird rund um den Globus auch im Angebot von Aufbau- und Umbauherstellern sein, die bereits heute maßgeschneiderte Branchenlösungen wie zum Beispiel komplette Regal- und Werkstattsysteme oder auch Zubehör für den Ford Transit liefern und/oder einbauen.

    Nach der erfolgreichen Elektrifizierung einiger bereits existierender Nutzfahrzeug-Baureihen durch die Einführung von mild Hybrid- sowie von Plug-in-Hybrid-Varianten erweitert Ford sein Angebot nun um einen fortschrittlichen Elektro-Transporter mit zeitgemäßer Software und vernetzten Lösungen, die sich nahtlos in den Betriebsalltag integrieren lassen.

    „Wir haben in Software und in digitale Services investiert, um unseren Gewerbekunden dabei zu helfen, ihr Geschäft spürbar effizienter zu führen“, fügt Farley hinzu.

    Bis zu 350 WLTP-Kilometer Reichweite, drei Antriebsmodi…

    Der Elektromotor des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und ein Drehmoment von 430 Nm – damit ist der E-Transit der europaweit leistungsstärkste Transporter im entsprechenden Segment der voll-elektrischen Nutzfahrzeuge. Die Kraft wird über die Hinterräder auf die Straße gebracht. Die Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem E-Transit zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*. Dies ist für den realen Arbeitsalltag mehr als ausreichend, selbst wenn man wechselnde Nutzlasten und Streckenprofile miteinbezieht. Der E-Transit ist somit das ideale Nutzfahrzeug für urbane Null-Emissions-Umweltzonen und Geofencing-Gebiete – ohne dass die Nutzer des E-Transit für Batterie-Kapazität bezahlen müssten, die sie gar nicht benötigen.

    Die drei Antriebsmodi des neuen E-Transit – „Normal“, „Rutschig“ und „Eco“ – sind auf seinen elektrischen Antriebsstrang zugeschnitten. So kann man den „Eco“-Mode als Standard setzen und damit entsprechend das Ansprechverhalten und die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs beeinflussen. Daraus ergibt sich dann nicht nur ein Gewinn an Sicherheit, sondern auch eine Energie-Einsparung von acht bis zehn Prozent, was sich zudem vorteilhaft auf die maximale Reichweite auswirkt.

    Als weiteres Feature lässt sich der E-Transit vor Fahrtantritt vortemperieren – also noch während des Ladevorgangs im Stand an der Steckdose heizen oder kühlen. Der Fahrer startet somit mit der vorgewählten Temperatur und mit voller Batterie – eine sinnvolle Funktion zur Maximierung der Reichweite.

    …Schnell-Ladefunktion…

    Ford wird eine Vielzahl an Lade-Lösungen anbieten – sei es für zu Hause, für den Betriebshof oder für unterwegs auf der Straße. Ein Pluspunkt des neuen E-Transit ist, dass er sowohl über eine Wechselstrom- als auch über eine Gleichstrom-Ladefunktion verfügt. Der Fahrzeug-Onboard-Charger unterstützt 3-phasiges Wechselstromladen (AC) mit bis zu 11,3 kW und kann die Batterie innerhalb von 8,2 Stunden vollständig aufladen**. Besonders leistungsfähig ist die Gleichstrom-Schnell-Ladefunktion (DC), deren Ladeleistung von bis zu 115 kW ein Aufladen des Batterie-Packs in rund 34 Minuten von 15 auf 80 Prozent ermöglicht**.

    … Pro Power Onboard…

    Auf Wunsch lässt sich der E-Transit mit einem On-Board-Generator ausstatten, der auf die Batterie zugreift und maximal 2,3 kW leistet. Dieses „Pro Power Onboard“ genannte System – es stellt in Europa eine Neuheit in diesem Branchensegment dar – kann zum Beispiel für die Kühlung der Fracht genutzt werden oder auf der Baustelle für den Betrieb von Geräten und Werkzeugen, für die sonst ein eigenes Strom-Aggregat erforderlich wäre.

    … und klare wirtschaftliche Vorteile

    Der neue E-Transit entlastet nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch klare wirtschaftliche Vorteile. So lassen sich die Betriebskosten im Vergleich zu den Transit Diesel-Modellen voraussichtlich um rund 40 Prozent senken, was unter anderem auf den geringeren Wartungsbedarf von Elektromotoren zurückzuführen ist. Dieser Vergleich basiert auf einer 3-Jahres-Periode (180.00 Kilometer) und bezieht sich auf planmäßige und außerplanmäßige Wartungskosten für einen batterie-elektrischen Kastenwagen im Vergleich zu einem Kastenwagen mit Dieselantrieb.

    Ford gewährt für die Batterie und die elektrischen Hoch-Volt-Komponenten des E-Transit voraussichtlich eine 8-Jahres-Garantie oder 160.000 Kilometer (was zuerst eintritt). Genauere Informationen zum Garantieumfang werden vor Markteinführung bekanntgegeben.

    „Unsere Mission, die Kunden dabei zu unterstützen, geschäftlich erfolgreich zu sein, hat dazu beigetragen, dass Ford zur führenden Nutzfahrzeugmarke in Europa geworden ist“, erklärt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Die Elektrifizierung eröffnet für unsere Kunden neue Möglichkeiten, ihre Fahrzeugflotten zu managen. Mit dem neuen E-Transit erwerben unsere Gewerbekunden 55 Jahre Transit-Know-how. Außerdem können sie sich auf ein kompetentes und flächendeckendes Netzwerk von Ford-Händlern und Umrüst-Unternehmen verlassen. Der E-Transit bietet überdies ein Eco-System an digitalen Tools, das den Kunden dabei hilft, das enorme Potenzial elektrischer Fahrzeuge im Arbeitsalltag gewinnbringend auszuschöpfen – ganz zu schweigen von den Vorteilen des Null-Emissions-Transports“, so Hans Schep.

    Unverändertes Laderaum-Volumen, 25 Konfigurations-Möglichkeiten

    Die leistungsstarke Batterie des E-Transit befindet sich unter dem Laderaum, so dass sich ein Laderaum-Volumen von bis zu 15,1 Kubikmetern realisieren ließ – dies entspricht dem maximalen Wert des aktuellen Ford Transit Kastenwagen mit Heckantrieb. Hierfür wurden insbesondere das Fahrwerk im Heck des E-Transit überarbeitet, was außerdem die Lenkpräzision, das Handling und die Traktion verbessert – sowohl im beladenen Zustand als auch bei Leerfahrten.

    Beim neuen E-Transit haben die europäischen Kunden die Auswahl aus insgesamt 25 Konfigurations-Möglichkeiten, basierend auf drei Radständen und zwei Dachhöhen – je nach Bedarf als Kastenwagen, als Kastenwagen mit Doppelkabine für bis zu sechs Personen, oder als Fahrgestell (Basisfahrzeug) für maßgeschneiderte Aufbauten. Die angestrebte Nutzlast beträgt bei den Kastenwagen-Modellen bis zu 1.616 Kilogramm, bei den Fahrgestellen bis zu 1.967 Kilogramm. Das maximal zulässige Fahrzeug-Gesamtgewicht beträgt 4,25 Tonnen.

    Bestmögliche Vernetzung, nächste Ford SYNC-Generation und OTA-updates

    Das serienmäßige FordPass Connect-Modem sorgt für die bestmögliche Vernetzung und unterstützt somit die Gewerbetreibenden und Flottenmanager bei der Verwaltung und Effizienzsteigerung ihrer Fuhrparks – etwa über die Anbindung an Ford Telematics-Flottenlösungen.

    Der E-Transit ist das erste europäische Nutzfahrzeug von Ford, für das die nächste, vierte Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC verfügbar ist, die im Pkw-Bereich im Ford Mustang Mach-E ihre Europa-Premiere feiern wird. Im E-Transit ist das System an den serienmäßigen 12-Zoll-Touchscreen gekoppelt. Die neue Ford SYNC-Generation überzeugt unter anderem durch eine verbesserte Spracherkennung und Cloud-Navigation. Hinzu kommen Over-The-Air-updates (OTA-updates), die das Navigationssystem und weitere Funktionen drahtlos aktualisieren, sodass die Nutzer automatisch von der Weiterentwicklung der Bordsysteme profitieren.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Zu den Highlights des neuen E-Transit gehören auch seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme. Dazu zählen Technologien wie zum Beispiel die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung, die es dem Fahrer erlaubt, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit zu wählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Die Sicherheit im täglichen Straßenverkehr wird unterstützt durch den Pre Collision-Assist, den Toter-Winkel-Assistent mit Spurhalte-Assistent sowie vier Kameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht ermöglichen einschließlich eines Rückwärts-Bremsassistenten, der das Fahrzeug beim rückwärts aus einer Lücke Herausfahren abbremst, sollte sich von der Seite ein Verkehrsteilnehmer nähern. In der Summe können alle diese Funktionen dazu beitragen, das Unfallrisiko und die damit verbundenen Kosten und Ausfallzeiten zu verringern.

    Die Ära der elektrifizierten Nutzfahrzeuge hat begonnen

    Aktuell steigt die Nachfrage nach Lieferfahrzeugen weltweit stark an, zugleich schaffen immer mehr Städte – von London bis Los Angeles – emissionsfreie Umweltzonen. Ziel ist die sukzessive Reduzierung von Feinstaub, CO2-Emissionen und die Senkung der Lärmbelastung.

    „Immer mehr Unternehmen, die Nutzfahrzeuge im Bau- und Servicebereich oder auch Einsatzfahrzeuge wie zum Beispiel Krankenwagen benötigen, entscheiden sich für Ford. Wir möchten unsere Kunden beim Übergang zu emissionsfreien Antrieben unterstützen", sagt Hau Thai-Tang, Chief Product Platform Operations Officer, Ford Motor Company. „Der E-Transit ist eine vernetzte Plattform, mit der unsere Kunden eine höhere Produktivität erzielen können. Der Wert für unsere gewerblichen Kunden wächst mit der Zeit, wenn immer mehr vernetzte Fahrzeuge sich dem Daten-Netzwerk anschließen“.

    Der neue E-Transit ist Teil der weltweiten 11,5 Milliarden-US-Dollar Elektrifizierungs-Offensive der Ford Motor Company. Der komplett neue, voll-elektrische Mustang Mach-E wird bereits ab Anfang nächsten Jahres bei europäischen Händlern erhältlich sein, der voll-elektrische Pick-up F-150 wird ab Mitte 2022 auf dem nordamerikanischen Markt eingeführt werden.

    In Europa erprobt Ford seit 2018 elektrifizierte Nutzfahrzeuge im gewerblichen und kommunalen Einsatz. Gemeinsam mit Experten in England, Deutschland, Spanien und der Türkei wird hierbei analysiert, wie Fahrer den Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV) in London, Köln, Valencia und Ankara nutzen. Das Unternehmen hat die gewonnen Erkenntnisse hinsichtlich der vielfältigen Nutzungs- und Ladeaktivitäten in die Entwicklung des neuen E-Transit sowie zugehöriger Datendienste einfließen lassen.

    E-Transit für Europa wird in Kocaeli (Türkei) produziert werden

    Ford wird den neuen E-Transit für europäische Kunden im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) auf einer eigenen Linie bauen. Im gleichen Werk läuft auch der preisgekrönte Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV) vom Band. Für nordamerikanische Kunden wird der neue E-Transit in der Assembly Plant in Claycomo in Kansas City (Missouri) gefertigt.

    Link auf Bilder

    Über den folgenden Link sind Bilder und Footage-Material vom E-Transit abrufbar – sie zeigen die US-Spezifikation dieses Null-Emissions-Nutzfahrzeugs: http://transit.fordpresskits.com

    * Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst.

    ** Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

  • Elektrifizierungs-Offensive

    FORD BIETET DIE MONDEO-BAUREIHE AB SOFORT NUR NOCH MIT VOLLHYBRID- UND DIESELANTRIEB AN

    • Käufer eines Ford Mondeo haben die Auswahl zwischen einem 2,0-Liter Vollhybrid-Antrieb und einem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor – die konventionellen Benziner entfallen
    • Bis Ende 2022 sollen mehr als die Hälfte der europaweit verkauften Ford-Fahrzeuge elektrifiziert sein

    KÖLN, 23. Oktober 2020 – Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Der Vollhybrid-Antrieb ist insbesondere für solche Kunden attraktiv, die mittels Elektrifizierung ihres Fahrzeugs eine besonders gute Kraftstoffeffizienz anstreben, aber zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugang zu einer externen Ladestation haben. Für die im CD-Segment angesiedelte Mondeo-Baureihe stehen nun folgende Motorisierungen zur Wahl:

    • Für die Limousine (4-türig) und für den Turnier...

    ein 2,0-Liter Ti-VCT Vollhybrid. Die Systemleistung (Elektromotor: 38 kW plus Benzinmotor: 103 kW) beträgt                  138 kW (187 PS)*

    • Für die Limousine (5-türig) und für den Turnier…

    ein 2,0-Liter EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)*.

    Der Mondeo (Limousine, 5-türig und Turnier) steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line zur Wahl, die 4-türige Limousine in den Ausstattungsvarianten Titanium und Vignale.

    „Die komplette Umstellung von konventionellen Benzinmotoren auf Vollhybrid-Antrieb für die Mondeo-Baureihe ist für uns ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Für Kunden, die weniger als 20.000 Kilometer pro Jahr fahren, ist der Mondeo-Vollhybrid eine attraktive Option. Dieser Antrieb bietet die Möglichkeit für rein batterie-elektrisches Fahren, ohne dabei Reichweitenangst haben zu müssen“.

    Der Vollhybrid-Motor des Ford Mondeo

    Ford hatte Anfang 2019 zusätzlich zur bereits 2014 in Europa eingeführten 4-türigen Mondeo Vollhybrid-Limousine auch die Turnier-Version mit Vollhybrid-Antrieb vorgestellt.

    Der Mondeo Vollhybrid kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Atkinson-Zyklus), einen Elektromotor, einen Generator und eine 1,4-kWh-Lithium-Ionen-Batterie – und kombiniert damit die Reichweite eines konventionellen Verbrennungsmotors mit der Effizienz eines elektrischen Antriebsstrangs. Sein regeneratives Bremssystem gewinnt kinetische Energie zurück, die beim Bremsen normalerweise als Wärme ungenutzt verloren ginge, und speichert sie in einem Lithium-Ionen-Akku (1,4 kWh/5 Ah).

    Der Ford Mondeo Vollhybrid kann bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner (Atkinson-Zyklus) hinzu. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. Der Ford Mondeo Hybrid ermöglicht also lokal rein elektrisches Fahren, ohne dass eine externe Stromquelle zum Laden des Akkus erforderlich ist. Das stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) überträgt die Leistung auf die Vorderräder. Über Ladezustand und Betriebszustände des Vollhybrid-Antriebs informiert eine spezielle Anzeige mit zwei jeweils 10,7 Zentimeter großen Farbdisplays in der Instrumententafel.

    Bei einer Systemleistung von 138 kW (187 PS)* begnügt sich der Mondeo Vollhybrid mit einem kombinierten Verbrauch von 4,5 bis 4,1 Liter/100 km*, was CO2-Emissionen zwischen 103 und 94 g/km* entspricht (Limousine 4-türig).

    Mehr als ein Drittel aller verkauften Mondeo-Modelle sind Vollhybride

    Ford hat den Hybrid-Anteil am gesamten Mondeo-Absatz in Europa in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Gesamtjahr 2019 um 25 Prozent gesteigert – damit hatten mehr als ein Drittel aller verkauften Ford Mondeo-Modelle einen Vollhybrid-Antrieb an Bord. Alleine in Großbritannien wuchs der Vollhybrid-Anteil aller verkauften Mondeo um mehr als 50 Prozent – und in Italien um mehr als 40 Prozent. Dort entschieden sich in den ersten sieben Monaten des Jahres rund 75 Prozent aller Käufer eines Ford Mondeo für den Vollhybrid-Antrieb.

    Bereits bis Ende 2022 soll mehr als die Hälfte der Ford Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen und damit den Absatz von Pkw mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren übertreffen.

    Ford Mondeo wird in Valencia/Spanien produziert

    Der Mondeo Vollhybrid wird im Ford-Werk Valencia/Spanien produziert, wo ab nächstem Jahr auch die Vollhybrid-Varianten der Ford-Baureihen S-MAX und Galaxy vom Band laufen werden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Limousine, 4-türig) in l/100 km: 4,5 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen: 103- 94 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Turnier) in l/100 km: 4,7 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen: 108 – 99 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,5 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen: 146 - 116 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Turnier) in l/100 km: 5,6 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen: 148 – 117 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A/A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    23.10.2020
    Presse

    Elektrifizierungs-Offensive

    FORD BIETET DIE MONDEO-BAUREIHE AB SOFORT NUR NOCH MIT VOLLHYBRID- UND DIESELANTRIEB AN

    • Käufer eines Ford Mondeo haben die Auswahl zwischen einem 2,0-Liter Vollhybrid-Antrieb und einem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor – die konventionellen Benziner entfallen
    • Bis Ende 2022 sollen mehr als die Hälfte der europaweit verkauften Ford-Fahrzeuge elektrifiziert sein

    KÖLN, 23. Oktober 2020 – Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Der Vollhybrid-Antrieb ist insbesondere für solche Kunden attraktiv, die mittels Elektrifizierung ihres Fahrzeugs eine besonders gute Kraftstoffeffizienz anstreben, aber zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugang zu einer externen Ladestation haben. Für die im CD-Segment angesiedelte Mondeo-Baureihe stehen nun folgende Motorisierungen zur Wahl:

    • Für die Limousine (4-türig) und für den Turnier...

    ein 2,0-Liter Ti-VCT Vollhybrid. Die Systemleistung (Elektromotor: 38 kW plus Benzinmotor: 103 kW) beträgt                  138 kW (187 PS)*

    • Für die Limousine (5-türig) und für den Turnier…

    ein 2,0-Liter EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)*.

    Der Mondeo (Limousine, 5-türig und Turnier) steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line zur Wahl, die 4-türige Limousine in den Ausstattungsvarianten Titanium und Vignale.

    „Die komplette Umstellung von konventionellen Benzinmotoren auf Vollhybrid-Antrieb für die Mondeo-Baureihe ist für uns ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Für Kunden, die weniger als 20.000 Kilometer pro Jahr fahren, ist der Mondeo-Vollhybrid eine attraktive Option. Dieser Antrieb bietet die Möglichkeit für rein batterie-elektrisches Fahren, ohne dabei Reichweitenangst haben zu müssen“.

    Der Vollhybrid-Motor des Ford Mondeo

    Ford hatte Anfang 2019 zusätzlich zur bereits 2014 in Europa eingeführten 4-türigen Mondeo Vollhybrid-Limousine auch die Turnier-Version mit Vollhybrid-Antrieb vorgestellt.

    Der Mondeo Vollhybrid kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Atkinson-Zyklus), einen Elektromotor, einen Generator und eine 1,4-kWh-Lithium-Ionen-Batterie – und kombiniert damit die Reichweite eines konventionellen Verbrennungsmotors mit der Effizienz eines elektrischen Antriebsstrangs. Sein regeneratives Bremssystem gewinnt kinetische Energie zurück, die beim Bremsen normalerweise als Wärme ungenutzt verloren ginge, und speichert sie in einem Lithium-Ionen-Akku (1,4 kWh/5 Ah).

    Der Ford Mondeo Vollhybrid kann bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner (Atkinson-Zyklus) hinzu. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. Der Ford Mondeo Hybrid ermöglicht also lokal rein elektrisches Fahren, ohne dass eine externe Stromquelle zum Laden des Akkus erforderlich ist. Das stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) überträgt die Leistung auf die Vorderräder. Über Ladezustand und Betriebszustände des Vollhybrid-Antriebs informiert eine spezielle Anzeige mit zwei jeweils 10,7 Zentimeter großen Farbdisplays in der Instrumententafel.

    Bei einer Systemleistung von 138 kW (187 PS)* begnügt sich der Mondeo Vollhybrid mit einem kombinierten Verbrauch von 4,5 bis 4,1 Liter/100 km*, was CO2-Emissionen zwischen 103 und 94 g/km* entspricht (Limousine 4-türig).

    Mehr als ein Drittel aller verkauften Mondeo-Modelle sind Vollhybride

    Ford hat den Hybrid-Anteil am gesamten Mondeo-Absatz in Europa in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Gesamtjahr 2019 um 25 Prozent gesteigert – damit hatten mehr als ein Drittel aller verkauften Ford Mondeo-Modelle einen Vollhybrid-Antrieb an Bord. Alleine in Großbritannien wuchs der Vollhybrid-Anteil aller verkauften Mondeo um mehr als 50 Prozent – und in Italien um mehr als 40 Prozent. Dort entschieden sich in den ersten sieben Monaten des Jahres rund 75 Prozent aller Käufer eines Ford Mondeo für den Vollhybrid-Antrieb.

    Bereits bis Ende 2022 soll mehr als die Hälfte der Ford Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen und damit den Absatz von Pkw mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren übertreffen.

    Ford Mondeo wird in Valencia/Spanien produziert

    Der Mondeo Vollhybrid wird im Ford-Werk Valencia/Spanien produziert, wo ab nächstem Jahr auch die Vollhybrid-Varianten der Ford-Baureihen S-MAX und Galaxy vom Band laufen werden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Limousine, 4-türig) in l/100 km: 4,5 – 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen: 103- 94 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Vollhybrid (Turnier) in l/100 km: 4,7 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen: 108 – 99 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,5 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen: 146 - 116 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A+**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Turnier EcoBlue-Diesel (Turnier) in l/100 km: 5,6 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen: 148 – 117 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse B/A – A/A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

  • Die Puma-Modellfamilie

    PUMA ST UND PUMA COOL & CONNECT: FORD KOMPLETTIERT DIE PUMA-MODELLFAMILIE

    • Puma ST: Mit 147 kW (200 PS) Spitzenleistung spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in voraussichtlich 6,7 Sekunden auf 100 km/h
    • Als einziges Fahrzeug in seinem Segment verfügt der Puma ST optional über die mechanische Differenzialsperre LSD und Modi für sparsame bis hin zu rennsportlicher Fahrweise
    • Eigens entwickeltes ST-Fahrwerk mit 40 Prozent steiferen Verbundlenkern als beim Ford Fiesta ST, Force Vectoring-Federn gleichen höheren Fahrzeugschwerpunkt aus
    • Exklusive Furious-Grün Metallic-Lackierung, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Recaro-Sitze betonen sportlichen Anspruch; Ford MegaBox und lokale Gefahrenhinweise steigern Nutzwert
    • Ebenfalls ab sofort auf dem Markt: der neue Ford Puma Cool & Connect

    KÖLN, 24. September 2020 – Ford komplettiert die Puma-Produktlinie: An der Spitze steht nun der neue Puma ST, das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford. Es kostet ab 31.121 Euro und ist ab sofort bestellbar. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS)1 starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt das erste Hochleistungs Crossover-SUV der Marke für den europäischen Markt in voraussichtlich 6,7 Sekunden2 von 0 auf 100 km/h. Dabei vereint der neue Puma ST das energiegeladene Fahrerlebnis aller Ford Performance-Modelle mit dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Crossover Sports Utility Vehicles. Ebenfalls ab sofort neu auf dem Markt ist der Ford Puma Cool & Connect. Das attraktive Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt ist ab 19.983 Euro erhältlich und steht als EcoBoost-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum in den Leistungsstufen 70 kW (95 PS) und 92 kW (125 PS) zur Wahl.

    Der neue Puma ST ist neben dem Ford Focus ST, dem Ford Fiesta ST, dem Mustang, dem Ford GT und dem Ranger Raptor aktuell das sechste Ford Performance-Fahrzeug auf dem europäischen Markt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video vom neuen Ford Puma ST: https://youtu.be/5frsBPUt2sM

    „Echte Fans möchten beim Fahrspaß keine Kompromisse eingehen, bloß weil die allgemeinen Lebensumstände ein sogenanntes ‚vernünftiges‘ Auto erfordern. Wir haben deshalb den Puma ST bewusst so entwickelt, dass er genau so aufregend und fahraktiv ist wie alle ST-Modelle, ohne dass er etwas von seiner herausragenden Praktikabilität einbüßt“, erklärt Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance Europa. „Wir glauben, es gibt weltweit kein Kompakt-SUV mit besserem Handling. Du spürst das Auto jederzeit. Es vermittelt echtes ST-Feeling und macht einen Riesenspaß zu fahren.“

    Auf Wunsch ist ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife lieferbar

    Der neue Puma ST reizt die Möglichkeiten der B-Segment-Plattform von Ford weiter aus und setzt dem tendenziell höheren Fahrzeugschwerpunkt eines SUV ein speziell entwickeltes Fahrwerk entgegen. So weist der hintere Verbundlenker eine Festigkeit von 2.000 Nm/deg auf. Dieser Wert liegt 40 Prozent über dem des Ford Fiesta ST und 50 Prozent über dem der Puma-Standardversionen. Ein in die hintere U-Sektion integrierter Stabilisator mit 28 Millimeter Durchmesser senkt die Rollneigung in Kurven ebenso wie sein vorderes, 24 Millimeter starkes Gegenstück.

    Der neue Puma ST ist das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das auf Wunsch über ein mechanisches LSD-Sperrdifferenzial von Quaife verfügt (LSD = Limited-Slip Differential). Es ist als Bestandteil des optionalen Performance Pakets erhältlich und optimiert die Traktion an der angetriebenen Vorderachse, was sich sowohl in verbessertem Fahrverhalten als auch in minimiertem Untersteuern vor allem am Kurvenausgang niederschlägt. Dabei verhindert die Sperre ein Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Kurveninnenseite und leitet das Antriebsmoment jenem Rad zu, das den besseren Grip besitzt.

    Im fein abgestimmten Zusammenspiel mit der Torque Vectoring Control verbessert das System zudem die Straßenlage und Spurstabilität, indem es durch gezielte Bremseingriffe am kurveninneren Rad die Tendenz zum Untersteuern in Kehren reduziert. Ergebnis: eine gelungene Balance aus optimiertem Grip auf trockener Fahrbahn und gutmütigem Eigenlenkverhalten im Nassen.

    Spurstabilität, Agilität und Ansprechverhalten des Performance-Modells profitieren auch von den patentierten Force Vectoring-Federn von Ford. Die individuellen, seitengebundenen und gegenläufig gewundenen Federn üben vektorielle Kräfte auf die Hinterradaufhängung aus. So werden Kurvenkräfte direkt in die Federn abgeleitet, was wirkungsvoll die Seitenneigung verringert. Hinzu kommen vorn und hinten frequenzreaktive Zweirohr-Dämpfer von Hitachi. Ihr Dämpfungsverhalten wirkt einerseits der Seitenneigung entgegen und schluckt andererseits kleinere Straßenunebenheiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Lenkung: 25 Prozent direkter als bei den Puma-Basismodellen

    Die Lenkung des neuen Puma ST wartet mit einem Übersetzungsverhältnis von 11,4:1 auf. Damit setzt sie Lenkbefehle fast 25 Prozent direkter um als die Steuerung der Puma-Basismodelle. Um diesen Effekt zu erzielen, hat Ford die vorderen Achsschenkel mit einem kürzeren Lenkarm und die Zahnstange mit einer direkteren Übersetzung versehen – diese Maßnahmen verbessern die Reaktion auf Einlenkbewegungen spürbar.

    „Die Lenkung steht bei jedem ST im Mittelpunkt. Sie ist die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Der neue Ford Puma ST lenkt ausgesprochen gut ein. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeugs auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für den hohen Fahrspaß“, berichtet Stefan Münzinger.

    Bereifung: Pilot Sport 4S auf serienmäßigen 19-Zöllern

    Die Bereifung des neuen Puma ST stellt einen weiteren wesentlichen Faktor für die gelungene Synthese aus Sportlichkeit und dem hohen Fahrkomfort dar, der als eines der beliebtesten Merkmale eines Crossover-SUV gilt. Bei der Entwicklung eines Reifentyps, der die Stärken des maßgeschneiderten Fahrwerks voll umsetzt, hat Ford Performance eng mit Michelin kooperiert. Der Pilot Sport 4S bringt das Plus an Traktion, das die mechanische Differenzialsperre ermöglicht, effizient auf die Straße. Nicht minder markant wirken die serienmäßigen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Ford wahlweise in Magnetite-Premiumlackierung oder glanzgedreht anbietet.

    Genau so konsequent optimierte Ford Performance die Bremsleistung auf ST-Niveau. Dazu entschieden sich die Entwickler für 325 Millimeter große Bremsscheiben vorn – ein Plus von 17 Prozent gegenüber den Puma-Standardversionen. Hinten greifen die Bremsen auf Scheiben mit 271 Millimeter Durchmesser zu. Durch Feintuning des Bremskraftverstärkers optimierten sie die Dosierbarkeit, das Bremsgefühl und die Rückmeldung der Bremsen, die für eine sportliche Fahrweise unabdingbar sind.

    EcoBoost-Aggregat fasziniert mit kraftvoller, reaktionsschneller Leistungsentfaltung

    Die hochentwickelte 147-kW-Version (200 PS) des 1,5 Liter großen EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzers hat ihre Premiere im mehrfach ausgezeichneten Ford Fiesta ST gefeiert. Sie wartet mit fortschrittlicher Turbo-Aufladung, Hochdruckeinspritzung und unabhängiger Steuerzeitenverstellung der beiden Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing) auf. Diese Konfiguration kommt sowohl den sportlichen Fahrleistungen als auch der Kraftstoffeffizienz des neuen Puma ST zugute.

    Die Dreizylinder-Architektur des Voll-Aluminium-Motors liefert bereits bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment. Zur Leistungssteigerung kommen ein radial-axialer Turbolader und ein integrierter Auslasskrümmer zum Einsatz. Letzterer verkürzt die Distanz, die die Auspuffgase vom Zylinder bis zum Turbolader zurücklegen – so baut sich der nötige Ladedruck schneller auf und das „Turboloch“ bleibt praktisch aus. Verstärkte Motor-Aufhängungen verhindern unerwünschte Bewegungen des Triebwerks vor allem bei ambitionierter Kurvenfahrt und erhöhen die Laufruhe im Alltagsbetrieb.

    Zusätzlich zu einem speziellen Lufteinlasstrakt und dem leistungssteigernden, strömungsoptimierten Abgassystem verstärkt auch die aktive Steuerung der Auslassventile den bereits konzeptionell sehr kernigen Klang des Dreizylinder-Aggregats. Das Team von Ford Performance stimmte das Motorgeräusch allerdings nicht nur rein sportlich ab, sondern berücksichtigte auch den gehobenen Crossover-SUV-Charakter des Puma ST. Daher liegt sein Geräuschniveau um fast 1 dB niedriger als das des gleich motorisierten Ford Fiesta ST.

    320 Nm Drehmoment bei 2.500 bis 3.500 U/min

    Während der Dreizylinder seine Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) bei 6.000 Touren erreicht, liegt die maximale Durchzugskraft von 320 Nm konstant zwischen 2.500 und 3.500 Umdrehungen an. Dieses Drehmoment-Plateau wirkt sich in Form einer sehr linearen Beschleunigung und eines schnelleren Ansprechverhaltens aus.

    Genauso wichtig wie die dynamische Auslegung des 1,5-Liter-Triebwerks war für die Entwickler seine Effizienz. Als erster Dreizylinder überhaupt verfügt er über eine innovative Brennraum-Abschaltung. Wenn beispielsweise im Schub-Betrieb oder bei gleichmäßig moderater Geschwindigkeit nicht das gesamte Leistungspotenzial abgerufen wird, stoppt die Motorsteuerung automatisch die Kraftstoffversorgung eines Zylinders. Das System schaltet den betreffenden Brennraum in nur 14 Millisekunden ab und wieder zu – 20 Mal schneller als ein menschlicher Lidschlag. Für den voraussichtlichen kombinierten NEFZ-Verbrauch von nur 6,0 Liter/100 km bei 134 g/km CO2-Emissionen1 (WLTP-Werte: 6,8 Liter/100 km und 155 g CO2/km) spielt diese Technologie eine zentrale Rolle. Ein Benzin-Partikelfilter reduziert zudem die Rußemissionen.

    Die Kraftübertragung übernimmt im neuen Puma ST das aus dem Ford Fiesta ST bekannte manuelle 6-Gang-Getriebe mit seinen sehr geschmeidigen Schaltvorgängen. Im Unterschied zum knackigen Kleinwagen weist das Performance Crossover-SUV eine kürzere Hinterachs-Übersetzung auf, verfügt dafür aber serienmäßige über attraktive, 19 Zoll hohe Leichtmetallfelgen. In dieser Konfiguration erzielt der neue Puma ST einen Topwert von voraussichtlich weniger als sieben Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h2 sowie eine erwartete Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h2.

    Vier Fahrmodi: vom Spritsparen bis zur Rundstreckenhatz

    Vier Fahrmodi setzen die Vielseitigkeit des neuen Puma ST auf der Straße in Szene. Die Fahrer können dabei sehr unterschiedliche Charakteristika wählen und das große Potenzial des Performance-Crossover SUV nutzen. Während der rundstreckentaugliche „Rennstrecken“-Modus den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt, legt der erstmals in einem ST-Modell wählbare „Eco“-Modus den Schwerpunkt auf besonders effizientes Fahren. Die Fahrmodi im Einzelnen:

    ·         „Normal“ – Kennfeld der Motorsteuerung, Traktionskontrolle, Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), aktive Steuerung der Auslassventile und die elektro-mechanische Servolenkung EPAS sind auf ein möglichst natürliches Ansprechverhalten und eine angenehme Rückmeldung kalibriert.

    ·         „Eco“ – Mapping der Motorsteuerung sowie die Kennkurve des Gaspedals sind auf maximale Kraftstoffeffizienz ausgelegt.

    ·         „Sport“ – schärferes Motormapping und Gaspedal-Charakteristik sowie eine geänderte Abstimmung der Servolenkung liefern mehr Rückmeldung und Kontrolle für engagierte Fahrten. Das aktive Motorgeräusch-Regelventil öffnet sich und verleiht dem Fahrzeug eine intensive sportliche Note. Der „Sport“-Modus lässt sich über einen eigenen Knopf am Lenkrad aktivieren.

    ·         „Rennstrecke“ – alle für die Fahrzeugdynamik verantwortlichen Einstellungen sind auf möglichst schnelle Rundenzeiten auf der Rennstrecke optimiert. Die Traktionskontrolle ist deaktiviert, das ESP greift so zurückhaltend ein, dass es auch rennsporttypische Gier- und Querbewegungen zulässt.

    Das dreistufige ESP überlässt dem Fahrer zudem die Wahl, ob es in instabilen Fahrsituationen umfassend eingreifen, etwas Schlupf zulassen oder ganz deaktiviert werden soll. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einzigartiger Charakteristik, das seinen Namenszusatz „ST“ zu Recht trägt – ST steht für Sport Technologies.

    Launch Control ist Bestandteil des optionalen Performance-Pakets

    Die Launch Control – lieferbar als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets – ist ausschließlich für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken vorgesehen. Mit dieser Startautomatik kann der Fahrer aus dem Stand das maximale Beschleunigungsvermögen des neuen Puma ST aktivieren. Wenn das System über eine bestimmte Bedieneinheit am Lenkrad aktiviert ist, erscheint zugleich eine grafische Darstellung auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel.

    Gibt der Fahrer bei aktivierter Launch Control im Stand Vollgas, dreht das System den Motor bis ans Drehzahllimit – die digitale Grafik zeigt dann an, dass der neue Puma ST „sprungbereit“ ist. Sobald der Fahrer die Kupplung vollständig kommen lässt, greifen ESC, Traktionskontrolle, Torque Vectoring Control und Torque Steer Compensation ineinander und regeln Traktion sowie Drehmoment für eine optimale Beschleunigung.

    Aufsehenerregender Auftritt und Hightech-Ausstattungsmerkmale

    Die ST-Version setzt das dynamische Karosserie-Design des Ford Puma mit seiner coupéhaft abfallenden Dachlinie und den muskulös herausgearbeiteten Rad-Häusern konsequent fort. Auch wenn die Modifikationen extrem ausfallen: Form und Funktion bleiben stets im Einklang. So bildet die in den vorderen Stoßfänger integrierte Frontlippe mit dem Ford Performance-Logo einen spektakulären Blickfang, steigert aber auch den aerodynamischen Abtrieb um fast 80 Prozent. Dies kommt der Spurstabilität und der Traktion zugute. Der größere Dachspoiler optimiert die Aerodynamik ebenso wie das auffällige Diffusor-Element im hinteren Stoßfänger. Das eigenständige Design des oberen und unteren Kühlergrills dient erneut als Stilelement der ST-Modellfamilie und optimiert zugleich die Motorkühlung.

    Sieben attraktive Außenfarben – darunter exklusiv für Puma ST: Furious-Grün Metallic

    Als Außenfarben für die Karosserie steht neben Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Fantastic-Rot Metallic, Frost-Weiß, Fancy-Grau und Magnetic-Grau Metallic das nur für den ST erhältliche Furious-Grün Metallic zur Wahl. Das hochglänzende schwarze Finish von Dach, Kühlergrill-Rahmen, Außenspiegelgehäusen und hinterem Dachspolier dient als weiteres Kennzeichen der neuen ST-Variante.

    Ebenso charismatisch wirkt das Interieur – und dies schon vor dem Einsteigen, denn die ab Werk anklappbaren Außenspiegel projizieren beim Entriegeln des Fahrzeugs das ST-Logo auf den Untergrund. Innen empfangen beheizbare Recaro-Sportsitze den Fahrer und Beifahrer. Die Sitze aus rutschsicherem Miko Dinamica mit gesticktem ST-Logo sorgen für exzellenten Halt. Ford Performance-Einstiegszierleisten, ein lederbezogenes Lenkrad mit abgeflachter Unterseite und ein Schaltknauf mit ST-Badge setzen weitere Akzente. Abgerundet wird der ausdrucksstarke Innenraum durch die grauen Ziernähte von Sitzen, Schaltknauf-Manschette und ST-gebrandeten Fußmatten.

    Genau wie die anderen Puma-Ausstattungsversionen verfügt auch der Puma ST über ein im Crossover-Segment herausragenden Gepäckraum-Volumen von 456 Litern3. Hinzu kommt dann noch die innovative Ford MegaBox. Dieser flexibel nutzbare Stauraum stellt 81 Liter zusätzliches Volumen unterhalb des Kofferraum-Bodens bereit, sodass im Heck des neuen Puma ST beispielsweise zwei aufrechtstehende Golfbags Platz finden.

    Mit einer induktiven Ladestation für entsprechend ausgerüstete mobile Endgeräte, der beheizbaren Frontscheibe, einem Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Scheibenwischer mit Regensensor zählen zahlreiche Komfortfeatures zur Puma ST-Serienausstattung. Ebenfalls an Bord: das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3. Seine Audio- und Navigationsfunktionen lassen sich wahlweise mit einfachen Sprachbefehlen4 oder über den acht Zoll großen Touchscreen bedienen, der beim Hochfahren das Ford Performance-Logo zeigt. Zum Einbinden von kompatiblen Smartphones ist das System mit den kostenfreien Schnittstellen-Standards Apple CarPlay und Android Auto™ ausgerüstet. Das serienmäßige Premium Soundsystem von B&O mit einer Verstärkerleistung von 575 Watt überzeugt durch brillanten Klang.

    Serienmäßiges FordPass Connect Modem

    Über das serienmäßige FordPass Connect Modem5 lassen sich zahlreiche Funktionen per Smartphone und der FordPass App6 aus der Ferne bedienen – etwa das Ent- und Verriegeln oder das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Das Modem empfängt außerdem die Cloud-basierten lokalen Gefahrenhinweise7. Sie warnen die Fahrzeuginsassen vor Gefahrstellen auf der vorausliegenden Fahrstrecke. So erfährt der Fahrer frühzeitig von Hindernissen, auch wenn diese wegen einer Kurve oder vorausfahrenden Fahrzeugen mit dem Auge noch nicht erkennbar sind.

    Das Paket an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen umfasst unter anderem den Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung7, den Aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion7, den Toten-Winkel-Assistent (BLIS – Blind Spot Information System inkl. Cross Traffic Alert) mit Notbrems-Funktion beim Rückwärts-Ausparken7 sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage.

    „Der neue Puma ST hat viele praktische Vorzüge, überzeugt durch eine hochwertige Anmutung und attraktive SUV-Proportionen – zugleich ist er aber auch ein echter ST mit maximalem Fahrspaß für die Straße“, resümiert Stefan Münzinger.

    Link auf Puma ST-Material

    Pressebilder und Footage-Material vom neuen Puma ST sind über diesen Link abrufbar:

    http://puma.fordpresskits.com/?p=PST

    Der Puma Cool & Connect: das neue Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt

    Mit der Einführung der neuen attraktiven Einstiegsvariante Cool & Connect komplettiert Ford das Ford Puma-Ausstattungsangebot.

    Ab Werk besitzt der neue Puma Cool & Connect unterem anderem 16 Zoll-Stahlräder, Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektrisch einstellbar, beheizbar, mit integrierten Blinkleuchten und Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Abblendlicht und LED-Rückleuchten sowie LED-Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht. Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang gehört eine manuelle Klimaanlage, das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 Light mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang DAB/DAB+ sowie FordPass Connect inklusive eCall, Live-Traffic-Verkehrsinformationen und WLAN-Hotspot.

    Angetrieben wird der neue Ford Puma Cool & Connect wahlweise entweder vom exklusiv für diese Ausstattungsvariante neu angebotenen 75 kW (95 PS) starken EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum oder dem gleichen Motor mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Motoren sind serienmäßig an ein Start-Stopp-System gekoppelt und werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,8-5,5 l/100 km beziehungsweise mit kombinierten CO2-Emissionen von 133-126 g/km.

    1 Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben des Ford Puma ST handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    2 Bei den Angaben zu den Fahrleistungen handelt es sich um Vorabwerte. Homologierte Daten gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    3 Ladevolumen und Zuladung sind durch Gewicht und Gewichtsverteilung begrenzt.

    4 Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind. Verwenden Sie soweit möglich sprachgesteuerte Systeme. Verwenden Sie während der Fahrt keine Handheld-Geräte. Einige Funktionen können gesperrt sein, wenn ein Gang eingelegt ist. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

    5 Einige Funktionen müssen aktiviert und/oder freigeschaltet werden.

    6 Die FordPass App ist kompatibel zu ausgewählten Smartphones und steht im Internet zum Download bereit. Zusätzliche Gebühren für Mitteilungen und Datentransfer möglich.

    7 Fahrer-Assistenzfunktionen sind eine Hilfestellung und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrers noch die Notwendigkeit, dass er das Fahrzeug jederzeit kontrolliert.

    24.09.2020
    Presse

    Die Puma-Modellfamilie

    PUMA ST UND PUMA COOL & CONNECT: FORD KOMPLETTIERT DIE PUMA-MODELLFAMILIE

    • Puma ST: Mit 147 kW (200 PS) Spitzenleistung spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in voraussichtlich 6,7 Sekunden auf 100 km/h
    • Als einziges Fahrzeug in seinem Segment verfügt der Puma ST optional über die mechanische Differenzialsperre LSD und Modi für sparsame bis hin zu rennsportlicher Fahrweise
    • Eigens entwickeltes ST-Fahrwerk mit 40 Prozent steiferen Verbundlenkern als beim Ford Fiesta ST, Force Vectoring-Federn gleichen höheren Fahrzeugschwerpunkt aus
    • Exklusive Furious-Grün Metallic-Lackierung, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Recaro-Sitze betonen sportlichen Anspruch; Ford MegaBox und lokale Gefahrenhinweise steigern Nutzwert
    • Ebenfalls ab sofort auf dem Markt: der neue Ford Puma Cool & Connect

    KÖLN, 24. September 2020 – Ford komplettiert die Puma-Produktlinie: An der Spitze steht nun der neue Puma ST, das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford. Es kostet ab 31.121 Euro und ist ab sofort bestellbar. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS)1 starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt das erste Hochleistungs Crossover-SUV der Marke für den europäischen Markt in voraussichtlich 6,7 Sekunden2 von 0 auf 100 km/h. Dabei vereint der neue Puma ST das energiegeladene Fahrerlebnis aller Ford Performance-Modelle mit dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Crossover Sports Utility Vehicles. Ebenfalls ab sofort neu auf dem Markt ist der Ford Puma Cool & Connect. Das attraktive Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt ist ab 19.983 Euro erhältlich und steht als EcoBoost-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum in den Leistungsstufen 70 kW (95 PS) und 92 kW (125 PS) zur Wahl.

    Der neue Puma ST ist neben dem Ford Focus ST, dem Ford Fiesta ST, dem Mustang, dem Ford GT und dem Ranger Raptor aktuell das sechste Ford Performance-Fahrzeug auf dem europäischen Markt. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video vom neuen Ford Puma ST: https://youtu.be/5frsBPUt2sM

    „Echte Fans möchten beim Fahrspaß keine Kompromisse eingehen, bloß weil die allgemeinen Lebensumstände ein sogenanntes ‚vernünftiges‘ Auto erfordern. Wir haben deshalb den Puma ST bewusst so entwickelt, dass er genau so aufregend und fahraktiv ist wie alle ST-Modelle, ohne dass er etwas von seiner herausragenden Praktikabilität einbüßt“, erklärt Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance Europa. „Wir glauben, es gibt weltweit kein Kompakt-SUV mit besserem Handling. Du spürst das Auto jederzeit. Es vermittelt echtes ST-Feeling und macht einen Riesenspaß zu fahren.“

    Auf Wunsch ist ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife lieferbar

    Der neue Puma ST reizt die Möglichkeiten der B-Segment-Plattform von Ford weiter aus und setzt dem tendenziell höheren Fahrzeugschwerpunkt eines SUV ein speziell entwickeltes Fahrwerk entgegen. So weist der hintere Verbundlenker eine Festigkeit von 2.000 Nm/deg auf. Dieser Wert liegt 40 Prozent über dem des Ford Fiesta ST und 50 Prozent über dem der Puma-Standardversionen. Ein in die hintere U-Sektion integrierter Stabilisator mit 28 Millimeter Durchmesser senkt die Rollneigung in Kurven ebenso wie sein vorderes, 24 Millimeter starkes Gegenstück.

    Der neue Puma ST ist das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das auf Wunsch über ein mechanisches LSD-Sperrdifferenzial von Quaife verfügt (LSD = Limited-Slip Differential). Es ist als Bestandteil des optionalen Performance Pakets erhältlich und optimiert die Traktion an der angetriebenen Vorderachse, was sich sowohl in verbessertem Fahrverhalten als auch in minimiertem Untersteuern vor allem am Kurvenausgang niederschlägt. Dabei verhindert die Sperre ein Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Kurveninnenseite und leitet das Antriebsmoment jenem Rad zu, das den besseren Grip besitzt.

    Im fein abgestimmten Zusammenspiel mit der Torque Vectoring Control verbessert das System zudem die Straßenlage und Spurstabilität, indem es durch gezielte Bremseingriffe am kurveninneren Rad die Tendenz zum Untersteuern in Kehren reduziert. Ergebnis: eine gelungene Balance aus optimiertem Grip auf trockener Fahrbahn und gutmütigem Eigenlenkverhalten im Nassen.

    Spurstabilität, Agilität und Ansprechverhalten des Performance-Modells profitieren auch von den patentierten Force Vectoring-Federn von Ford. Die individuellen, seitengebundenen und gegenläufig gewundenen Federn üben vektorielle Kräfte auf die Hinterradaufhängung aus. So werden Kurvenkräfte direkt in die Federn abgeleitet, was wirkungsvoll die Seitenneigung verringert. Hinzu kommen vorn und hinten frequenzreaktive Zweirohr-Dämpfer von Hitachi. Ihr Dämpfungsverhalten wirkt einerseits der Seitenneigung entgegen und schluckt andererseits kleinere Straßenunebenheiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Lenkung: 25 Prozent direkter als bei den Puma-Basismodellen

    Die Lenkung des neuen Puma ST wartet mit einem Übersetzungsverhältnis von 11,4:1 auf. Damit setzt sie Lenkbefehle fast 25 Prozent direkter um als die Steuerung der Puma-Basismodelle. Um diesen Effekt zu erzielen, hat Ford die vorderen Achsschenkel mit einem kürzeren Lenkarm und die Zahnstange mit einer direkteren Übersetzung versehen – diese Maßnahmen verbessern die Reaktion auf Einlenkbewegungen spürbar.

    „Die Lenkung steht bei jedem ST im Mittelpunkt. Sie ist die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Der neue Ford Puma ST lenkt ausgesprochen gut ein. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeugs auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für den hohen Fahrspaß“, berichtet Stefan Münzinger.

    Bereifung: Pilot Sport 4S auf serienmäßigen 19-Zöllern

    Die Bereifung des neuen Puma ST stellt einen weiteren wesentlichen Faktor für die gelungene Synthese aus Sportlichkeit und dem hohen Fahrkomfort dar, der als eines der beliebtesten Merkmale eines Crossover-SUV gilt. Bei der Entwicklung eines Reifentyps, der die Stärken des maßgeschneiderten Fahrwerks voll umsetzt, hat Ford Performance eng mit Michelin kooperiert. Der Pilot Sport 4S bringt das Plus an Traktion, das die mechanische Differenzialsperre ermöglicht, effizient auf die Straße. Nicht minder markant wirken die serienmäßigen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Ford wahlweise in Magnetite-Premiumlackierung oder glanzgedreht anbietet.

    Genau so konsequent optimierte Ford Performance die Bremsleistung auf ST-Niveau. Dazu entschieden sich die Entwickler für 325 Millimeter große Bremsscheiben vorn – ein Plus von 17 Prozent gegenüber den Puma-Standardversionen. Hinten greifen die Bremsen auf Scheiben mit 271 Millimeter Durchmesser zu. Durch Feintuning des Bremskraftverstärkers optimierten sie die Dosierbarkeit, das Bremsgefühl und die Rückmeldung der Bremsen, die für eine sportliche Fahrweise unabdingbar sind.

    EcoBoost-Aggregat fasziniert mit kraftvoller, reaktionsschneller Leistungsentfaltung

    Die hochentwickelte 147-kW-Version (200 PS) des 1,5 Liter großen EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzers hat ihre Premiere im mehrfach ausgezeichneten Ford Fiesta ST gefeiert. Sie wartet mit fortschrittlicher Turbo-Aufladung, Hochdruckeinspritzung und unabhängiger Steuerzeitenverstellung der beiden Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing) auf. Diese Konfiguration kommt sowohl den sportlichen Fahrleistungen als auch der Kraftstoffeffizienz des neuen Puma ST zugute.

    Die Dreizylinder-Architektur des Voll-Aluminium-Motors liefert bereits bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment. Zur Leistungssteigerung kommen ein radial-axialer Turbolader und ein integrierter Auslasskrümmer zum Einsatz. Letzterer verkürzt die Distanz, die die Auspuffgase vom Zylinder bis zum Turbolader zurücklegen – so baut sich der nötige Ladedruck schneller auf und das „Turboloch“ bleibt praktisch aus. Verstärkte Motor-Aufhängungen verhindern unerwünschte Bewegungen des Triebwerks vor allem bei ambitionierter Kurvenfahrt und erhöhen die Laufruhe im Alltagsbetrieb.

    Zusätzlich zu einem speziellen Lufteinlasstrakt und dem leistungssteigernden, strömungsoptimierten Abgassystem verstärkt auch die aktive Steuerung der Auslassventile den bereits konzeptionell sehr kernigen Klang des Dreizylinder-Aggregats. Das Team von Ford Performance stimmte das Motorgeräusch allerdings nicht nur rein sportlich ab, sondern berücksichtigte auch den gehobenen Crossover-SUV-Charakter des Puma ST. Daher liegt sein Geräuschniveau um fast 1 dB niedriger als das des gleich motorisierten Ford Fiesta ST.

    320 Nm Drehmoment bei 2.500 bis 3.500 U/min

    Während der Dreizylinder seine Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) bei 6.000 Touren erreicht, liegt die maximale Durchzugskraft von 320 Nm konstant zwischen 2.500 und 3.500 Umdrehungen an. Dieses Drehmoment-Plateau wirkt sich in Form einer sehr linearen Beschleunigung und eines schnelleren Ansprechverhaltens aus.

    Genauso wichtig wie die dynamische Auslegung des 1,5-Liter-Triebwerks war für die Entwickler seine Effizienz. Als erster Dreizylinder überhaupt verfügt er über eine innovative Brennraum-Abschaltung. Wenn beispielsweise im Schub-Betrieb oder bei gleichmäßig moderater Geschwindigkeit nicht das gesamte Leistungspotenzial abgerufen wird, stoppt die Motorsteuerung automatisch die Kraftstoffversorgung eines Zylinders. Das System schaltet den betreffenden Brennraum in nur 14 Millisekunden ab und wieder zu – 20 Mal schneller als ein menschlicher Lidschlag. Für den voraussichtlichen kombinierten NEFZ-Verbrauch von nur 6,0 Liter/100 km bei 134 g/km CO2-Emissionen1 (WLTP-Werte: 6,8 Liter/100 km und 155 g CO2/km) spielt diese Technologie eine zentrale Rolle. Ein Benzin-Partikelfilter reduziert zudem die Rußemissionen.

    Die Kraftübertragung übernimmt im neuen Puma ST das aus dem Ford Fiesta ST bekannte manuelle 6-Gang-Getriebe mit seinen sehr geschmeidigen Schaltvorgängen. Im Unterschied zum knackigen Kleinwagen weist das Performance Crossover-SUV eine kürzere Hinterachs-Übersetzung auf, verfügt dafür aber serienmäßige über attraktive, 19 Zoll hohe Leichtmetallfelgen. In dieser Konfiguration erzielt der neue Puma ST einen Topwert von voraussichtlich weniger als sieben Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h2 sowie eine erwartete Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h2.

    Vier Fahrmodi: vom Spritsparen bis zur Rundstreckenhatz

    Vier Fahrmodi setzen die Vielseitigkeit des neuen Puma ST auf der Straße in Szene. Die Fahrer können dabei sehr unterschiedliche Charakteristika wählen und das große Potenzial des Performance-Crossover SUV nutzen. Während der rundstreckentaugliche „Rennstrecken“-Modus den maximalen Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt, legt der erstmals in einem ST-Modell wählbare „Eco“-Modus den Schwerpunkt auf besonders effizientes Fahren. Die Fahrmodi im Einzelnen:

    ·         „Normal“ – Kennfeld der Motorsteuerung, Traktionskontrolle, Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), aktive Steuerung der Auslassventile und die elektro-mechanische Servolenkung EPAS sind auf ein möglichst natürliches Ansprechverhalten und eine angenehme Rückmeldung kalibriert.

    ·         „Eco“ – Mapping der Motorsteuerung sowie die Kennkurve des Gaspedals sind auf maximale Kraftstoffeffizienz ausgelegt.

    ·         „Sport“ – schärferes Motormapping und Gaspedal-Charakteristik sowie eine geänderte Abstimmung der Servolenkung liefern mehr Rückmeldung und Kontrolle für engagierte Fahrten. Das aktive Motorgeräusch-Regelventil öffnet sich und verleiht dem Fahrzeug eine intensive sportliche Note. Der „Sport“-Modus lässt sich über einen eigenen Knopf am Lenkrad aktivieren.

    ·         „Rennstrecke“ – alle für die Fahrzeugdynamik verantwortlichen Einstellungen sind auf möglichst schnelle Rundenzeiten auf der Rennstrecke optimiert. Die Traktionskontrolle ist deaktiviert, das ESP greift so zurückhaltend ein, dass es auch rennsporttypische Gier- und Querbewegungen zulässt.

    Das dreistufige ESP überlässt dem Fahrer zudem die Wahl, ob es in instabilen Fahrsituationen umfassend eingreifen, etwas Schlupf zulassen oder ganz deaktiviert werden soll. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einzigartiger Charakteristik, das seinen Namenszusatz „ST“ zu Recht trägt – ST steht für Sport Technologies.

    Launch Control ist Bestandteil des optionalen Performance-Pakets

    Die Launch Control – lieferbar als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets – ist ausschließlich für den Einsatz auf abgesperrten Rundstrecken vorgesehen. Mit dieser Startautomatik kann der Fahrer aus dem Stand das maximale Beschleunigungsvermögen des neuen Puma ST aktivieren. Wenn das System über eine bestimmte Bedieneinheit am Lenkrad aktiviert ist, erscheint zugleich eine grafische Darstellung auf der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel.

    Gibt der Fahrer bei aktivierter Launch Control im Stand Vollgas, dreht das System den Motor bis ans Drehzahllimit – die digitale Grafik zeigt dann an, dass der neue Puma ST „sprungbereit“ ist. Sobald der Fahrer die Kupplung vollständig kommen lässt, greifen ESC, Traktionskontrolle, Torque Vectoring Control und Torque Steer Compensation ineinander und regeln Traktion sowie Drehmoment für eine optimale Beschleunigung.

    Aufsehenerregender Auftritt und Hightech-Ausstattungsmerkmale

    Die ST-Version setzt das dynamische Karosserie-Design des Ford Puma mit seiner coupéhaft abfallenden Dachlinie und den muskulös herausgearbeiteten Rad-Häusern konsequent fort. Auch wenn die Modifikationen extrem ausfallen: Form und Funktion bleiben stets im Einklang. So bildet die in den vorderen Stoßfänger integrierte Frontlippe mit dem Ford Performance-Logo einen spektakulären Blickfang, steigert aber auch den aerodynamischen Abtrieb um fast 80 Prozent. Dies kommt der Spurstabilität und der Traktion zugute. Der größere Dachspoiler optimiert die Aerodynamik ebenso wie das auffällige Diffusor-Element im hinteren Stoßfänger. Das eigenständige Design des oberen und unteren Kühlergrills dient erneut als Stilelement der ST-Modellfamilie und optimiert zugleich die Motorkühlung.

    Sieben attraktive Außenfarben – darunter exklusiv für Puma ST: Furious-Grün Metallic

    Als Außenfarben für die Karosserie steht neben Obsidian-Schwarz Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Fantastic-Rot Metallic, Frost-Weiß, Fancy-Grau und Magnetic-Grau Metallic das nur für den ST erhältliche Furious-Grün Metallic zur Wahl. Das hochglänzende schwarze Finish von Dach, Kühlergrill-Rahmen, Außenspiegelgehäusen und hinterem Dachspolier dient als weiteres Kennzeichen der neuen ST-Variante.

    Ebenso charismatisch wirkt das Interieur – und dies schon vor dem Einsteigen, denn die ab Werk anklappbaren Außenspiegel projizieren beim Entriegeln des Fahrzeugs das ST-Logo auf den Untergrund. Innen empfangen beheizbare Recaro-Sportsitze den Fahrer und Beifahrer. Die Sitze aus rutschsicherem Miko Dinamica mit gesticktem ST-Logo sorgen für exzellenten Halt. Ford Performance-Einstiegszierleisten, ein lederbezogenes Lenkrad mit abgeflachter Unterseite und ein Schaltknauf mit ST-Badge setzen weitere Akzente. Abgerundet wird der ausdrucksstarke Innenraum durch die grauen Ziernähte von Sitzen, Schaltknauf-Manschette und ST-gebrandeten Fußmatten.

    Genau wie die anderen Puma-Ausstattungsversionen verfügt auch der Puma ST über ein im Crossover-Segment herausragenden Gepäckraum-Volumen von 456 Litern3. Hinzu kommt dann noch die innovative Ford MegaBox. Dieser flexibel nutzbare Stauraum stellt 81 Liter zusätzliches Volumen unterhalb des Kofferraum-Bodens bereit, sodass im Heck des neuen Puma ST beispielsweise zwei aufrechtstehende Golfbags Platz finden.

    Mit einer induktiven Ladestation für entsprechend ausgerüstete mobile Endgeräte, der beheizbaren Frontscheibe, einem Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Scheibenwischer mit Regensensor zählen zahlreiche Komfortfeatures zur Puma ST-Serienausstattung. Ebenfalls an Bord: das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3. Seine Audio- und Navigationsfunktionen lassen sich wahlweise mit einfachen Sprachbefehlen4 oder über den acht Zoll großen Touchscreen bedienen, der beim Hochfahren das Ford Performance-Logo zeigt. Zum Einbinden von kompatiblen Smartphones ist das System mit den kostenfreien Schnittstellen-Standards Apple CarPlay und Android Auto™ ausgerüstet. Das serienmäßige Premium Soundsystem von B&O mit einer Verstärkerleistung von 575 Watt überzeugt durch brillanten Klang.

    Serienmäßiges FordPass Connect Modem

    Über das serienmäßige FordPass Connect Modem5 lassen sich zahlreiche Funktionen per Smartphone und der FordPass App6 aus der Ferne bedienen – etwa das Ent- und Verriegeln oder das Auffinden des geparkten Fahrzeugs. Das Modem empfängt außerdem die Cloud-basierten lokalen Gefahrenhinweise7. Sie warnen die Fahrzeuginsassen vor Gefahrstellen auf der vorausliegenden Fahrstrecke. So erfährt der Fahrer frühzeitig von Hindernissen, auch wenn diese wegen einer Kurve oder vorausfahrenden Fahrzeugen mit dem Auge noch nicht erkennbar sind.

    Das Paket an fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen umfasst unter anderem den Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung7, den Aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion7, den Toten-Winkel-Assistent (BLIS – Blind Spot Information System inkl. Cross Traffic Alert) mit Notbrems-Funktion beim Rückwärts-Ausparken7 sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage.

    „Der neue Puma ST hat viele praktische Vorzüge, überzeugt durch eine hochwertige Anmutung und attraktive SUV-Proportionen – zugleich ist er aber auch ein echter ST mit maximalem Fahrspaß für die Straße“, resümiert Stefan Münzinger.

    Link auf Puma ST-Material

    Pressebilder und Footage-Material vom neuen Puma ST sind über diesen Link abrufbar:

    http://puma.fordpresskits.com/?p=PST

    Der Puma Cool & Connect: das neue Einstiegsmodell in die Ford Puma-Welt

    Mit der Einführung der neuen attraktiven Einstiegsvariante Cool & Connect komplettiert Ford das Ford Puma-Ausstattungsangebot.

    Ab Werk besitzt der neue Puma Cool & Connect unterem anderem 16 Zoll-Stahlräder, Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektrisch einstellbar, beheizbar, mit integrierten Blinkleuchten und Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Abblendlicht und LED-Rückleuchten sowie LED-Nebelscheinwerfer inklusive statischem Abbiegelicht. Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang gehört eine manuelle Klimaanlage, das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 Light mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang DAB/DAB+ sowie FordPass Connect inklusive eCall, Live-Traffic-Verkehrsinformationen und WLAN-Hotspot.

    Angetrieben wird der neue Ford Puma Cool & Connect wahlweise entweder vom exklusiv für diese Ausstattungsvariante neu angebotenen 75 kW (95 PS) starken EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum oder dem gleichen Motor mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Motoren sind serienmäßig an ein Start-Stopp-System gekoppelt und werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Ford rechnet mit einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 5,8-5,5 l/100 km beziehungsweise mit kombinierten CO2-Emissionen von 133-126 g/km.

    1 Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben des Ford Puma ST handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    2 Bei den Angaben zu den Fahrleistungen handelt es sich um Vorabwerte. Homologierte Daten gibt Ford rechtzeitig bekannt.

    3 Ladevolumen und Zuladung sind durch Gewicht und Gewichtsverteilung begrenzt.

    4 Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind. Verwenden Sie soweit möglich sprachgesteuerte Systeme. Verwenden Sie während der Fahrt keine Handheld-Geräte. Einige Funktionen können gesperrt sein, wenn ein Gang eingelegt ist. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

    5 Einige Funktionen müssen aktiviert und/oder freigeschaltet werden.

    6 Die FordPass App ist kompatibel zu ausgewählten Smartphones und steht im Internet zum Download bereit. Zusätzliche Gebühren für Mitteilungen und Datentransfer möglich.

    7 Fahrer-Assistenzfunktionen sind eine Hilfestellung und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteilsvermögen des Fahrers noch die Notwendigkeit, dass er das Fahrzeug jederzeit kontrolliert.

  • Vernetzte Fahrzeuge

    VERNETZTE FAHRZEUGE FÜR MEHR VERKEHRSSICHERHEIT: FORD TESTET TECHNOLOGIE ZUR VORHERSAGE VON VERKEHRSUNFÄLLEN

    • Ford entwickelt digitale Technologie zur Vorhersage von potenziellen Unfällen. Die Daten stammen von vernetzten Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur-Sensoren
    • Ziel ist die Verbesserung der urbanen Mobilität und die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Bereits einfache Maßnahmen können wirkungsvoll sein
    • Ford arbeitet mit Vivacity Labs, dem Oxfordshire County Council und der Loughborough University sowie mit Transport for London zusammen. Finanzielle Unterstützung wurde bereitgestellt von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur und dem britischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie

    Köln / London, 20. August 2020 – Ein Konsortium unter Leitung des in London ansässigen Ford Mobility-Teams entwickelt derzeit eine innovative Technologie zur Vorhersage potenzieller Unfall-Schwerpunkte und ihrer Ursachen. Im Prinzip geht es dabei um die Kernfrage: Wo passieren Unfälle wann und warum? Die Antworten sollen es Kommunen ermöglichen, präventive Verbesserungsmaßnahmen an diesen besonders gefährdeten Straßenabschnitten und Kreuzungen umzusetzen und dadurch das Unfall-Risiko für die Verkehrsteilnehmer zu senken. Jedes Jahr verlieren rund um den Globus mehr als 1,3 Millionen Menschen ihr Leben im Straßenverkehr*) – das sind rund 3.700 Personen pro Tag. Damit stehen Verkehrsunfälle weltweit als Todesursache auf dem achten Platz**). Die nun getestete Technologie analysiert Informationen aus unterschiedlichen Quellen – wie zum Beispiel von vernetzten Fahrzeugen und von Sensoren an viel befahrenen Verkehrskreuzungen.

    Datenbasierte Verkehrssicherheit

    Ford hat im Rahmen des 18-monatigen Projekts, das in diesem Sommer startete, rund 700 Pkw- und Nutzfahrzeuge in Oxfordshire vernetzt. Diese Telematik-Daten – wie etwa die Betätigung von Brems- und Gaspedal oder der Lenkradeinschlag – werden zusammen mit Informationen von Straßenrand-Sensoren ausgewertet. Sie stammen vom Unternehmen Vivacity Labs und verwenden Algorithmen, um Beinahe-Unfälle zu erkennen und die Bewegungsmuster von Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern zu analysieren. Alle von den Sensoren erfassten Daten werden anonymisiert. Dies ermöglicht optimale Testbedingungen, ohne die Privatsphäre der Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Weitere Tests mit vernetzten Fahrzeugen

    Das aktuelle Projekt in Oxfordshire folgt auf zwei bereits erfolgreich umgesetzte Praxistests in London, bei denen weit mehr als eine Million Kilometer mit vernetzten Fahrzeugen zurückgelegt wurden, um Unfall-Hotspots im Großraum London zu analysieren. Daraus wurden dann detaillierte Vorschläge für die Erhöhung der Verkehrssicherheit abgeleitet.

    Bereits einfache, ja scheinbar banale Maßnahmen können sich sofort positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken: So gehörte zu den Verbesserungsvorschlägen beispielsweise die Einführung von Verkehrsampeln oder eine andere Ampelschaltung, eine höhere und damit besser sichtbare Montage von Verkehrsschildern – aber auch das Zurückschneiden der Vegetation zur verbesserten Einsehbarkeit von kritischen Straßenkreuzungen.

    Die Projektpartner

    Ford Mobility***) arbeitet beim aktuellen Projekt in Oxfordshire mit Partnern wie Transport for London, dem Oxfordshire County Council, dem KI-Sensorspezialisten Vivacity Labs und führenden Wissenschaftlern des Transport Safety Research Center der Loughborough University eng zusammen. Die Initiative erfreut sich zudem der finanziellen Unterstützung durch Innovate UK, einem von der britischen Regierung unterstützten Innovationsfonds.

    Experten des Forschungszentrums für Verkehrssicherheit der Loughborough University und das Ford Global Data Insight and Analytics-Team analysieren Fahrer- und Fahrzeugdaten, während das Oxfordshire County Council sich darauf konzentrieren wird, wie lokale Datenquellen in Kombination mit der Vorhersage-Technologie die Sicherheit auf der Straße verbessern können. Die gewonnen Erkenntnisse werden dazu dienen, digitale Algorithmen zu einem skalierbaren, kommerziellen Produkt zu entwickeln, von dem Kommunen und Verkehrsteilnehmer global profitieren können.

    „In nicht allzu ferner Zukunft wird jedes neue Fahrzeug ein vernetztes Fahrzeug sein. Wir sehen darin eine Chance, Verkehrsunfälle zu reduzieren und somit Menschenleben zu retten“, sagt Jon Scott, Projektleiter, City Insights, Ford Mobility. „Dank der Zusammenarbeit mit führenden Innovatoren, Experten und Wissenschaftlern – und aufgrund der Unterstützung von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur – sind wir davon überzeugt, dass wir dazu beitragen können, die Sicherheit von Millionen Verkehrsteilnehmern weltweit zu verbessern“.

    Peter Mildon, Chief Operating Officer, Vivacity Labs, erklärt: „Das Projekt ermöglicht es uns, die Forschungsmethoden mit künstlicher Intelligenz im Bereich der Straßenverkehrssicherheit auszuweiten und gemeinsam mit Experten der Loughborough University zusammenzuarbeiten. Die Verkehrssensoren von Vivacity Labs könnten Städten wie London und Oxford viele Vorteile im Bereich der Straßenverkehrssicherheit bieten“.

    Prof. Steve Rothberg, Pro Vice-Chancellor for Research, Loughborough University: „Die Universität Loughborough verfügt über eine hohe Expertise in der Verkehrssicherheitsforschung, die über einen Zeitraum von fast 40 Jahren aufgebaut wurde. Wir sind stolz darauf, Teil eines relevanten Transformationsprojekts zu sein, das von internationalem Interesse ist“.

    Ford Mobility arbeitet auch mit Behörden in Köln und dem spanischen Valencia zusammen, um weitere Möglichkeiten zu finden, wie die Auswertung von vernetzten Fahrzeugdaten und die Analyse der Verkehrsinfrastruktur der Verbesserung der innerstädtischen Verkehrssicherheit zugutekommen kann.

    Über Vivacity Labs

    Vivacity Labs ist ein in London ansässiger Technologieanbieter, der KI-Systeme für die Verkehrsinfrastruktur entwickelt. Die Sensoren sammeln anonyme Daten darüber, wie ein Straßenraum genutzt wird – von der Messung des Verkehrsflusses bis hin zu Bewegungsprofilen von Fußgängern. Die Sensoren werden derzeit bereits in mehr als 15 britischen Städten eingesetzt und sind ein wichtiges Instrument, sowohl im strategischen als auch im Echtzeitmanagement des städtischen Verkehrs.

    Über die Loughborough University

    Loughborough ist eine der führenden Universitäten in Großbritannien, mit einem internationalen Ruf im Bereich der Forschung. Die Hochschule wurde vom unabhängigen QS Stars University Rating-Scheme als beste Universität der Welt für sportbezogene Themen mit fünf Sternen ausgezeichnet, darüber hinaus wurde Loughborough vom der Sunday Times University Guide 2019 das Prädikat „University of the Year“ verliehen.

    Über das Oxfordshire County Council

    Der Oxfordshire County Council wurde 1889 gegründet und bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter Bildung (Schulen, Bibliotheken und Jugenddienste), soziale Dienste, öffentliche Gesundheit, Straßenunterhaltung, Abfallentsorgung, Notfallplanung, Verbraucherschutz und Raumordnung.

    *) World Health Organisation: Road traffic injuries

    **) World Health Organisation: The top 10 causes of death

    ***) Ein Überblick über die Arbeit und die bisherigen Ergebnisse von Ford Mobility ist über diesen Link abrufbar: citydatareport.fordmedia.eu

     

    20.08.2020
    Presse

    Vernetzte Fahrzeuge

    VERNETZTE FAHRZEUGE FÜR MEHR VERKEHRSSICHERHEIT: FORD TESTET TECHNOLOGIE ZUR VORHERSAGE VON VERKEHRSUNFÄLLEN

    • Ford entwickelt digitale Technologie zur Vorhersage von potenziellen Unfällen. Die Daten stammen von vernetzten Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur-Sensoren
    • Ziel ist die Verbesserung der urbanen Mobilität und die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Bereits einfache Maßnahmen können wirkungsvoll sein
    • Ford arbeitet mit Vivacity Labs, dem Oxfordshire County Council und der Loughborough University sowie mit Transport for London zusammen. Finanzielle Unterstützung wurde bereitgestellt von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur und dem britischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie

    Köln / London, 20. August 2020 – Ein Konsortium unter Leitung des in London ansässigen Ford Mobility-Teams entwickelt derzeit eine innovative Technologie zur Vorhersage potenzieller Unfall-Schwerpunkte und ihrer Ursachen. Im Prinzip geht es dabei um die Kernfrage: Wo passieren Unfälle wann und warum? Die Antworten sollen es Kommunen ermöglichen, präventive Verbesserungsmaßnahmen an diesen besonders gefährdeten Straßenabschnitten und Kreuzungen umzusetzen und dadurch das Unfall-Risiko für die Verkehrsteilnehmer zu senken. Jedes Jahr verlieren rund um den Globus mehr als 1,3 Millionen Menschen ihr Leben im Straßenverkehr*) – das sind rund 3.700 Personen pro Tag. Damit stehen Verkehrsunfälle weltweit als Todesursache auf dem achten Platz**). Die nun getestete Technologie analysiert Informationen aus unterschiedlichen Quellen – wie zum Beispiel von vernetzten Fahrzeugen und von Sensoren an viel befahrenen Verkehrskreuzungen.

    Datenbasierte Verkehrssicherheit

    Ford hat im Rahmen des 18-monatigen Projekts, das in diesem Sommer startete, rund 700 Pkw- und Nutzfahrzeuge in Oxfordshire vernetzt. Diese Telematik-Daten – wie etwa die Betätigung von Brems- und Gaspedal oder der Lenkradeinschlag – werden zusammen mit Informationen von Straßenrand-Sensoren ausgewertet. Sie stammen vom Unternehmen Vivacity Labs und verwenden Algorithmen, um Beinahe-Unfälle zu erkennen und die Bewegungsmuster von Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern zu analysieren. Alle von den Sensoren erfassten Daten werden anonymisiert. Dies ermöglicht optimale Testbedingungen, ohne die Privatsphäre der Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Weitere Tests mit vernetzten Fahrzeugen

    Das aktuelle Projekt in Oxfordshire folgt auf zwei bereits erfolgreich umgesetzte Praxistests in London, bei denen weit mehr als eine Million Kilometer mit vernetzten Fahrzeugen zurückgelegt wurden, um Unfall-Hotspots im Großraum London zu analysieren. Daraus wurden dann detaillierte Vorschläge für die Erhöhung der Verkehrssicherheit abgeleitet.

    Bereits einfache, ja scheinbar banale Maßnahmen können sich sofort positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken: So gehörte zu den Verbesserungsvorschlägen beispielsweise die Einführung von Verkehrsampeln oder eine andere Ampelschaltung, eine höhere und damit besser sichtbare Montage von Verkehrsschildern – aber auch das Zurückschneiden der Vegetation zur verbesserten Einsehbarkeit von kritischen Straßenkreuzungen.

    Die Projektpartner

    Ford Mobility***) arbeitet beim aktuellen Projekt in Oxfordshire mit Partnern wie Transport for London, dem Oxfordshire County Council, dem KI-Sensorspezialisten Vivacity Labs und führenden Wissenschaftlern des Transport Safety Research Center der Loughborough University eng zusammen. Die Initiative erfreut sich zudem der finanziellen Unterstützung durch Innovate UK, einem von der britischen Regierung unterstützten Innovationsfonds.

    Experten des Forschungszentrums für Verkehrssicherheit der Loughborough University und das Ford Global Data Insight and Analytics-Team analysieren Fahrer- und Fahrzeugdaten, während das Oxfordshire County Council sich darauf konzentrieren wird, wie lokale Datenquellen in Kombination mit der Vorhersage-Technologie die Sicherheit auf der Straße verbessern können. Die gewonnen Erkenntnisse werden dazu dienen, digitale Algorithmen zu einem skalierbaren, kommerziellen Produkt zu entwickeln, von dem Kommunen und Verkehrsteilnehmer global profitieren können.

    „In nicht allzu ferner Zukunft wird jedes neue Fahrzeug ein vernetztes Fahrzeug sein. Wir sehen darin eine Chance, Verkehrsunfälle zu reduzieren und somit Menschenleben zu retten“, sagt Jon Scott, Projektleiter, City Insights, Ford Mobility. „Dank der Zusammenarbeit mit führenden Innovatoren, Experten und Wissenschaftlern – und aufgrund der Unterstützung von Großbritanniens staatlicher Innovationsagentur – sind wir davon überzeugt, dass wir dazu beitragen können, die Sicherheit von Millionen Verkehrsteilnehmern weltweit zu verbessern“.

    Peter Mildon, Chief Operating Officer, Vivacity Labs, erklärt: „Das Projekt ermöglicht es uns, die Forschungsmethoden mit künstlicher Intelligenz im Bereich der Straßenverkehrssicherheit auszuweiten und gemeinsam mit Experten der Loughborough University zusammenzuarbeiten. Die Verkehrssensoren von Vivacity Labs könnten Städten wie London und Oxford viele Vorteile im Bereich der Straßenverkehrssicherheit bieten“.

    Prof. Steve Rothberg, Pro Vice-Chancellor for Research, Loughborough University: „Die Universität Loughborough verfügt über eine hohe Expertise in der Verkehrssicherheitsforschung, die über einen Zeitraum von fast 40 Jahren aufgebaut wurde. Wir sind stolz darauf, Teil eines relevanten Transformationsprojekts zu sein, das von internationalem Interesse ist“.

    Ford Mobility arbeitet auch mit Behörden in Köln und dem spanischen Valencia zusammen, um weitere Möglichkeiten zu finden, wie die Auswertung von vernetzten Fahrzeugdaten und die Analyse der Verkehrsinfrastruktur der Verbesserung der innerstädtischen Verkehrssicherheit zugutekommen kann.

    Über Vivacity Labs

    Vivacity Labs ist ein in London ansässiger Technologieanbieter, der KI-Systeme für die Verkehrsinfrastruktur entwickelt. Die Sensoren sammeln anonyme Daten darüber, wie ein Straßenraum genutzt wird – von der Messung des Verkehrsflusses bis hin zu Bewegungsprofilen von Fußgängern. Die Sensoren werden derzeit bereits in mehr als 15 britischen Städten eingesetzt und sind ein wichtiges Instrument, sowohl im strategischen als auch im Echtzeitmanagement des städtischen Verkehrs.

    Über die Loughborough University

    Loughborough ist eine der führenden Universitäten in Großbritannien, mit einem internationalen Ruf im Bereich der Forschung. Die Hochschule wurde vom unabhängigen QS Stars University Rating-Scheme als beste Universität der Welt für sportbezogene Themen mit fünf Sternen ausgezeichnet, darüber hinaus wurde Loughborough vom der Sunday Times University Guide 2019 das Prädikat „University of the Year“ verliehen.

    Über das Oxfordshire County Council

    Der Oxfordshire County Council wurde 1889 gegründet und bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter Bildung (Schulen, Bibliotheken und Jugenddienste), soziale Dienste, öffentliche Gesundheit, Straßenunterhaltung, Abfallentsorgung, Notfallplanung, Verbraucherschutz und Raumordnung.

    *) World Health Organisation: Road traffic injuries

    **) World Health Organisation: The top 10 causes of death

    ***) Ein Überblick über die Arbeit und die bisherigen Ergebnisse von Ford Mobility ist über diesen Link abrufbar: citydatareport.fordmedia.eu

     

  • Ford Connect-Baureihe

    FORD CONNECT-BAUREIHE: NEUE AUSSTATTUNGSVARIANTE “ACTIVE” MIT OUTDOOR-QUALITÄTEN

    • Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active bieten ein frisches Styling und Outdoor-Qualitäten
    • Beide Modelle verfügen über einen robusten vorderen und hinteren Unterfahrschutz und Seitenverkleidungen, mehr Bodenfreiheit, eine erhöhte Sitzposition und auf Wunsch auch ein mechanisches Sperrdifferential für bestmögliche Traktion
    • Im flexiblen Innenraum zeichnen sich die Fahrzeuge durch ein großzügiges Platzangebot für Passagiere und Ausrüstung aus – ideal für Beruf und Freizeit

    KÖLN, 20. Juli 2020 – Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active verbinden ein robustes, SUV-inspiriertes Außenstyling mit erhöhter Bodenfreiheit und einem auf Wunsch erhältlichen mechanischen Sperrdifferential (mLSD). Damit stellen beide Modelle die perfekte Lösung für Kunden dar, die sich ein vielseitiges Fahrzeug für anspruchsvolle Berufstätigkeit oder Outdoor-Abenteuer wünschen. Zudem bieten die neuen Active-Varianten fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme und natürlich auch die typische Funktionalität und Flexibilität der Connect-Baureihe. Die beiden neuen Connect Active-Varianten werden ab Jahresende bestellbar sein und folgen auf die erst kürzlich vorgestellten Active-Modelle der größeren Ford Custom-Baureihe. Die voraussichtlichen Verkaufspreise (Brutto-UPE): ab 31.548,52 Euro für den Tourneo Connect Active beziehungsweise ab 28.072 Euro für den Transit Connect Active.

    Der Tourneo Connect Active

    Der komfortable Tourneo Connect Active* basiert auf dem kurzen Radstand (2.662 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.425 Millimeter) und ist ausschließlich als 5-Sitzer lieferbar. Hinzu kommt der Grand Tourneo Connect Active*: Er basiert auf dem langen Radstand (3.062 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.825 Millimeter) und ist wahlweise als 5-Sitzer (zwei Sitzreihen) oder als 7-Sitzer (drei Sitzreihen) verfügbar. Beide Varianten haben je eine Schiebetür auf der Fahrer- und Beifahrerseite und eignen sich hervorragend für Ausflüge mit Freunden oder der Familie inklusive Freizeitausrüstung.

    Der Transit Connect Active

    Für Kunden, die gewerblich oder privat eher ein leichtes Nutzfahrzeug (Kastenwagen mit Lkw-Zulassung) benötigen, ist hingegen der Transit Connect Active die erste Wahl.

    Der Transit Connect Kastenwagen ist in zwei Radständen sowie mit unterschiedlichen Nutzlasten (bis 907 Kilogramm netto) erhältlich. Der Laderaum verfügt über eine Stahltrennwand auf voller Höhe und Breite des Innenraums und die Fahrerkabine bietet entweder zwei oder drei Sitzplätze. Zur serienmäßigen Ausstattung gehört unter anderem eine Doppelflügelhecktür.

    So finden bereits im Transit Connect Kastenwagen mit kurzem Radstand (2.662 Millimeter) beispielsweise zwei Europaletten und bei der Version mit langem Radstand (3.062 Millimeter) bis zu 2,40 m x 1,20 m große Bauplatten Platz. Darüber hinaus können dank der praktischen Trennwand mit Durchlademöglichkeit und dem flexiblen Beifahrer-Doppelsitz selbst im Kastenwagen mit kurzem Radstand Gegenstände von bis zu drei Metern Länge verstaut werden (zum Beispiel Rohre). Im Kastenwagen mit langem Radstand misst die Laderaumlänge aufgrund der Durchlademöglichkeit sogar 3,4 Meter.

    „Unsere Active-Modelle sind genau die richtige Transportlösung für Nutzer, die sich öfter auch abseits ausgetretener Pfade bewegen und dabei ein attraktives Auto fahren wollen“, sagte Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Ob geschäftlich oder zum privaten Vergnügen – die Flexibilität und das breite Anwendungsspektrum dieser vielseitigen Fahrzeuge ermöglichen unseren Kunden einen maximalen Aktionsradius“.

    Effizienter Antrieb

    Der neue Tourneo Connect Active und der neue Transit Connect Active sind mit einem gleichermaßen sparsamen wie kraftvollen 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (Euro 6d-ISC-FMC) in zwei Leistungsstufen erhältlich: mit 74 kW (100 PS) oder mit 88 kW (120 PS), wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler).

    Ein System zur selektiven katalytischen Reduktion (SCR) verwendet das Additiv AdBlue, um Stickoxide in den Abgasen in Stickstoff und Wasser umzuwandeln. Überdies ist der Dieselpartikelfilter dafür ausgelegt, 99 Prozent der im Abgas enthaltenen Feststoffteilchen herauszufiltern.

    Mechanisches Sperrdifferenzial und mehr Bodenfreiheit

    Beide Connect Active-Varianten (Tourneo und Transit) können auf Wunsch in Kombination mit dem 88 kW/120-PS EcoBlue-Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe mit einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial mLSD (mLSD = mechanical Limited-Slip Differential) geliefert werden, das bereits bei den größeren Active-Nutzfahrzeug-Modellen sowie bei den Pkw-Performance-Varianten Ford Fiesta ST, Ford Focus ST und Ford Focus RS zum Einsatz kommt. Entwickelt wurde das Sperrdifferenzial von Ford in Zusammenarbeit mit dem Antriebsstrang-Spezialisten Quaife, um selbst abseits befestigter Straßen eine optimale Traktion zu gewährleisten.

    Das mechanische Sperrdifferenzial mLSD verteilt die Antriebskraft je nach Untergrund automatisch auf jenes Vorderrad, das in der aktuellen Fahrsituation die bessere Traktion hat. Auf diese Weise beugt es dem Durchdrehen eines Rades vor und unterstützt im harmonischen Zusammenspiel mit dem Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP die Manövrierfähigkeit in anspruchsvollem Gelände, ohne sich negativ auf die Kraftstoff- und damit auch auf die CO2-Bilanz des Fahrzeugs auszuwirken.

    Beide Modelle, der Tourneo Connect Active und der Transit Connect Active, profitieren zudem von einer Erhöhung der Bodenfreiheit um 24 Millimeter vorne und neun Millimeter hinten, wodurch Boden-Unebenheiten besser bewältigt werden können. Dies führt im Ergebnis auch zu einer erhöhten Sitzposition, die dem Fahrer eine insgesamt bessere Übersicht gewährleistet.

    Robustes und unverwechselbares Styling

    Die Connect „Active“-Varianten werden serienmäßig mit Dachschienen ausgeliefert, um das Mitführen von Ausrüstung zu erleichtern – angefangen bei Fahrrädern und Kanus bis hin zu größeren Arbeitsmitteln wie etwa Leitern. Das Erscheinungsbild dieser Fahrzeuge wird vor allem durch den charakteristischen Kühlergrill geprägt, der die Active-Versionen von den anderen Varianten der Connect-Baureihe optisch abgrenzt. Hinzu kommt der Unterfahrschutz vorne und hinten. Für einen markanten, unverwechselbaren Country-Look sorgen zudem die exklusiven, glanzgedrehten 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design mit „Absolute Black“-Lackierung.

    Die Praxistauglichkeit der Connect Active-Versionen wird durch zusätzliche Verkleidungen an den Karosserieseiten sowie an Spiegelkappen, Radkästen und Heckstoßstange verbessert. Abgerundet wird die Optik durch ergänzende „Active“-Namensplaketten. Darüber hinaus können Kunden für ihren Connect Active zwei neue Metallic-Außenfarben auswählen: Sedona-Orange und Mineral-Silber.

    Flexibles Sitzsystem

    Upgrades im Innenraum verbessern den Komfort und die Funktionalität der neuen Connect Active-Modelle. Optisch fällt das Interieur durch exklusiv gestaltete Sitzbezüge und Nähte, sowie durch blaufarbige Kontrastdetails auf. Schutzleisten an beiden vorderen Türschwellen verfügen über eine Prägung mit dem Active-Logo und verhindern Lackkratzer, die beim Ein- und Aussteigen mit schweren Stiefeln mitunter entstehen könnten. Ebenfalls wichtig zu wissen: zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört ein Panorama-Schiebedach.

    Das flexible Sitzsystem des Tourneo Connect bietet viele Möglichkeiten, Fahrgäste und Gepäck unterzubringen: Bei beiden Modellen (Tourneo Connect / Grand Tourneo Connect) sind die Sitze der zweiten Sitzreihe 60:40 teilbar. Die Rückenlehnen lassen sich flach zusammenfalten und die Sitze komplett nach vorn kippen, um zum Beispiel die dritte Sitzreihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) leichter erreichen zu können. Die Sitze der zweiten und dritten Reihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) lassen sich flach zusammenfalten, und ergeben somit eine ebene Fläche.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Für beide Modelle (Tourneo / Transit) sind moderne Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar. Es handelt sich dabei um Technologien, die zum Beispiel bei Gefahr automatisch abbremsen, die Stabilität des Fahrzeugs unter anspruchsvollen Fahrbedingungen verbessern oder das Durchdrehen der Räder verhindern.

    Zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört zum Beispiel ein Berganfahr-Assistent, ein Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und Müdigkeitswarner, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer inklusive Verkehrsschild-Erkennungssystem sowie der Pre Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Zur Serienausstattung des Transit Connect Active-Kastenwagens gehört eine Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer. Wunschausstattung für beide Fahrzeuge sind der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion sowie der Seitenwind-Assistent.

    Weitere „Active“-Modelle

    Der neue Tourneo Connect Active / Transit Connect Active folgen auf die erst vor kurzem vorgestellten Active-Modelle der größeren Custom-Baureihe, die ebenfalls mit einem SUV-inspiriertem Styling und einem vielseitigen Interieur glänzen – und auf Wunsch ebenfalls mit dem mechanischen Sperrdifferential mLSD erhältlich sind. Active-Ausstattungsvarianten mit erhöhter Sitzposition und mehr Bodenfreiheit werden darüber hinaus im Pkw-Bereich für die beliebten Ford Focus und Ford Fiesta angeboten.

    Link auf Videos

    Ein YouTube-Video zum Tourneo Connect Active ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/pBwqDh79w5Y

    Ein YouTube-Video zum Transit Connect Active ist hier verfügbar: https://youtu.be/zaewuVCgqvY

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Tourneo / Transit Connect Active abrufbar:

    http://transittourneotrailactive.fordpresskits.com

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Connect in l/100 km: 5,0 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen 132 – 118 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km: 5,2 – 4,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 138 – 122 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    (**) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.



    20.07.2020
    Presse

    Ford Connect-Baureihe

    FORD CONNECT-BAUREIHE: NEUE AUSSTATTUNGSVARIANTE “ACTIVE” MIT OUTDOOR-QUALITÄTEN

    • Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active bieten ein frisches Styling und Outdoor-Qualitäten
    • Beide Modelle verfügen über einen robusten vorderen und hinteren Unterfahrschutz und Seitenverkleidungen, mehr Bodenfreiheit, eine erhöhte Sitzposition und auf Wunsch auch ein mechanisches Sperrdifferential für bestmögliche Traktion
    • Im flexiblen Innenraum zeichnen sich die Fahrzeuge durch ein großzügiges Platzangebot für Passagiere und Ausrüstung aus – ideal für Beruf und Freizeit

    KÖLN, 20. Juli 2020 – Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active verbinden ein robustes, SUV-inspiriertes Außenstyling mit erhöhter Bodenfreiheit und einem auf Wunsch erhältlichen mechanischen Sperrdifferential (mLSD). Damit stellen beide Modelle die perfekte Lösung für Kunden dar, die sich ein vielseitiges Fahrzeug für anspruchsvolle Berufstätigkeit oder Outdoor-Abenteuer wünschen. Zudem bieten die neuen Active-Varianten fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme und natürlich auch die typische Funktionalität und Flexibilität der Connect-Baureihe. Die beiden neuen Connect Active-Varianten werden ab Jahresende bestellbar sein und folgen auf die erst kürzlich vorgestellten Active-Modelle der größeren Ford Custom-Baureihe. Die voraussichtlichen Verkaufspreise (Brutto-UPE): ab 31.548,52 Euro für den Tourneo Connect Active beziehungsweise ab 28.072 Euro für den Transit Connect Active.

    Der Tourneo Connect Active

    Der komfortable Tourneo Connect Active* basiert auf dem kurzen Radstand (2.662 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.425 Millimeter) und ist ausschließlich als 5-Sitzer lieferbar. Hinzu kommt der Grand Tourneo Connect Active*: Er basiert auf dem langen Radstand (3.062 Millimeter, Fahrzeuglänge: 4.825 Millimeter) und ist wahlweise als 5-Sitzer (zwei Sitzreihen) oder als 7-Sitzer (drei Sitzreihen) verfügbar. Beide Varianten haben je eine Schiebetür auf der Fahrer- und Beifahrerseite und eignen sich hervorragend für Ausflüge mit Freunden oder der Familie inklusive Freizeitausrüstung.

    Der Transit Connect Active

    Für Kunden, die gewerblich oder privat eher ein leichtes Nutzfahrzeug (Kastenwagen mit Lkw-Zulassung) benötigen, ist hingegen der Transit Connect Active die erste Wahl.

    Der Transit Connect Kastenwagen ist in zwei Radständen sowie mit unterschiedlichen Nutzlasten (bis 907 Kilogramm netto) erhältlich. Der Laderaum verfügt über eine Stahltrennwand auf voller Höhe und Breite des Innenraums und die Fahrerkabine bietet entweder zwei oder drei Sitzplätze. Zur serienmäßigen Ausstattung gehört unter anderem eine Doppelflügelhecktür.

    So finden bereits im Transit Connect Kastenwagen mit kurzem Radstand (2.662 Millimeter) beispielsweise zwei Europaletten und bei der Version mit langem Radstand (3.062 Millimeter) bis zu 2,40 m x 1,20 m große Bauplatten Platz. Darüber hinaus können dank der praktischen Trennwand mit Durchlademöglichkeit und dem flexiblen Beifahrer-Doppelsitz selbst im Kastenwagen mit kurzem Radstand Gegenstände von bis zu drei Metern Länge verstaut werden (zum Beispiel Rohre). Im Kastenwagen mit langem Radstand misst die Laderaumlänge aufgrund der Durchlademöglichkeit sogar 3,4 Meter.

    „Unsere Active-Modelle sind genau die richtige Transportlösung für Nutzer, die sich öfter auch abseits ausgetretener Pfade bewegen und dabei ein attraktives Auto fahren wollen“, sagte Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Ob geschäftlich oder zum privaten Vergnügen – die Flexibilität und das breite Anwendungsspektrum dieser vielseitigen Fahrzeuge ermöglichen unseren Kunden einen maximalen Aktionsradius“.

    Effizienter Antrieb

    Der neue Tourneo Connect Active und der neue Transit Connect Active sind mit einem gleichermaßen sparsamen wie kraftvollen 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (Euro 6d-ISC-FMC) in zwei Leistungsstufen erhältlich: mit 74 kW (100 PS) oder mit 88 kW (120 PS), wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe (Wandler).

    Ein System zur selektiven katalytischen Reduktion (SCR) verwendet das Additiv AdBlue, um Stickoxide in den Abgasen in Stickstoff und Wasser umzuwandeln. Überdies ist der Dieselpartikelfilter dafür ausgelegt, 99 Prozent der im Abgas enthaltenen Feststoffteilchen herauszufiltern.

    Mechanisches Sperrdifferenzial und mehr Bodenfreiheit

    Beide Connect Active-Varianten (Tourneo und Transit) können auf Wunsch in Kombination mit dem 88 kW/120-PS EcoBlue-Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe mit einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial mLSD (mLSD = mechanical Limited-Slip Differential) geliefert werden, das bereits bei den größeren Active-Nutzfahrzeug-Modellen sowie bei den Pkw-Performance-Varianten Ford Fiesta ST, Ford Focus ST und Ford Focus RS zum Einsatz kommt. Entwickelt wurde das Sperrdifferenzial von Ford in Zusammenarbeit mit dem Antriebsstrang-Spezialisten Quaife, um selbst abseits befestigter Straßen eine optimale Traktion zu gewährleisten.

    Das mechanische Sperrdifferenzial mLSD verteilt die Antriebskraft je nach Untergrund automatisch auf jenes Vorderrad, das in der aktuellen Fahrsituation die bessere Traktion hat. Auf diese Weise beugt es dem Durchdrehen eines Rades vor und unterstützt im harmonischen Zusammenspiel mit dem Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP die Manövrierfähigkeit in anspruchsvollem Gelände, ohne sich negativ auf die Kraftstoff- und damit auch auf die CO2-Bilanz des Fahrzeugs auszuwirken.

    Beide Modelle, der Tourneo Connect Active und der Transit Connect Active, profitieren zudem von einer Erhöhung der Bodenfreiheit um 24 Millimeter vorne und neun Millimeter hinten, wodurch Boden-Unebenheiten besser bewältigt werden können. Dies führt im Ergebnis auch zu einer erhöhten Sitzposition, die dem Fahrer eine insgesamt bessere Übersicht gewährleistet.

    Robustes und unverwechselbares Styling

    Die Connect „Active“-Varianten werden serienmäßig mit Dachschienen ausgeliefert, um das Mitführen von Ausrüstung zu erleichtern – angefangen bei Fahrrädern und Kanus bis hin zu größeren Arbeitsmitteln wie etwa Leitern. Das Erscheinungsbild dieser Fahrzeuge wird vor allem durch den charakteristischen Kühlergrill geprägt, der die Active-Versionen von den anderen Varianten der Connect-Baureihe optisch abgrenzt. Hinzu kommt der Unterfahrschutz vorne und hinten. Für einen markanten, unverwechselbaren Country-Look sorgen zudem die exklusiven, glanzgedrehten 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design mit „Absolute Black“-Lackierung.

    Die Praxistauglichkeit der Connect Active-Versionen wird durch zusätzliche Verkleidungen an den Karosserieseiten sowie an Spiegelkappen, Radkästen und Heckstoßstange verbessert. Abgerundet wird die Optik durch ergänzende „Active“-Namensplaketten. Darüber hinaus können Kunden für ihren Connect Active zwei neue Metallic-Außenfarben auswählen: Sedona-Orange und Mineral-Silber.

    Flexibles Sitzsystem

    Upgrades im Innenraum verbessern den Komfort und die Funktionalität der neuen Connect Active-Modelle. Optisch fällt das Interieur durch exklusiv gestaltete Sitzbezüge und Nähte, sowie durch blaufarbige Kontrastdetails auf. Schutzleisten an beiden vorderen Türschwellen verfügen über eine Prägung mit dem Active-Logo und verhindern Lackkratzer, die beim Ein- und Aussteigen mit schweren Stiefeln mitunter entstehen könnten. Ebenfalls wichtig zu wissen: zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört ein Panorama-Schiebedach.

    Das flexible Sitzsystem des Tourneo Connect bietet viele Möglichkeiten, Fahrgäste und Gepäck unterzubringen: Bei beiden Modellen (Tourneo Connect / Grand Tourneo Connect) sind die Sitze der zweiten Sitzreihe 60:40 teilbar. Die Rückenlehnen lassen sich flach zusammenfalten und die Sitze komplett nach vorn kippen, um zum Beispiel die dritte Sitzreihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) leichter erreichen zu können. Die Sitze der zweiten und dritten Reihe (Wunschausstattung Grand Tourneo Connect) lassen sich flach zusammenfalten, und ergeben somit eine ebene Fläche.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Für beide Modelle (Tourneo / Transit) sind moderne Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar. Es handelt sich dabei um Technologien, die zum Beispiel bei Gefahr automatisch abbremsen, die Stabilität des Fahrzeugs unter anspruchsvollen Fahrbedingungen verbessern oder das Durchdrehen der Räder verhindern.

    Zur Serienausstattung des Tourneo Connect Active gehört zum Beispiel ein Berganfahr-Assistent, ein Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und Müdigkeitswarner, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer inklusive Verkehrsschild-Erkennungssystem sowie der Pre Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Zur Serienausstattung des Transit Connect Active-Kastenwagens gehört eine Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer. Wunschausstattung für beide Fahrzeuge sind der aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion sowie der Seitenwind-Assistent.

    Weitere „Active“-Modelle

    Der neue Tourneo Connect Active / Transit Connect Active folgen auf die erst vor kurzem vorgestellten Active-Modelle der größeren Custom-Baureihe, die ebenfalls mit einem SUV-inspiriertem Styling und einem vielseitigen Interieur glänzen – und auf Wunsch ebenfalls mit dem mechanischen Sperrdifferential mLSD erhältlich sind. Active-Ausstattungsvarianten mit erhöhter Sitzposition und mehr Bodenfreiheit werden darüber hinaus im Pkw-Bereich für die beliebten Ford Focus und Ford Fiesta angeboten.

    Link auf Videos

    Ein YouTube-Video zum Tourneo Connect Active ist über diesen Link abrufbar: https://youtu.be/pBwqDh79w5Y

    Ein YouTube-Video zum Transit Connect Active ist hier verfügbar: https://youtu.be/zaewuVCgqvY

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom Tourneo / Transit Connect Active abrufbar:

    http://transittourneotrailactive.fordpresskits.com

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Connect in l/100 km: 5,0 – 4,5 (kombiniert); CO2-Emissionen 132 – 118 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km: 5,2 – 4,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 138 – 122 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse A (**)

    (**) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.



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